Sven Tode auf dem Fahrrad, Rathausmarkt

– für Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg in der Hamburgischen Bürgerschaft

Als Abgeordneter in der Hamburgischen Bürgerschaft setze ich mich in verschiedenen Ausschüssen – Wissenschaft, Europa, Haushalt & Unterausschuss Personalwirtschaft und Öffentlicher Dienst – für Folgendes ein:

  • den Ausbau der Hamburger Hochschulen und Forschungseinrichtungen,
  • die Verbesserung von Studien- und Arbeitsbedingungen an Hamburger Hochschulen,
  • die gerechte Bezahlung von Beschäftigten im Öffentlichen Dienst und
  • die europäische Verständigung, besonders das Zusammenwachsen von Ost- und Westeuropa.

In meinem Wahlkreis Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg ist mir der enge Kontakt zu allen Bewohnerinnen und Bewohnern wichtig: Welche Ideen und Anregungen haben Sie für die Politik vor Ort und im Großen? Was sollte Ihrer Meinung nach verbessert werden? Ich freue mich auf jede Ihrer Fragen und Vorschläge. Um von Ihnen zu hören, biete ich regelmäßig Bürgersprechstunden, Rathausbesuche und ein abwechslungsreiches Kulturprogramm an. Lassen Sie es mich wissen, was Ihnen wichtig ist, denn nur zusammen können wir Gutes bewirken!

Ihr Sven Tode

Vom 6. August bis 6. September erreichen Sie uns zu folgenden Zeiten:

Montag15:30 Uhr bis 19:30 Uhr
Dienstag8 bis 12 Uhr
Mittwoch8 bis 12 Uhr
Donnerstag15:30 Uhr bis 19:30 Uhr
Freitag14:00 Uhr bis 19:30 Uhr

Mit der Unterstützung des Senats und der Bürgerschaftsfraktionen konnte das Hamburger Studierendenwerk in den vergangenen sieben Jahren insgesamt 125 Millionen Euro in den Wohnraum für Studierende und Auszubildende investieren. Unter anderem sind seit 2012 drei neue Wohnanlagen – nämlich in Hammerbrook, Allermöhe und in der HafenCity – entstanden.

Sanierungen und Modernisierungen wie beispielsweise am Margaretha-Rothe-Haus in Winterhude oder an der Wohnanlage Armgartstraße in Hohenfelde bringen nicht nur den Studierenden Vorteile, sondern erhöhen auch die Energieeffizienz der Gebäude. Das aktuelle Projekt ist das Europa- und Georgi-Haus in Winterhude: Dort sollen von 2019 bis 2021 Fenster, Dach, Fassade und Haustechnik saniert und modernisiert werden. Auch die WG-Grundrisse werden angepasst und die Kinderbereiche neu ausgestattet, um ein höheres Maß an Wohnqualität zu erreichen.

“Dass das Studierendenwerk in diesem Umfang neue Wohnanlagen baut, zeugt von dem Bemühen, den aktuellen Bedürfnissen von Studierenden und Auszubildenden entgegenzukommen. Mindest genauso wichtig ist aber, dass das Studierendenwerk ältere Anlagen saniert und so dafür sorgt, dass bestehender Wohnraum mit günstigerer Miete erhalten wird. Studieren muss jedem unabhängig von finanziellen Verhältnissen offen stehen! Das Studierendenwerk leistet hierzu einen großen Beitrag.”

Dr. Sven Tode, wissenschaftspolitischer Sprecher der Hamburger SPD-Fraktion

Bis 2030 strebt das Studierendenwerk an, ca. 2000 neue Wohnplätze zur Verfügung zu stellen, davon rund 600 Plätze für Auszubildende.

