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Briefkasten Fuhlsbüttler Straße 460, Sven Tode

Briefkasten Fuhlsbüttler Straße 460, Sven Tode

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Letztes Jahr wurde der Briefkasten in der Fuhlsbüttler Straße 458 von der Deutschen Post AG, im Zuge der Sanierung der Fuhlsbüttler Straße, abgebaut. Die Beschwerden im Abgeordnetenbüro von Bürger/innen über diese Unternehmensentscheidung häuften sich, gerade Senioren vermissten ihren Briefkasten. Der Briefkasten sollte ursprünglich an diesem Standort nicht mehr aufgestellt werden. Dr. Sven Tode rief bereits im Februar 2015 bei der Deutschen Post AG an, da die Bauarbeiten in diesem Bereich abgeschlossen waren und bat diesen Briefkasten wieder aufzustellen. Eine nochmalige Nachfrage am 10.04.2015 (Freitag) führte nun dazu, dass der Briefkasten am Mittwoch (15.04.2015) wieder aufgestellt worden ist.

 

 

Aber weiterhin Kritik an der Post, die erst auf Druck von Bürgern und Politik aktiv wird

Bürgerschaftsabgeordneter Sven Tode fordert von der Post mehr Kontinuität und Verlässlichkeit

In den letzten Jahren hatte die Post AG immer wieder mit der Schließung von Filialen für negative Schlagzeilen und großen Unmut bei den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort gesorgt, so erst jüngst am Hofweg auf der Uhlenhorst. Nun gibt es zur Abwechslung mal positive Nachrichten: Am 17. August eröffnet die Post eine neue Filiale in einem Tabakgeschäft am Hofweg 59, und am 12. Oktober folgt eine Filiale in der Beethovenstraße 20 in Barmbek-Süd, ebenfalls in einem Tabakladen. Die Post reagiert damit offenbar auf den erheblichen öffentlichen Unmut und auf den Druck von Seiten der SPD.

Der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete für den Wahlkreis Barmbek, Dulsberg, Uhlenhorst und Hohenfelde Dr. Sven Tode hatte die Post in den vergangenen Monaten mehrfach vehement aufgefordert, ihr Filialnetz nicht immer weiter auszudünnen und den Service für die Bürgerinnen und Bürger nicht weiter zu verschlechtern. Er hatte die Post aufgefordert, zugig und in unmittelbarer Nachbarschaft Ersatzangebote für die geschlossenen Filialen einzurichten.

Daher begrüßt Tode nun die Neueröffnungen:

„Ich freue mich, dass unser hartnäckiges Nachhaken erfolgreich war, und die Post nun endlich wieder ihrem Service-Auftrag für die Menschen in Barmbek und Uhlenhorst nachkommt. Für die vielen Bürgerinnen und Bürger, gerade die älteren, die auch im Internet-Zeitalter nach wie vor auf eine ortsnahe Versorgung mit Postdienstleistungen angewiesen sind, ist das eine gute Nachricht. Aber es ist bedauerlich, dass die Post immer wieder erst von den Bürgern und uns Politikern an ihre Pflichten im Interesse des Gemeinwohls erinnert werden muss.“

Sven Tode

Für die Zukunft wünscht sich der SPD-Abgeordnete mehr Kontinuität und Verlässlichkeit von der Post:

„Das ständige Schließen und Wiedereröffnen von Filialen, die ständigen Ortswechsel sind nicht gut, denn sie verwirren die Menschen. Da sollte es in Zukunft mehr längerfristige Verlässlichkeit geben. Die Menschen haben einen Anspruch darauf, dass die Post sie nicht im Stich lässt.“

Sven Tode

Bürgerschaftsabgeordneter Sven Tode fordert von der Post bürgernahe Versorgung

Am 16. Juli wird die Postbank ihre Filiale am Hofweg auf der Uhlenhorst schließen. Damit geht auch die dortige Niederlassung der Post verloren. Stattdessen soll eine Filiale im Einkaufszentrum Hamburger Meile eröffnet werden. Der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete für den Wahlkreis Barmbek, Dulsberg, Uhlenhorst und Hohenfelde Dr. Sven Tode kritisiert die Geschäftspolitik der Deutschen Post AG:

Schon wieder wird eine wohnortnahe Post geschlossen. Für die betroffenen Anwohner ist das Einkaufszentrum keine Alternative, denn das ist nicht mal eben um die Ecke. Die Menschen, vor allem die älteren, brauchen aber eine wohnortnahe Versorgung mit Postdienstleistungen, sonst werden sie leicht von ihren Kontakten abgeschnitten. Die Deutsche Post AG muss ihren Versorgungsauftrag ernst nehmen und sollte nicht nur auf den Börsengang schielen.

Sven Tode

Tode fordert deshalb von der Post, schnellstmöglich eine neue Filiale in unmittelbarer Nähe des bisherigen Standortes einzurichten: „Die Menschen haben einen Anspruch darauf, dass die Post sie nicht im Stich lässt.”

Am 2. Februar wird im Tabakwarengeschäft an der Lübecker Straße 87 eine neue Postfiliale eröffnet

Es ist gut, dass für die Menschen in dem Bereich endlich eine Versorgung mit Postdienstleistungen eingerichtet wird. Doch warum hat es so lange gedauert? Nachdem die alte Filiale in der Ifflandstraße schon vor über zwei Jahren geschlossen wurde, hatte die Post versprochen, umgehend eine neue Filiale an der Lübecker Straße einzurichten.

Sven Tode

Doch diese bürgerfeindliche Geschäftspolitik der Post ist kein Einzelfall. Auch die Filiale auf dem Dulsberg wurde bereits geschlossen, und die Filialen in Uhlenhorst am Hofweg und in Barmbek-Süd an der Volksdorfer Straße liegen seit Jahren unter dem Damoklesschwert der drohenden Schließung. Sie gehören bereits gar nicht mehr der Post, sondern dem Tochterunternehmen Postbank.

Sven Tode fordert Post und Postbank daher auf, eine unmissverständliche und dauerhafte Bestandsgarantie für diese beiden Zweigstellen abzugeben:

Die Versorgung der Menschen mit elementaren Postdienstleistungen darf nicht dem konzerninternen Geschacher der Post zum Opfer fallen. Es darf bei der Post nicht um maximale Rendite gehen, sondern um eine maximale Versorgung im Interesse der Bürgerinnen und Bürger. Denn auch im Zeitalter von E-Mail und Internet sind viele, vor allem ältere Menschen nach wie vor darauf angewiesen, eine Post in ihrer Nähe zu haben.

Sven Tode