Beiträge mit dem Tag: SPD

Kulturprogramm: Flughafenrundfahrt

Im Rahmen meines Kulturprogrammes haben wir gestern den Hamburger Airport besichtigt. Bevor es im Bus aufs Rollfeld ging, konnten wir einen abwechslungsreichen und spannenden Vortrag zu Geschichte und Arbeitsalltag des Flughafens genießen. Allen Teilnehmern hat dabei wohl ganz besonders die deutschlandweit einzigartige Modell-Nachbildung gefallen.

Der Flughafen Hamburg ist nicht nur der wichtigste Wirtschaftsstandort der Stadt nach dem “nassen” Hafen, sondern auch ein Vorreiter in Sachen Umweltschutz: Bereits jetzt werden hier viele Fahrzeuge und Geräte mit umweltschonenden Antrieben ausgestattet, und bis 2020 sollen mindestens die Hälfte alternative Antriebe nutzen.
An dieser Stelle möchte ich mich beim Leiter des Umweltbereichs des Airports, Axel Schmidt, für die tolle Führung, sein Engagement für den Umweltschutz und den netten Snack im Anschluss an die Führung bedanken!

Weiter geht’s am am 23. November mit der Ausstellung “Revolution! Revolution? Hamburg 1918-1919” im Museum für Hamburgische Geschichte. Seien Sie dabei und erfahren Sie, wie sich die Revolution 1918 auf unsere Hansestadt auswirkte.

Anmeldung per Mail: kontakt@sven-tode.de
Anmeldung per Telefon: 040/39876622

Meine Bürgerschaftsrede vom 31.1.2018

 

Am 31. Januar 2018 debattierte die Hamburgische Bürgerschaft über das Wachstumskonzept für die Technische Universität Hamburg, das der Senat in der vergangenen Woche vorgestellt hat. Bereits im Mai 2017 hatte die Bürgerschaft auf Initiative von SPD und Grünen den Anstoß dazu gegeben. In den nächsten Jahren soll die Universität am Standort Harburg zur führenden Technischen Hochschule im Norden ausgebaut werden. In einer ersten Phase investiert der Senat hierfür 3,8 Millionen Euro zusätzlich pro Jahr. Zu Beginn dieses Jahres gab es außerdem noch zwei weitere Erfolgsmeldungen für den Wissenschaftsstandort Hamburg: Seit dem 1. Januar 2018 hat Hamburg mit der Fraunhofer-Einrichtung für Additive Produktionstechnologien IAPT zudem seine erste selbstständige Fraunhofer-Einrichtung, gleichzeitig wurde das Zentrum für Angewandte Nanotechnologie CAN in die Fraunhofer-Gesellschaft integriert. Mit der Aufnahme des Hans-Bredow-Instituts für Medienforschung in die Leibniz-Gemeinschaft erfolgt eine weitere Auszeichnung für den Wissenschaftsstandort Hamburg.

Dazu Dr. Sven Tode, wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion: „Wir starten mit Schwung in das Wissenschaftsjahr 2018. Dass sich gleich zu Beginn die Erfolgsmeldungen häufen, ist ein gutes Zeichen. Unsere Fraunhofer-Strategie trägt immer mehr Früchte: Innerhalb kurzer Zeit haben wir es sogar geschafft, eine komplett selbständige Fraunhofer-Einrichtung in Hamburg anzusiedeln. Dass dabei die Forschungsschwerpunkte auf der zukunftsträchtigen Nanotechnologie und dem 3-D-Druck liegen, ist ein wichtiger Anreiz für Unternehmen, die für ihre Arbeit auf Forschungsergebnisse aus diesen Bereichen angewiesen sind und sich deswegen bewusst in Hamburg ansiedeln. Der Bereich Wissenschaft wird in Hamburg mehr und mehr zu einem Wachstumsmotor, von dem die ganze Stadt, zum Beispiel in Form neuer Arbeitsplätze, profitiert. Das Konzept zum Aufwuchs der Technischen Universität Hamburg passt hervorragend in diesen Kontext. Damit nutzen wir das Potential der Hochschule vor allem im Bereich der Ingenieurswissenschaft optimal. In einer ersten Wachstumsphase stellen wir die Weichen, damit zukünftig bis zu 10.000 Studierende an der Hochschule studieren können. Mehr Professorinnen und Professoren werden das Profil der Hochschule in den Bereichen Digitales, Mobilität und Energieversorgung weiter ausbauen. Wir setzen zudem auf einen effizienten Technologietransfer, von der die Unternehmer- und Gründerszene in Hamburg nachhaltig profitieren wird. Die Aufnahme des Hans-Bredow-Instituts unterstreicht, dass die Hamburger Wissenschaft nicht nur im technischen Bereich, sondern auch im Bereich der Medienforschung bestens aufgestellt ist.“

Sören Schumacher, Abgeordneter für Hamburg-Harburg ergänzt zum Wachstumskonzept der Technischen Universität Hamburg: „Die Technische Universität an sich und das jetzt vorgelegte Wachstumskonzept sind ein Glücksfall für Harburg. Hamburgs Süden profitiert vom hohen Ansehen der Universität. Schon jetzt sind rund um die TU viele innovative Unternehmen und zukunftsfähige Arbeitsplätze entstanden. Der Senat hat mit dem Konzept jetzt eine wichtige und weitreichende Entscheidung nicht nur für die Universität, sondern auch für Harburgs weitere Entwicklung insgesamt getroffen.“

Ausflug in den Landtag von Schleswig-Holstein

Mit 20 Bürgerinnen und Bürgern Mittwoch in Kiel gewesen, zunächst im Landtag mit einem tollen Empfang vom schleswig-holsteinischen Kollegen Martin Habersaat, dann gemeinsames Essen. Weihnachtsmarkt fiel leider etwas ins Wasser. Sehr nett, dass wir vom Landtagspräsidenten als Zuhörer auf der Tribüne begrüßt wurden. Und als Extra gab es Paternoster-Fahren für alle, die sich trauten.

 

Bürgersprechstunde mit Dr. Sven Tode (SPD)

Dr. Sven Tode (SPD) Wahlkreisabgeordneter für Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg

Der SPD Bürgerschaftsabgeordnete
Sven Tode lädt alle Bürgerinnen und Bürger herzlich zu seiner nächsten Sprechstunde in sein Abgeordnetenbüro in der Fuhlsbüttler Straße 458 ein. Der Termin ist am 29.02.2016 von 17:00 bis 19:00 Uhr.

Sven Tode: „Ich freue mich darauf, Ihre Fragen zu beantworten und von Ihnen zu hören, „Wo der Schuh drückt“! Ob es um die Belange vor Ort geht, also Barmbek, Dulsberg, Uhlenhorst und Hohenfelde, oder um stadtweite Themen der Hamburger Politik, lassen Sie uns darüber reden.

Meine Stimme für Vernunft – u.a. mit Iris Berben

 

Sven Tode: “Sich Ausgrenzung und Hass entschieden entgegenstellen – das ist gelebte Demokratie. Ich bin allen dafür dankbar, die dies friedlich und argumentativ tun und beeindruckt von dem Engagement. Welchen Geistes Politker sind, die Kinder an den Grenzen erschießen lassen wollen, wissen wir nur allzu gut – auch aus der jüngsten Deutschen Geschichte. Wehret den Anfängen. Dank an Iris Berben und Clemens Schick und die vielen anderen!”