Ab dem Jahr 2020 wird auf dem urbanen Gewerbe- und Handwerkerhof “Built in Barmbek” gewerkelt. Die steg Hamburg mbH entwickelt hier in zentraler Lage einen innovativen Nutzermix aus Handwerk, Gewerbe und Büroflächen auf einer Fläche von rund 5.300 Quadratmetern. Im Gebäude untergebracht ist auch das Bandhaus, in dem mehrere speziell ausgestattete Räume für Musikproduktionen sowie eine Probebühne zu günstigen Preisen gemietet werden können. Die Realisierung des Bandhauses unterstützt Rot-Grün mit bis zu 480.000 Euro aus dem Sanierungsfonds Hamburg 2020 und schafft damit bezahlbare Mietpreise für junge Musikerinnen und Musiker. Betreiber des Bandhauses ist das bekannte Hamburger Independent-Label “Grand Hotel van Cleef”, das aufstrebenden Künstlerinnen und Künstler mit Rat und Tat zur Seite stehen wird.

Barmbek kann von den modernen neuen Räumlichkeiten nur profitieren. Bezahlbare Proberäume in unseren vielseitigen Stadtteilen sind mir schon lange ein Anliegen! Toll, dass mit diesem Unterfangen nun Bands und vor allem Newcomer unterstützt werden.

Dr. Sven Tode, Wahlkreisabgeordneter für Barmbek, Dulsberg, Uhlenhorst und Hohenfelde

Hintergrund: Für den innovativen Gewerbe- und Handwerkerhof “Built in Barmbek” sind insgesamt 14,7 Millionen Euro (inklusive Sonderausstattung) kalkuliert. 1,57 Millionen Euro sind davon für das Bandhaus vorgesehen. Die Nachfrage nach Tonstudios und Proberäumen für (Newcomer-)Bands ist in Hamburg hoch, das Angebot sehr beschränkt. Um jungen Hamburger Musikerinnen und Musikern sowie Bands bezahlbare Proberäume anbieten zu können, haben die steg mbH und das “Grand Hotel van Cleef Musik GmbH” das Bandhaus-Konzept entwickelt. Inspiration war das Musikhaus “Karostar” auf St. Pauli. “Built in Barmbek” bietet schallisolierte Räume unterschiedlicher Größe, die für Musikproduktionen geeignet sind, sowie Betreuung und Management aus dem professionellen Musikbereich. Durch den investiven Zuschuss aus dem Sanierungsfonds Hamburg 2020 kann die Miete für die Proberäume bei einer 15-jährigen Bindungsfrist deutlich unter Kostenmiete gesenkt werden.

“Das Bandhaus in Barmbek wird für die vielseitige und kreative Musikszene Hamburgs ein neuer Ort der Produktivität sein. Nachwuchsbands werden dort moderne Räumlichkeiten sowie eine Probebühne zu guten Konditionen angeboten. Der Bedarf an Proberäumen ist groß, deshalb freuen wir uns, dass wir die strukturellen Voraussetzungen jetzt mithilfe von Mitteln aus dem Sanierungsfonds verbessern können. Hamburg ist eine international anerkannte Musikmetropole und soll für alle ein Heimathafen sein, insbesondere auch für die Nachwuchskünstlerinnen und -künstler in unserer Stadt.”

Isabella Vértes-Schütter, kulturpolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion

Die Hamburger Hochbahn AG hat kürzlich die Planfeststellung für das Vorhaben beantragt, die neue U5-Ost von der City Nord bis Bramfeld zu bauen. Die neue U-Bahn-Strecke soll 6 Kilometer umfassen und mit fünf Haltestellen die Stadtteile Bramfeld, Steilshoop, Barmbek Nord, Ohlsdorf Süd, Alsterdorf und Winterhude (City Nord) erschließen:

  • Haltestelle Bramfeld (im Bereich Bramfelder Dorfplatz),
  • Haltestelle Steilshoop (im Bereich Schreyerring/Gründgensstraße),
  • Haltestelle Nordheimstraße (im Bereich Übergang Nordheimstraße/Hebebrandstraße),
  • Haltestelle Sengelmannstraße (mit Übergang zur U1) sowie
  • Haltestelle City Nord (im Bereich Überseering/New-York-Ring).

Wer sich ganz genau mit den Planungen befassen möchte, kann vom 30. Juli 2019 bis zum 29. August 2019 während der Amtsstunden Einsicht nehmen im:

  • Bezirksamt Wandsbek, Zentrum für Wirtschaftsförderung, Bauen und Umwelt, Foyer, Schloßgarten 9, 22041 Hamburg oder
  • Bezirksamt Hamburg-Nord, Zentrum für Wirtschaftsförderung, Bauen und Umwelt (WBZ Hamburg-Nord), Servicezentrum, 1. Stock, Kümmellstraße 6, 20249 Hamburg.

