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Sven Tode auf dem Fahrrad, Rathausmarkt

– für Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg in der Hamburgischen Bürgerschaft

Als Abgeordneter in der Hamburgischen Bürgerschaft setze ich mich in verschiedenen Ausschüssen – Wissenschaft, Europa, Haushalt & Unterausschuss Personalwirtschaft und Öffentlicher Dienst – für Folgendes ein:

  • den Ausbau der Hamburger Hochschulen und Forschungseinrichtungen,
  • die Verbesserung von Studien- und Arbeitsbedingungen an Hamburger Hochschulen,
  • die gerechte Bezahlung von Beschäftigten im Öffentlichen Dienst und
  • die europäische Verständigung, besonders das Zusammenwachsen von Ost- und Westeuropa.

In meinem Wahlkreis Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg ist mir der enge Kontakt zu allen Bewohnerinnen und Bewohnern wichtig: Welche Ideen und Anregungen haben Sie für die Politik vor Ort und im Großen? Was sollte Ihrer Meinung nach verbessert werden? Ich freue mich auf jede Ihrer Fragen und Vorschläge. Um von Ihnen zu hören, biete ich regelmäßig Bürgersprechstunden, Rathausbesuche und ein abwechslungsreiches Kulturprogramm an. Lassen Sie es mich wissen, was Ihnen wichtig ist, denn nur zusammen können wir Gutes bewirken!

Ihr Sven Tode

In meinem aktuellen Newsletter (10/2019) erfahren Sie Neues und Wissenswertes aus unseren Stadtteilen und den hier aktiven Menschen, außerdem alles über meine Arbeit in der Bürgerschaft und im Wahlkreis vor Ort. Viel Freude beim Lesen!

 

Straßenkreuzung und Brücken werden erneuert

Fast 70 Jahre liegt die Verkehrsplanung und der Brückenbau an der Hohenfelder Bucht zurück. Die Hohenfelder Bucht ist ein Verkehrsknotenpunkt östlich der Alster: Dort werden Sechslingspforte, Schwanenwik sowie Barca- und Buchtstraße zusammengeführt – über 7.000 Fahrzeuge pro Stunde, ca. 60.000 Fahrzeuge täglich nutzen diese Straßen.

Neuplanung: Ansicht von der Alster, © Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer Hamburg

Am 25. September wurden nun die Pläne für den Ersatzneubau und die Umstrukturierung vorgestellt; an den Planungen wurden auch Anwohner beteiligt. Von ihnen soll nicht nur die Verkehrsführung profitieren, sondern auch die umliegenden Stadtviertel. Dazu sollen die maroden Brücken ersetzt werden; außerdem ist eine zusätzliche Brücke für Fußgänger und Radfahrer geplant. Es soll sogar künftig eine Route für Freizeitradler direkt an der Alster und eine andere für Berufsradler geben, die schnell unterwegs sein wollen. Insgesamt soll der Verkehr an der Bucht- und Barcastraße verkehrlich entlastet werden; auch die Buslinie 6 gilt es durch einen extra Fahrstreifen zu beschleunigen. Drittens wird der Fußgängertunnel heller und offener gestaltet. Zuletzt wird eine direkte Verbindung zwischen Bucht und Außenalster geschlagen. Alle gewonnenen Flächen sollen als Aufenthaltsflächen und eine Art “Stadtbalkon” gestaltet werden.

All diese Bauarbeiten sollen bei laufendem Verkehr umgesetzt werden; insgesamt sind 5 Jahre Bauzeit veranschlagt. Dass es in diesem Zeitraum zu Behinderungen kommen wird, ist absehbar. Ich hoffe aber auf Ihr Verständnis und Ihre Geduld für diese nötigen Umbauarbeiten. Sicher bin ich mir jedoch: Auf das Ergebnis werden wir uns freuen können, denn die neue Hohenfelder Bucht wird unser Quartier noch attraktiver machen.

