Kategorie: Bürgerschaft

Die beste Ganztagschule Hamburgs ist in Dulsberg!

Dr. Sven Tode (SPD) Wahlkreisabgeordneter für Dulsberg, Barmbek, Uhlenhorst und Hohenfelde

Die Stadtteilschule Alter Teichweg gewann in den letzten Wochen gleich zwei renommierte Bildungspreise. Die Schule wurde mit dem “Hamburger Bildungspreis” für das pädagogische Projekt „Filmfabrik Dulsberg“ ausgezeichnet.  Im Rahmen dieses Projektes werden aus Achtklässlern kreative Filmmacher/innen. Damit nicht genug, einige Tage später folgte die Verleihung des Titels „Beste Ganztagsschule“ von der Handelskammer Hamburg.

Sven Tode (Wahlkreisabgeordneter für Dulsberg, Barmbek, Uhlenhorst und Hohenfelde): „Es freut mich als Wahlkreisabgeordneter für Dulsberg  sehr, dass die Stadtteilschule Alter Teichweg für Ihre besondere pädagogische Arbeit gleich zweimal ausgezeichnet worden ist. Die Schulleitung und Lehrerschaft machen eine hervorragende Arbeit und kreative Schülerinnen und Schüler nutzen intensiv diese Angebote. Dafür möchte ich allen meinen Dank aussprechen.“

Die Ganztagsschule Alter Teichweg bietet ein umfangreiches Angebot an Musik-, Sport- und Computerkursen für alle interessierten Schülerinnen und Schüler an. Eine weitere Besonderheit ist die Kooperation mit dem Olympiastützpunkt Hamburg. Vor- und Grundschüler können in der Stadtteilschule kostenlos frühstücken, damit der Start in den Tag erfolgreich beginnt.

 

 

 

Volksentscheid umgesetzt – Gasnetz wieder städtisch – SPD-Fraktionsspitze besucht Betriebsrat von Gasnetz Hamburg

Dr. Sven Tode, SPD-Bürgerschaftsabgeordneter für Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg

Sven Tode (Wahlkreisabgeordneter für Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg: “Die SPD setzt konsequent Volksentscheide um und berücksichtigt dabei Arbeitnehmerbelange!”

Am Freitag, 12.01.2018, besuchten SPD-Fraktionschef Andreas Dressel, die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Monika Schaal und der Fachsprecher Öffentliche Unternehmen Markus Schreiber den Betriebsrat von Gasnetz Hamburg am Standort Tiefstack besucht. Hintergrund: Zum 1. Januar 2018 hat die Stadt Hamburg einen weiteren Teil des Volksentscheides zum Rückkauf der  Energienetze umgesetzt und das Hamburger Gasnetz zu einhundert Prozent übernommen. Im Kontext der Rekommunalisierung wurden gut 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom bisherigen Hauptgesellschafter HanseWerk in das neue Unternehmen nach Hamburg geholt – im großen Einvernehmen aller Beteiligten. Damit sind insgesamt knapp 480 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Jahreswechsel zur Stadt übergegangen, darunter auch über 60 Auszubildende.

SPD-Fraktionschef Andreas Dressel dankte allen Beteiligten für den Einsatz: “Wichtig war uns immer, dass die Arbeitnehmerbelange bei der Rekommunalisierung berücksichtigt werden. Das ist beim Gasnetz hervorragend gelungen. Auch wenn wir damals beim Volksentscheid für ein anderes Modell geworben haben, war und ist uns eine ordentliche Umsetzung des Volksentscheids immer wichtig. Wir freuen uns daher über die Heimkehr des Unternehmens und der Kolleginnen und Kollegen zur Stadt – und auf eine gute Zusammenarbeit im Sinne Hamburgs, der Kunden, der Belange von Energiewende und Klimaschutz!”

Senat vergibt Inklusionspreis nach Barmbek-Süd

Dr. Sven Tode, SPD-Bürgerschaftsabgeordneter für Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg

Die Überraschung für die Initiatoren der Themenwoche „Zusammen in Barmbek-Süd“ – Barrieren überwinden“ muss groß gewesen sein, als sie im Großen Festsaal des Hamburger Rathauses, mit dem Preis „Wegbereiter des Inklusion“  von der Senatskoodinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen Ingrid Körner ausgezeichnet worden sind.  Diesen Preis nahmen stellvertretend für alle Aktiven in der Arbeitsgemeinschaft Barrierefreiheit des Stadtteilrates, Melanie Wölwer vom Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg, Pastor Ronald Einfeld von der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Alt Barmbek und Julia Kranz von der alsterdorf assistenz west, entgegen.

Dr. Sven Tode, Wahlkreisabgeordneter für Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg in der Hamburgischen Bürgerschaft: „Die Initiatoren der vielfältigen Themenwoche haben es verdient mit diesen Preis ausgezeichnet zu werden.  Mit viel Arbeit, Fleiß und Engagement sorgten die Preisträger für ein buntes und inklusives Programm rund um unser Barmbek Basch.“

In diesem Jahr wurden mit dem Preis Initiativen zum Themenbereich “Leben und Wohnen im Quartier” ausgezeichnet. Die Barmbeker Preisträger sind: alsterdorf assistenz west, Barmbek-Basch-Zentrum für Kirche, Kultur und Soziales, Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg e.V., Bund der Schwerhörigen Hamburg, Ev.-Luth. Kirchengemeinde Alt-Barmbek, Hansa-Kolleg, Kulturpunkt Barmbek-Basch, Seminarwerkstatt Evelyn Schön und der Stadtteilrat Barmbek-Süd.