Auch online können die Pläne eingesehen werden.

Das Wichtigste gibt es allerdings hier in Kürze:

  • Die neue U-Bahn-Linie soll überwiegend unterirdisch verlaufen; nur im Bereich der Sengelmannstraße sind oberirdische Anlagen geplant.
  • An der Haltestelle Sengelmannstraße soll dank der Aktivierung des nördlichen Bahnsteiges ein direkter Umstieg zur U1 möglich sein.
  • Anders als die bisherigen Linien soll hier das vollautomatische System GoA 4 mit Bahnsteigtüren genutzt werden.
  • Um die unvermeidliche Beeinträchtigung des Waldes im nördlichen Gleisdreieck auszugleichen, ist auf einer Fläche in der Gemeinde Kattendorf (Schleswig-Holstein) etwa 25 km vom Eingriffsort entfernt die Entwicklung einer 2 ha großen Ackerfläche zu einem Laubmischwald vorgesehen.

Ich bin sehr froh, dass die Studie “Ist der Wohnungsbau auf dem richtigen Weg?” deutlich zeigt, dass wir, die Hamburger SPD, einen unserer politischen Schwerpunkte auf Wohnungsbau und bezahlbaren Wohnraum legen. Die hohen Zahlen zeugen von unseren Erfolgen – ist aber auch ein Ansporn, hochgesteckte Ziele in der Wohnungspolitik weiter zu verfolgen!

Dr. Sven Tode, Wahlkreisabgeordneter für Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg.

Das Institut der Deutschen Wirtschaft hat im Rahmen der Studie „Ist der Wohnungsbau auf dem richtigen Weg?“ aktuelle Zahlen zum Wohnungsbau in Deutschland ermittelt. Demnach setzt Hamburg die richtigen Schwerpunkte und macht im Vergleich mit anderen deutschen Metropolen vieles richtig. Das Ergebnis: Die Hansestadt liegt beim Wohnungsbau im Vergleich der sieben größten deutschen Städte an der Spitze.

„Hamburg ist bei den jährlich fertiggestellten Wohnungen nicht nur im Vergleich der sieben größten Städte vorn, sondern toppt auch den Bundesdurchschnitt. Das ist ein sehr gutes Ergebnis und Beleg unseres verantwortungsvollen Handelns. Seit 2011 arbeiten wir als SPD kontinuierlich an Verbesserungen für den Hamburger Wohnungsmarkt. Die Auswirkungen bilden sich jetzt in der Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft ab. Dieses gute Zeugnis ist für uns Ansporn, weiterhin mit hohem Einsatz und gemeinsam mit allen Beteiligten im Bündnis für das Wohnen guten und bezahlbaren Wohnraum für Hamburg zu schaffen. Mit 10.674 fertiggestellten Wohneinheiten in 2018 liegen wir über dem ermittelten jährlichen Bedarf von 10.200 Wohnungen pro Jahr. Die Studie bescheinigt, dass wir damit in Hamburg mittelfristig eine Entspannung auf dem Wohnungsmarkt erreichen werden. Dieses Ergebnis ist ein Anfangserfolg, wir werden nun nicht lockerlassen und dem Wohnungsbau weiterhin höchste Aufmerksamkeit zukommen lassen. Mit unserer Einigung mit der Volksinitiative ‚Hamburgs Grün erhalten‘ haben wir gezeigt, dass wir dabei auf einem nachhaltigen Weg sind.“

Dirk Kienscherf, Vorsitzender der SPD-Bürgerschaftsfraktion
Universität Hamburg

Nun steht es fest: Die Universität Hamburg ist exzellent. Die Exzellenzkommission und das Expertengremium haben heute darüber entschieden, welche Hochschulen und Hochschulverbünde zukünftig das Label „Exzellenzuniversität“ tragen dürfen. Es gab 19 Bewerbungen, von denen 11 ausgewählt wurden. Bewerben konnte sich, wer mit mindestens zwei Exzellenzclustern in der ersten Phase des Wettbewerbs erfolgreich war. Die Universität Hamburg konnte sich in dieser Phase sogar mit vier Clustern durchsetzen. Für die jetzt ausgewählten Hochschulen und Verbünde stellt der Bund jährlich 148 Mio. Euro Fördermittel für exzellente Wissenschaft, Strukturentwicklung an den Hochschulen und internationale Sichtbarkeit zur Verfügung.