Alle Informationen und Pläne finden Sie hier.

Informationen zur geänderten Verkehrsführung ab März 2020 werden rechtzeitig bekanntgegeben.

Dr. Sven Tode wurde auf Listenplatz 1 gewählt
Sylvia Wowretzko kandidiert auf Listenplatz 2

Mit Blick auf die Bürgerschaftswahl im kommenden Februar hat sich die SPD in Barmbek, Uhlenhorst und Dulsberg bei einer Vollversammlung auf zwei Spitzenkandidierende für die Bürgerinnen und Bürger des Wahlkreises 9 geeinigt: Die SPD wird die aktuellen Bürgerschaftsabgeordneten Dr. Sven Tode, 54-jähriger Historiker, auf Listenplatz 1 und Sylvia Wowretzko, 64-jährige Pensionärin, auf Listenplatz 2 ins Rennen schicken.

Die von den drei Distrikten zuvor erarbeitete Liste insgesamt hat von der Wahlkreisvollversammlung große Zustimmung bekommen. Dass die Versammlung großes Vertrauen in die Spitzenkandidierenden setzt, lässt diese mit Elan auf den kommenden Wahlkampf blicken.

„Im Team werden wir für die Sozialdemokratie werben und einen engagierten Wahlkampf führen. Es gilt, die gute Politik mit unserem Bürgermeister Peter Tschentscher fortzusetzen.“

Sven Tode

Auf den weiteren Listenplätzen treten an:

Alle Kandidaten

Platz 3: Dirk Spilker
Platz 4: Verena Blix
Platz 5: Rüdiger Wendt
Platz 6: Sarah Timmann
Platz 7: Henning Sämisch
Platz 8: Laura Franziska Wittwer

Für Rückfragen steht Ihnen das Abgeordnetenbüro gern zur Verfügung.

Mit der Unterstützung des Senats und der Bürgerschaftsfraktionen konnte das Hamburger Studierendenwerk in den vergangenen sieben Jahren insgesamt 125 Millionen Euro in den Wohnraum für Studierende und Auszubildende investieren. Unter anderem sind seit 2012 drei neue Wohnanlagen – nämlich in Hammerbrook, Allermöhe und in der HafenCity – entstanden.

Sanierungen und Modernisierungen wie beispielsweise am Margaretha-Rothe-Haus in Winterhude oder an der Wohnanlage Armgartstraße in Hohenfelde bringen nicht nur den Studierenden Vorteile, sondern erhöhen auch die Energieeffizienz der Gebäude. Das aktuelle Projekt ist das Europa- und Georgi-Haus in Winterhude: Dort sollen von 2019 bis 2021 Fenster, Dach, Fassade und Haustechnik saniert und modernisiert werden. Auch die WG-Grundrisse werden angepasst und die Kinderbereiche neu ausgestattet, um ein höheres Maß an Wohnqualität zu erreichen.

“Dass das Studierendenwerk in diesem Umfang neue Wohnanlagen baut, zeugt von dem Bemühen, den aktuellen Bedürfnissen von Studierenden und Auszubildenden entgegenzukommen. Mindest genauso wichtig ist aber, dass das Studierendenwerk ältere Anlagen saniert und so dafür sorgt, dass bestehender Wohnraum mit günstigerer Miete erhalten wird. Studieren muss jedem unabhängig von finanziellen Verhältnissen offen stehen! Das Studierendenwerk leistet hierzu einen großen Beitrag.”

Dr. Sven Tode, wissenschaftspolitischer Sprecher der Hamburger SPD-Fraktion

Bis 2030 strebt das Studierendenwerk an, ca. 2000 neue Wohnplätze zur Verfügung zu stellen, davon rund 600 Plätze für Auszubildende.

Das Interview führte Julian Zahr, Schülerpraktikant im Abgeordnetenbüro Barmbek.