 

Neue Trainingshalle für Handball und Judo im Olympiastützpunkt Dulsberg eröffnet 2019

Dr. Sven Tode, Wahlkreisabgeordneter für Dulsberg, Barmbek, Uhlenhorst und Hohenfelde

Der Olympiastützpunkt wird um eine Handball- und Judohalle erweitert. Ab Mai 2019 werden dort die Landesleistungszentren Handball (Erdgeschoss) und Judo (1. Stock) tranieren. Insgesamt investiert der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg 8 Millionen Euro in diesen Standort. Mit dieser Millionenförderung wird neben dem Bau auch der Betrieb über 25 Jahre finanziert.

Sven Tode, Wahlkreisabgeordneter für  Dulsberg, Barmbek, Uhlenhorst und Hohenfelde in der Hamburgischen Bürgerschaft, freut sich: „Mit diesen neuen Landesleistungszentren wird nicht nur der Spitzensport, sondern auch die benachbarte Eliteschule des Sports gefördert. Beiden Einrichtungen wird diese Halle zur Verfügung gestellt.“

Hamburg wird die besten Trainingsbedingungen im Handballsport bekommen. Der Hamburger Judoverband möchte sich mit der neuen Halle als Bundesstützpunkt bewerben.

 

Sanierungsinitiative: Wasserlichtorgel in Planten un Blomen soll in neuem Glanz erstrahlen

Dr. Sven Tode, Bürgerschaftsabgeordneter für Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg

Die Wasserlichtspiele am Parksee in Planten un Blomen sind eine Attraktion: Bis zu 5000 Besucherinnen und Besucher kommen täglich in den Sommermonaten, um das Spektakel zu sehen. Die Wasserlichtorgel aus dem Jahr 1973 zeigt allerdings inzwischen erhebliche Verschleißspuren und es besteht dringender Sanierungsbedarf. Aus diesem Grund bringen die Regierungsfraktionen von SPD und Grüne eine Initiative zur nächsten Bürgerschaftssitzung Mitte Januar ein. Drei Millionen Euro sollen aus dem Sanierungsfonds für die umfassende Grundinstandhaltung bereitgestellt werden.

Dr. Sven Tode, Wahlkreisabgeordneter für Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg: “Die Wasserlichtspiele in Planten und Blomen werden auch von den Bewohnern meines Wahlkreises gerne angenommen. Deshalb freue ich mich persönlich, dass diese Wasserorgel saniert wird.”

Dazu Dirk Kienscherf, stadtentwicklungspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion: “Die Wasserlichtorgel in Planten un Blomen zählt in den Sommermonaten im wahrsten Sinne des Wortes zu den absoluten Highlights in unserer Stadt. Mit unserer Initiative stellen wir jetzt sicher, dass sich auch in Zukunft die vielen tausend Besucherinnen und Besucher an den kostenlosen Veranstaltungen erfreuen können. Im Zuge der derzeit laufenden Sanierungsarbeiten rund um die Messe erfährt das gesamte Areal von Planten un Blomen eine Aufwertung.”

Dazu Henriette von Enckevort, Wahlkreisabgeordnete Hamburg-Mitte der SPD-Bürgerschaftsfraktion: “Planten un Blomen ist hamburgweit eine der schönsten und lebendigsten Grünanlagen. Als Naherholungsgebiet hat der Park für die angrenzenden Stadtteile wie St. Pauli, Karoviertel und Eimsbüttel zudem eine große Bedeutung. In diesem Zusammenhang freue ich mich deshalb besonders, dass wir nun auch den Erhalt der Wasserlichtorgel auf den Weg bringen können.”

Hintergrund:

In ihrer jetzigen Form existiert die Wasserlichtorgel seit 1973. In den Jahren 2001/2002 sind Überholungsarbeiten durchgeführt worden. Die Substanz der Anlage, d.h. die Becken, die Wasser- und Elektroleitungen, die Beleuchtungskörper, die Pumpen und Düsen stammen aus dem Jahr 1973. Der Sanierungsbedarf der Wasserlichtorgel hat sich in den vergangenen Jahren abgezeichnet. Zwingender Handlungsbedarf ist 2017 deutlich geworden, als vertiefende Sondierungen ergeben haben, dass Risse in den Becken und der über die Jahre eingetretene Zustand der Elektroinstallation eine Grundinstandhaltung unausweichlich machen. Ohne Grundinstandhaltung kann ein Betrieb nicht aufrechterhalten werden.

Die Grundinstandsetzung besteht in der Sanierung der Gebäude, Innenräume und Wasserbecken, der technischen Ausrüstung mit Elektroarbeiten (Umrüstung der Leuchten auf LED gemäß europarechtlicher Vorgaben, Schaltschränke, Steuerleitungen und Elektroleitungen erneuern, Klavier/Pult sanieren), dem Rohrleitungsbau mit Austausch und Verlegung von Edelstahlrohren. Ausgenommen ist die Tontechnik, die 2015 erneuert worden ist.