„Die Universität Hamburg ist exzellent und darf sich jetzt auch so nennen. Das ist ein unglaublicher Erfolg. Ich bin begeistert von dieser besonderen Auszeichnung für den Wissenschaftsstandort Hamburg. Die Entscheidung zeigt auch, dass wir in den vergangenen Jahren viele Weichen richtig gestellt haben. Die Universität Hamburg ist eine Hochschule mit internationalem Renommee. Die zusätzlichen Fördermittel die wir jetzt erhalten, dienen dazu, die Strukturen so weiterzuentwickeln, dass aktuelle und künftige Forschungsschwerpunkte noch besser sichtbar werden, dass es noch mehr Vernetzung zwischen den einzelnen Fachdisziplinen gibt, und dass die internationale Sichtbarkeit noch mehr steigt. Ich wünsche mir, dass auch Studierende von diesem Qualitätszuwachs profitieren und beispielsweise forschungsorientierte Lehrformate jetzt an der gesamten Universität noch mehr gefördert werden. Der allergrößte Dank geht an die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die für uns an Zukunftsthemen wie Klima, Nanotechnologie und Quantenphysik forschen oder mit den Manuskriptforschungen dafür sorgen, dass alte Wissensbestände nicht verloren gehen.“

Dr. Sven Tode, Fachsprecher Wissenschaft der SPD-Bürgerschaftsfraktion:

In meinem aktuellen Newsletter (07/2019) erfahren Sie Neues und Wissenswertes aus unseren Stadtteilen und den hier aktiven Menschen, außerdem alles über meine Arbeit in der Bürgerschaft und im Wahlkreis vor Ort. Viel Freude beim Lesen!

 

Beim Stadtteilfest KulturBewegt! am 22. Juni 2019 rund um das Bürgerhaus in Barmbek konnte ich bei strahlendem Sonnenschein nicht nur über die Initiativenmeile schlendern, sondern bin vielen bekannten und neuen Gesichtern in Barmbek begegnet. Von besonderem Charme ist für mich immer, dass sich unter die flanierenden Besucher Kulturschaffende mischen und – nicht selten – die Passanten aufmischen. Auch beim Stöbern auf dem Flohmarkt bin ich wieder einmal fündig geworden. Danke an alle, die vorbeigekommen sind, und uns an unserem SPD-Stand im “IdeenReich” besucht haben und mit uns ins Gespräch gekommen sind. Zu hören, was Menschen im Stadtteil umtreibt, ist die Basis für meine Arbeit.

Das Fest lebt vom Engagement des Bürgerhauses, der Kirchengemeinde St. Gabriel und den Kitas St. Gabriel und Hartzloh und natürlich von dem einer Vielzahl ehrenamtlicher Helfer und Helferinnen – und das mittlerweile seit 37 Jahren! Vielen Dank wieder einmal für ein gelungenes Nachbarschaftsfest!

Mit Barmbek bin ich eng verbunden und möchte deswegen die Werbetrommel für den Fotowettbewerb von BarmbekBaut rühren. Barmbek-Baut sucht Fotos von Orten aus der ganzen Welt, auf denen der Jutebeutel mit dem Logo der Dachmarke „Barmbek – Original. Hamburg.“ als Reisebegleiter erkennbar mit dabei ist. Jeder Ort der Welt kommt in Frage – egal ob Strandurlaub, Wandern in den Bergen oder Urlaub auf „Balkonien“. Als Preise winken Gutscheine von Lütt Liv oder Buchhandlung Hoffmann oder Eintrittskarten für das Museum der Arbeit. Einsendeschluss ist der 15. August 2019.

Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.barmbek-baut.de.