Beiträge mit dem Tag: wissenschaftspolitischer Sprecher

Neue hochschulübergreifende Informatikplattform – Tode: “Hamburg setzt bundesweit Maßstäbe”

Sven Tode (SPD, MdHB) in der Hamburgischen Bürgerschaft

Sven Tode (SPD, MdHB) in der Hamburgischen Bürgerschaft

In ihrer heutigen Sitzung befasst sich die Bürgerschaft mit der neuen hochschulübergreifenden Informatikplattform “ahoi.digital”. Mit diesem Projekt wird nicht nur die informatische Bildung in Hamburg ausgebaut, sondern ebenso die Forschung und der Transfer von Ergebnissen in die Wirtschaft gestärkt. Insgesamt sollen rund 23 Millionen Euro von Senat und Hochschulen investiert und 35 Professuren sowie 1.500 Studienplätze geschaffen werden.

Dazu Dr. Sven Tode, wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion: “Mit der bundesweit einzigartigen Plattform ‘ahoi.digital’ setzt Hamburg Maßstäbe. Aufbauend auf der positiven Begutachtung durch den Wissenschaftsrat rüsten wir Hamburgs Wissenschaftslandschaft für die Herausforderungen der Digitalisierung und stellen die Weichen für Informatik auf Spitzenniveau.”

Exzellenzcluster beantragt – Tode: “Universität Hamburg bietet vielfältige und hervorragende Forschung”

Sven Tode wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD Bürgerschaftsfraktion

Sven Tode wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD Bürgerschaftsfraktion

Am 3. April wird die Universität Hamburg ihre fünf Antragsskizzen zur Einwerbung von Exzellenzclustern bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingereicht haben. Unter diesen Skizzen finden sich Projekte zu so vielfältigen Themen wie Manuskriptforschung, Quantenphysik oder Neurowissenschaften.

Dazu Dr. Sven Tode, wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion: “Die große Bandbereite an eingereichten Skizzen zeigt, wie vielfältig die Universität Hamburg im Bereich hervorragender Forschung über die Grenzen von Fachbereichen und Disziplinen hinweg aufgestellt ist. Neben den Ergebnissen der Begutachtung des MIN-Bereichs und der Geisteswissenschaften durch den Wissenschaftsrat ist dies ein weiterer beeindruckender Beleg für die Leistungsfähigkeit der Universität auch in der Breite ihres Lehr- und Forschungsangebots. Außerdem zeigt sich, dass die Tätigkeiten im Rahmen der Exzellenzstrategie positive Auswirkungen auf die Zusammenarbeit zwischen der Universität und anderen Forschungseinrichtungen in unserer Stadt haben. Wir sind zuversichtlich, dass die Skizzen auch die DFG überzeugen werden.”

 

 

Neue Informatikplattform ahoi.digital – Hamburg bundesweit Vorreiter

Dr. Sven Tode (SPD, MdHB) wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD Bürgerschaftsfraktion

Dr. Sven Tode (SPD, MdHB) wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD Bürgerschaftsfraktion

Die Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung hat heute den Startschuss für die universitätsübergreifende Informatikplattform “ahoi.digital” gegeben. Künftig arbeiten die Universität Hamburg, die Technische Universität, die Hochschule für Angewandte Wissenschaften und die Spitzenstandort für Informatik in diesem Bereich eng zusammen. Aus Sicht der SPD-Fraktion ein weiterer wichtiger Schritt, um die Hansestadt im Rahmen der Gesamtstrategie “Digitale Stadt” zum Spitzenstandort für Informatik auszubauen. Dafür sollen 35 neue Professuren und bis zu 1.500 neue Studienplätze geschaffen werden. Die Regierungsfraktionen hatten dieses Projekt mit einem eigenen Haushaltsantrag unterstützt.

Dazu Sven Tode, wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion: “Mit der neuen Informatikplattform ‘ahoi.digital’, die in dieser Form in Deutschland einzigartig ist, machen wir einen großen Sprung in Richtung Digitalisierung. Das MINT-Gutachten des Wissenschaftsrats hat uns vor einem Jahr bescheinigt, dass wir in Hamburg gut aufgestellt sind. Es hat aber auch die Gründung einer akademischen Informationsplattform empfohlen, um den Zukunftsfragen rund um das Thema Digitalisierung gerecht zu werden. Und genau das tun wir mit ‘ahoi.digital’: Wir stärken Bildung, Forschung und Transfer. Die Digitalisierung ist ein enorm dynamischer Prozess, dem können wir nur Rechnung tragen, wenn wir noch mehr gute Köpfe nach Hamburg holen. Deshalb freue ich mich sehr, dass die Hamburger Hochschulen 35 zusätzliche Professuren bekommen. Eine sehr gute Nachricht ist auch, dass es sich bei der neuen Hochschulkooperation nicht um einen geschlossenen Kreis handelt, sondern dass bereits Gespräche mit anderen Hamburger Forschungseinrichtungen wie beispielsweise dem DESY geführt werden.”

Hansjörg Schmidt, netzpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, ergänzt: “Der Ausbau der Informatik in Hamburg ist ein großartiger Schritt. Die durch die Plattform ‘ahoi.digital’ adressierten Themen sind praxisorientiert und für die Zukunft wichtige Themen. Der interdisziplinäre Ansatz zeigt ebenfalls, welche zentrale Rolle die Informatik durch die Digitalisierung einnimmt. Damit wird Hamburg seinen Ruf als einer der führenden Standorte in diesem Bereich weiter ausbauen!”

 

 

480.000 Euro für Mensen beantragt – Rot-Grün stärkt studentische Infrastruktur

13528199_290447944679256_250189856135504526_oAus Mitteln des Sanierungsfonds sollen Investitionen in die Mensen des Hamburger Studierendenwerkes in Höhe von insgesamt 480.000 Euro ermöglicht werden. Über einen entsprechenden Antrag der rot-grünen Regierungskoalition beschließt heute die Bürgerschaft. Mit dieser Finanzspritze soll die Anschaffung modernster Küchengerätschaften ermöglicht werden, um so sowohl die Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Studierendenwerks zu erleichtern wie auch die Versorgung der vielen tausend Studierenden zu verbessern, die tagtäglich die Mensen nutzen. Am Standort Mensa Campus sollen hierzu 360.000 Euro investiert werden, an der Mensa Harburg 75.000 Euro und an der Mensa Bergedorf 45.000 Euro.

Dazu Sven Tode, wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion: “Die Arbeit des Studierendenwerks für das Gelingen eines Studiums in Hamburg lässt sich gar nicht hoch genug einschätzen. Neben der Beratung Studierender etwa in Finanzfragen und der Bereitstellung kostengünstigen studentischen Wohnraumes ist insbesondere das Betreiben zahlreicher Mensen und Cafés Kerntätigkeit dieser Institution. Wir freuen uns sehr, das Studierendenwerk in dieser wichtigen Aufgabe mit Finanzmitteln unterstützen zu können. Diese Investitionen werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Mensen sowie die Studierenden als spürbare Verbesserungen erleben!”

Dazu René Gögge, wissenschaftspolitischer Sprecher der Grünen Bürgerschaftsfraktion: “Mit guter und gesunder Nahrung studiert es sich deutlich besser. Die Mensen sollen in ihren Küchen für die Studierenden leckeres Essen fix, zu günstigen Preisen und möglichst energieeffizient zubereiten können. Dafür bringen wir die Infrastruktur auf den neuesten Stand der Technik. Davon profitieren alle.”