Beiträge mit dem Tag: Sven Tode (Wahlkreisabgeordneter für Barmbek

Besuch der Fotoausstellung „100 Jahre in 100 Bildern“ – Helmut Schmidt Forum

Am 22. März besucht Sven Tode mit Bürgerinnen und Bürgern aus seinem Wahlkreis die Fotoausstellung „100 Jahre in 100 Bildern“ im Helmut Schmidt Forum. Spannend war für alle Beteiligten den persönlichen und politischen Lebensweg von Helmut Schmidt nachvollziehen zu können. Deshalb beginnt die Ausstellung mit Fotos aus seiner Kindheit in Barmbek, dann folgt die Schulzeit an der Lichtwarkschule und seine frühe Freundschaft zu seiner späteren Ehefrau Loki.

Die prägende Zeit des zweiten Weltkrieges und die persönlichen Erfahrungen aus der Zeit des Nationalsozialismus führten schließlich zum Eintritt in die SPD. All dieses wurde uns sehr anschaulich vom Kurator der Ausstellung vermittelt. Die politische Karriere von Helmut Schmidt in der frühen Bundesrepublik als Barmbeker SPD-Abgeordneter, Innensenator, Bundesminister für Verteidigung und Finanzen in Bonn und als Bundeskanzler konnten wir anhand der Bilder gut nachvollziehen. Ebenso wird vermittelt, dass Helmut Schmidt nicht nur ein guter Politiker, sondern auch ein Künstler am Klavier, der politischen Rede und des Schreibens war, wie er später als Buchautor und Zeit Herausgeber eindrucksvoll bewies. Internationalität und politische Vernetzung in der gesamten Welt, machten ihn zu einen gefragten und geschätzten Ratgeber, der schließlich seinen legendären Ruf als „Elder Statesman“ begründete und dieses parteiübergreifend.

Immer freitags besteht die Möglichkeit um 15:30 Uhr einer kostenlose 15 minütige Einführung in die Fotoausstellung zu erhalten. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Viele aktuelle Infos zur Arbeit von Sven Tode in der Bürgerschaft und im Wahlkreis vor Ort. Dazu aktuelles und wissenswertes aus unseren Stadtteilen und von den hier aktiven Menschen. Viel Freude beim Lesen!

Erneut positiver Trend bei Polizeilicher Kriminalstatistik  – Gute Nachricht für das Sicherheitsempfinden in der Stadt

Dr. Sven Tode (SPD, MdHB)

Die Kriminalität in Hamburg geht weiter zurück. Laut Polizeilicher Kriminalstatistik, die heute vorgestellt wurde, gab es gegenüber dem Vorjahr einen Rückgang von insgesamt über 13.000 Straftaten, ein Minus von knapp sechs Prozent.

Sven Tode (Wahlkreisabgeordneter für Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg): „Sicherheit und Ordnung erhöhen die Lebensqualität in meinem Wahlkreis. Deshalb freue ich mich über diesen positiven Trend.”

Dazu Sören Schumacher, innenpolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion: “Der positive Trend hält an, die Gesamtkriminalität in Hamburg ist weiter rückläufig. Das ist eine gute Nachricht für das Sicherheitsempfinden in der Stadt. Die Hamburger Polizei hat auch im vergangenen Jahr wieder großartige Arbeit geleistet und die Schwerpunkte in der Kriminalitätsbekämpfung – trotz der zusätzlichen Belastung durch den Großeinsatz während des G20-Gipfels – richtig gesetzt. Kraftfahrzeugaufbrüche, Fahrraddiebstahl, Wohnungseinbrüche und Raub – bei all diesen Straftaten sind deutliche Rückgänge zu verzeichnen. Bei den Raubdelikten hält dieser Trend schon seit 20 Jahren an und hat einen historischen Tiefstand erreicht. Die Ergebnisse unterstreichen einmal mehr, dass wir mit unserer Politik für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger die Weichen richtig gestellt haben: die Polizei wird personell deutlich aufgestockt und wir honorieren die polizeiliche Arbeit durch Anhebung der Schichtzulage, investieren in die Ausstattung und setzen die richtigen Schwerpunkte. Im Ergebnis wird Hamburg dadurch sicherer, und das trotz wachsender Bevölkerungszahlen.”

 

Jugenderholungsheim Puan Klent bleibt erhalten – Eine tolle Nachricht für Hamburgs Kinder und Eltern

Dr. Sven Tode, Bürgerschaftsabgeordneter für Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg

Das in finanzielle Schieflage geratene Jugenderholungsheim Puan Klent auf Sylt kann bestehen bleiben. Darauf haben sich die Stadt Hamburg und der vorläufige Insolvenzverwalter verständigt. Künftig soll eine neue professionalisierte Geschäftsführung die wirtschaftlichen Geschicke von Puan Klent leiten – eine zentrale Voraussetzung, um den Insolvenzantrag zurückzuziehen und die wirtschaftliche und bauliche Sanierung anzugehen.

Sven Tode (Wahlkreisabgeordneter für Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg): “Viele Kinder und Jugendliche aus meinem Wahlkreis haben unvergessliche Klassenreisen auf Sylt verbracht. Ich freue mich nun, dass diese Tradition fortgesetzt werden kann.“

Dazu Uwe Lohmann, familienpolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion: “Das ist eine tolle Nachricht vor allem für Hamburgs Kinder und Eltern. Wir freuen uns sehr, dass es gelungen ist, die drohende Schließung abzuwenden. Unser Dank geht an alle Akteure, die sich in den vergangenen Wochen für den Erhalt des traditionsreichen Erholungsheims eingesetzt haben. Wir alle wünschen uns, dass Puan Klent wirtschaftlich nun rasch wieder auf die Füße kommt. Mit der neuen professionalisierten Organisationsstruktur ist dafür ein Anfang gemacht – auch damit die Chance auf Bundesmittel für die dringenden baulichen Sanierungen genutzt werden kann. Wir werden das politisch weiter eng begleiten.”

