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Pünktlich zum Semesterstart – Studierende und Azubis beziehen neue Wohnanlage in Neuallermöhe

Heute wurde mit dem Sophie-Schoop-Haus in Neuallermöhe eine neue Wohnanlage für Studierende und Auszubildende eingeweiht. 266 vollmöblierte Appartements oder WG-Zimmer mit Mieten zwischen 336 und 356 Euro stehen damit zur Verfügung. Zusammen mit dieser Anlage verfügt das Studierendenwerk nun hamburgweit über mehr als 4.220 Wohnheimplätze. 2018 werden in der Hafen City nochmals 128 Plätze dazukommen, 2020 ist eine weitere Anlage mit bis zu 300 Plätzen in Wilhelmsburg in Planung. In der vergangenen Wahlperiode hatte sich die SPD-Bürgerschaftsfraktion mit einer parlamentarischen Initiative dafür eingesetzt, dass das Studierendenwerk städtische Grundstücke für die Errichtung von Wohnanlagen zu günstigen Konditionen erwerben kann. Die jetzt eröffnete Wohnanlage in Neuallermöhe ist dafür ein solches Beispiel.

Dazu Dr. Sven Tode, wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion:Ich freue mich, dass wir mit unserer Initiative einen Beitrag zum Bau dieser neuen Wohnanlage in Neuallermöhe leisten konnten. Damit haben wir sichergestellt, dass das Studierendenwerk die Wohnheimplätze zu sozialverträglichen Mietpreisen anbieten kann. Mit der neuen, energieeffizienten Wohnanlage hat das Studierendenwerk Hamburg ganze Arbeit geleistet. Für den Stadtteil Neuallermöhe werden die jungen Menschen, die hier einziehen, eine Bereicherung sein. Es ist außerdem gut und richtig, dass die Wohnheimplätze Studierenden und Auszubildenden gleichermaßen zur Verfügung stehen, das fördert den Austausch, beide Gruppen können in dieser wichtigen Lebensphase voneinander lernen.”

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mehr bezahlbarer Wohnraum für Studierende

Sven Tode freut sich darüber, dass seine Initiative aus dem Frühjahr Früchte trägt

Auf Grundlage einer Initiative der SPD-Fraktion vom Frühjahr dieses Jahres erhält das Studierendenwerk für den Bau neuer Wohnanlagen Grundstücke in Wilhelmsburg und Allermöhe zu vergünstigten Konditionen. Damit trägt der Antrag, den Sven Tode in der SPD-Fraktion initiiert hatte, bereits nach einem halben Jahr erste Früchte.

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“Dank seiner hervorragenden Hochschul- und Forschungslandschaft wird Hamburg bei Studierenden aus dem In- und Ausland immer beliebter. Entsprechend groß ist der Bedarf an bezahlbaren Wohnungen oder Wohnheimplätzen. Exzellenz fängt mit einem bezahlbaren Dach über dem Kopf und einer warmen Mahlzeit an. Deshalb freuen wir uns, dass dank unserer Fraktions-Initiative jetzt zusätzlicher Wohnraum geschaffen wird, den sich gerade auch Studierende mit kleinem Geldbeutel leisten können. Als SPD stehen wir dafür, dass alle ein Studium finanzieren können, dafür haben wir schließlich auch die Studiengebühren abgeschafft”, so Sven Tode, Wissenschaftsexperte der SPD-Bürgerschaftsfraktion.

Hintergrund:
Senat und Studierendenwerk haben in den letzten Jahren bereits eine Menge getan, um die steigende Nachfrage zu bedienen und die Mieten erschwinglich zu halten. Allein im letzten Jahr kamen 215 neue Wohnheimplätze hinzu, und weitere 550 bis 600 Plätze hat das Studierendenwerk in Planung oder bereits im Bau. Das sind rund 800 neue Plätze innerhalb weniger Jahre.