Caroline Meyer zu Natrup ist Abgeordnete der SPD-Fraktion für den Wahlkreis Uhlenhorst. Sie setzt sich ein für eine zukunftsgewandte Politik, die sich mit dem Wandel unserer Gesellschaft auseinandersetzt. Als erfolgreiche Unternehmensberaterin in Deutschland, Österreich und der Schweiz nimmt Caroline Meyer zu Natrup die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung in den Fokus. Ihr politisches Engagement richtet sich auf ein starkes und friedliches Europa und auf Bildungsgerechtigkeit als Grundstein für eine freie, soziale, liberale und moderne Gesellschaft. Ich bin im Gespräch mit Caroline Meyer zu Natrup, um herauszufinden, was junge und engagierte Politikerinnen wie sie bewegt und motiviert, sich der Anliegen der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg-Nord anzunehmen.  Im folgenden Interview erfahren Sie mehr.

Guten Tag, Frau Meyer zu Natrup. Ich bin Julian Zahr und absolviere hier im Abgeordnetenbüro der SPD ein dreiwöchiges Praktikum im Rahmen meiner schulischen Ausbildung. Vielen Dank, dass wir heute dieses Interview miteinander führen dürfen.

Julian: Was machen Sie hauptberuflich?

Caroline Meyer zu Natrup: Ich arbeite als Unternehmensberaterin in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Julian: Wo und was haben Sie studiert?

Caroline Meyer zu Natrup: Ich habe Wirtschaftswissenschaften (Business Administration/Strategic Management) und Englische Literatur und Linguistik an der Universität zu Köln studiert.

Julian: Für was setzen Sie sich ein?

Caroline Meyer zu Natrup: Politisches Engagement, das Zukunft schafft, wie z. B. Digitalisierung, Wirtschaft und Umweltschutz.

Julian: Warum sind Sie bei der SPD?

Caroline Meyer zu Natrup: Weil ich die Werte der meisten Parteien zu extrem und thematisch einseitig finde. Die Werte der SPD unterstütze ich am meisten. Für mich ist politisches Engagement zum Erhalt dieser Demokratie ein „Muss“. Das war es natürlich schon immer, aber in heutigen Zeiten ist es noch wichtiger geworden.

Julian: Wie lange sind Sie bereits Mitglied der SPD?

Caroline Meyer zu Natrup: Seit Ende 2017.

Julian: Wie sind Sie dazu gekommen, in die Politik einzusteigen?

Caroline Meyer zu Natrup: Ich bin der Auffassung, dass sich mehr junge Leute in der Politik engagieren sollten, denn sie bauen unsere Zukunft.

Julian: Gab es einen bestimmten Anlass oder eine wichtige Erfahrung in Ihrem Leben, die sie bewegt hatte, in die Politik zu gehen?

Caroline Meyer zu Natrup: Viele. Der Brexit und der Aufstieg der AfD. Plötzlich kann man ein liberales, freies und demokratisches Europa nicht mehr für selbstverständlich nehmen. In Chemnitz liefen offizielle Amtsträger der AfD in einer von Rassismus getriebenen Demonstration mit und schämen sich noch nicht mal. Und die Wahl von Donald Trump und der Fakt, dass er mit homophoben und sexistischen Äußerungen die Wahl für sich entschieden hat. Eine Wahl, in der eine westliche Demokratie lieber einen alten, rassistischen, weißen Mann als Präsidenten will als eine bestqualifizierte Frau. Das i-Tüpfelchen war die anschließende Concession Rede von Hillary Clinton. Ihre Emotionalität, mit der sie Frauen und Mädchen addressierte. Sie betonte, dass Frauen und Mädchen den Glauben nicht verlieren dürfen, denn die besten Tage lägen noch vor uns. Das alles hat mich sehr bewegt.