Dazu Christiane Blömeke, stellvertretende Vorsitzende der Grünen Bürgerschaftsfraktion: “Viele Hamburgerinnen und Hamburger verbinden mit Puan Klent schöne Erinnerungen – ich im Übrigen auch. Deshalb war die Nachricht von der drohenden Insolvenz für viele ein kleiner Schock. Nun konnte die drohende Schließung durch eine Finanzspritze aus der Sozialbehörde und durch viele private Spenderinnen und Spender verhindert werden. Das zeigt einmal mehr das außerordentliche Engagement der Hamburgerinnen und Hamburger, wenn es darum geht, in Notlagen die Taschen zu öffnen. Jetzt heißt es für Puan Klent, ein zukunftsfähiges Konzept zu erarbeiten, damit auch noch viele weitere Genrationen diesen schönen Ort erleben können.”

 

Knotenpunkt Hauptbahnhof – Rot-Grün plant Bike+Ride und neue Bahnhofsmission

Dr. Sven Tode (SPD), Wahlkreisabgeordneter für Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg

Im Zuge der geplanten Umbauten wollen die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen die Bedeutung des Hauptbahnhofs vor allem für Pendlerinnen und Pendler mit einer neuen Bike+Ride-Station stärken. Außerdem soll die Bahnhofsmission als wichtiger Sozialraum einen neuen, erweiterten Standort auf dem Gelände erhalten. Einen entsprechenden Antrag bringt Rot-Grün in die Bürgerschaft Ende Januar ein.

Sven Tode (Wahlkreisabgeordneter für Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg): Die neue Bike + Ride-Station in dieser zentralen Lage wird die Attraktivität des Radverkehrs erheblich steigern. Besonders Bürger/innen aus meinem Wahlkreis werden davon profitieren können, da die Radstrecke vom Hauptbahnhof bis Uhlenhorst, Hohenfelde, Barmbek und Dulsberg sehr kurz ist. Damit öffnen sich für alle neue (Fahrrad-) Perspektiven. Der Ausbau der Bahnhofsmission nützt allen Reisenden und Menschen, die diese Hilfe benötigen.

Dazu Lars Pochnicht, Radverkehrsexperte der SPD-Fraktion: “Mit einer Bike+Ride-Station verbessern wir die Verkehrssituation am Hauptbahnhof. Immer mehr Menschen nutzen das Fahrrad und benötigen gute und sichere Abstellmöglichkeiten. Das gilt insbesondere für den größten und wichtigsten Bahnhof Hamburgs, der täglich von rund 550.000 Fahrgästen genutzt wird. Die Fläche zwischen Wandelhalle und Ernst-Merck-Brücke ist für eine Bike+Ride-Station ein sehr guter Standort.”

Dazu die SPD-Abgeordnete Hendrikje Blandow-Schlegel, Mitglied im Sozialausschuss der Bürgerschaft: “Die Bahnhofsmission leistet seit Jahren eine wichtige Arbeit am Hamburger Hauptbahnhof. Jeden Tag finden dort viele Menschen engagierte Ansprechpartner für alle Schwierigkeiten des Lebens. Das reicht von der Reisebegleitung von Kindern bis hin zur Hilfe für Obdachlose. Der Hauptbahnhof ist seit jeher auch ein Kristallisationspunkt für Menschen mit sozialen Problemen. Es ist deshalb gut, dass mit den Plänen am Hauptbahnhof auch eine Erweiterung des räumlichen Angebots der Bahnhofsmission verbunden sein wird. Das kommt der Bahnhofsmission und den Menschen, die hier Hilfe finden, zu Gute.”

Dazu Martin Bill, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen Bürgerschaftsfraktion: “An vielen Stellen sieht man bereits die Fortschritte bei der Entwicklung Hamburgs zur Fahrradstadt. Anlaufpunkt für alle Pendler ist der Hauptbahnhof. Es ist richtig und gleichzeitig überfällig, wenn dort endlich eine Bike+Ride-Station mit fahrradspezifischen Dienstleistungen errichtet wird. Denkbar wäre, dass dort Fahrräder ausgeliehen oder zur Reparatur gebracht werden können. Das wird der weitere Planungsprozess zeigen. Mit dieser Erweiterung der Radfahrinfrastruktur kommt Hamburg wieder dem Ziel einen Schritt näher, Fahrradstadt zu werden!”

Dazu Mareike Engels, sozialpolitische Sprecherin der Grünen Bürgerschaftsfraktion: “Mit unserem Antrag sichern wir der Bahnhofsmission im Zuge der Umbauten des Hauptbahnhofs nicht nur einen neuen Standort, sondern ermöglichen auch, dass sie um zusätzliche Sanitäranlagen erweitert wird. Die Bahnhofsmission leistet in Hamburg bereits seit 1880 soziale Hilfe für ganz unterschiedliche Menschen, die in Not geraten sind. Heute vermittelt sie auch Hilfesuchende aus Ost- und Südeuropa und Geflüchtete ins Hamburger Hilfesystem weiter. Es ist eine gute Nachricht, dass sie ihre wichtige Arbeit im Bahnhofsbereich fortsetzen kann.”