Dr. Sven Tode wurde als 1. Vorsitzender des Wissenschaftsforums Hamburg e.V. bestätigt

Die Mitgliederversammlung  des Wissenschaftsforums Hamburg e.V. bestätigte am 15.11.2018 PD Dr. Sven Tode als 1. Vorsitzenden in seinem Amt. Als seine  Stellvertreter wurden Helmut Vogt (Kasse) und Prof. Dr. Christine Färber bestätigt, ebenso Gerhard Lein als Schriftführer. Des Weiteren wurden Dr. Jürgen Lüthje, Clemens Finklbeiner-Dege als Beisitzer in ihren Ämtern bestätigt. Als neue Beisitzer wurden Dr. Hans-Gerhard Husung, Prof. Dr. Julia Neumann-Szyska und Prof. Dr. Ing. Thomas Krüger in den Vorstand gewählt.

 

Hintergrund: Im Rahmen des Wissenschaftsforums beschäftigen sich seit 1990 Wissenschaftler, Forscher, Hochschulangehörige und Interessierte rund um die Sozialdemokratie mit wissenschafts-, technologie- und hochschulpolitischen Fragen und nationalen wie auch internationalen Handlungsperspektiven. Dabei versteht sich das Wissenschaftsforum als offene Diskussionsplattform für Wissenschaft und Politik. Ausgangspunkt für die Gründung war die Erkenntnis, dass die Komplexität unserer gesellschaftlichen Entwicklung nicht mehr alleine im innerpolitischen Diskurs verarbeitet werden kann. Sie erfordert wissenschaftliche Begleitung und Bewertung und den offenen Diskurs zwischen den verschiedenen Akteuren in Wissenschaft und Politik. Bis heute hat diese Aufgabenstellung nichts an Aktualität eingebüßt. Das Wissenschaftsforum Hamburg ist ein gemeinnütziger Verein.

Bundesweit einheitliche Bildungspolitik - über Vor- und Nachteile diskutiert

Sven Tode diskutiert über Bildungspolitik

Sven Tode mit Studierenden der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Konrad-Adenauer-Stiftung

Sven Tode: “Welche Vorteile und Nachteile könnte eine bundesweit einheitliche Bildungspolitik mit sich bringen? Wie wichtig sind digitale Medien für die Erziehung unserer Kinder? Ist Schule mehr als nur Berufsvorbereitung? Über diese und viele weitere spannende Fragen konnte ich gestern bei einer gemeinsame Runde der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) und der Friedrich-Ebert-Stiftung mit der CDU-Bezirksabgeordneten Dr. Kaja Steffens aus Altona diskutieren. In Zeiten der Globalisierung und Digitalisierung muss die Politik Wege finden, unsere Kinder und Lehrer für Bildung zu begeistern. Politik muss individuelle Qualitäten fördern, um unser Schulwesen für den modernen Arbeitsmarkt fit zu machen und so weiterhin Aufstieg durch Bildung für jeden zu ermöglichen.

Vielen Dank an die KAS Hamburg für die Einladung und den Stipendiaten beider Stiftungen weiterhin viel Erfolg!”