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Nach fünfmonatiger Bauphase – pünktlich zur Wiedereröffnung – erstrahlt das Wohnhaus des Studierendenwerkes in der Armgartstraße in Hohenfelde in neuem Glanz: Neben Modernisierungsmaßnahmen in den Bereichen Brandschutz, Fassadensanierung, Elektronik und Trinkwasserleitungen wurden die Zimmer, Gemeinschaftsräume, Küche, Bar sowie der Fitnessraum mit neuen Möbeln ausgestattet und die Außenflächen mit Garten neu gestaltet. Die Modernisierung hat insgesamt rund drei Millionen Euro gekostet, wovon die Wissenschaftsbehörde 955.200 Euro übernommen hat.

“Die Besonderheit dieser Wohnanlage ist, dass dort ausschließlich Frauen leben, insgesamt 94 Studentinnen aus 28 Nationen. Dass nach der von der Wissenschaftsbehörde geförderten Modernisierung nun vier weitere Plätze im Wohnheim geschaffen werden konnten, freut mich sehr. Die günstige All Inclusive-Miete für die rund zwölf Quadratmeter großen Zimmer (299 bis 349 Euro) ermöglicht es jungen Frauen, campusnah und in moderner, ansprechender Umgebung zu wohnen sowie die vielfältigen Angebote des Studierendenwerkes vor Ort wahrzunehmen.”

Sven Tode
„Hh-schoeneaussicht1“ von Staro1 aus der deutschsprachigen Wikipedia. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons - http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hh-schoeneaussicht1.jpg#mediaviewer/File:Hh-schoeneaussicht1.jpg
Die Schwanenwikbrücke. Foto: „Hh-schoeneaussicht1“ von Staro1 aus der deutschsprachigen Wikipedia

“Wir sanieren bis 2015 400 Fahrbahnkilometer in unserer Stadt und nehmen mehr Geld in die Hand als jede andere deutsche Stadt. Dass es dadurch zeitweilig zu Beeinträchtigungen im Straßenverkehr kommt, ist bedauerlich, aber unvermeidlich. Ich möchte deshalb bei allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern um Verständnis werben.”

Sven Tode

In den nächsten Wochen wird es erhebliche Verkehrseinschränkungen im Bereich Uhlenhorst und Hohenfelde geben. Die Hohenfelder Brücken sind marode und müssen neu gebaut werden. Dafür wird die Kreuzung Schwanenwik/Sechslingspforte umgestaltet. Die 1875 erbauten und 1956 durch aufgesetzte Betonbalken erneuerten Brücken werden durch Neubauten ersetzt. Zunächst wird ab Mai für die Dauer von vier bis fünf Monaten eine provisorische Brücke zwischen den beiden abgängigen Bauwerken errichtet.

Eine weitere große Kreuzung in Hohenfelde wird saniert und umgebaut. Es muss auch die Kreuzung Lübecker Straße/Mühlendamm/Steinhauerdamm saniert werden und erfährt einige Neuerungen. Die Umbauten starten allerdings erst mit dem Beginn des nächsten Jahres, nach Abschluss der Dauerbaustelle Mühlendamm und der Sanierung des Wallringtunnels.

40,6 Prozent der insgesamt abgegebenen 237.548 gültigen Stimmen gingen im Wahlkreis Barmbek-Uhlenhorst-Dulsberg an die Sozialdemokraten. Die Grünen holten 16 Prozent, die CDU 16,6 und die Linke 11,1 Prozent. Die FDP bekam 6,4 Prozent, Piraten 3,5 Prozent, AfD 5,5 Prozent. Direkt gewählte Abgeordnete sind:

  • Ksenija Bekeris (SPD, 28.754 Stimmen = 12,1 Prozent),
  • Sven Tode (SPD, 23.129 Stimmen = 9,7 Prozent),
  • Eva Gümbel für die Grünen (28.725 Stimmen, = 12,1 Prozent),
  • Stephan Gamm (CDU, 14.245 Stimmen = 6 Prozent) und
  • Deniz Celik für die Linken (11.092 Stimmen = 4,7 Prozent).