Beiträge mit dem Tag: Lars Pochnicht

Radverkehr: „Hamburg setzt auf den Ausbau sicherer Radverkehrsanlagen“

Dr. Sven Tode, SPD-Bürgerschaftsabgeordneter für Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg begrüßt Fortschritte im Fahrradverkehr, weil alle Verkehrsteilnehmer davon profitieren!

In einer aktuellen Studie wirft  der Umweltverband Greenpeace deutschen Großstädten – darunter auch Hamburg – vor, zu wenig Mittel für die Förderung des Radverkehrs bereitzustellen.

Dazu Lars Pochnicht, radverkehrspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion: „Seit dem Regierungswechsel 2011 haben wir die Ausgaben für den Radverkehr kontinuierlich erhöht. 2017 waren die Ausgaben mit 17 Millionen Euro  mehr als dreimal so hoch wie noch 2011. Pro Kopf entspricht das einer Investitionssumme von 9,44 Euro – also deutlich mehr als die 2,90 Euro, die aus der Studie von Greenpeace hervorgehen. Darüber hinaus wurden rund drei Millionen Euro für den Ausbau und Betrieb der StadtRAD- und Bike&Ride-Systeme aufgewendet. Hinzu kommen bauliche Maßnahmen bei der Straßensanierung und der Ausbau des ÖPNV, von dem auch der Radverkehr profitiert. Hamburg hat die Bedeutung sicherer Radverkehrsanlagen schon lange erkannt und wird durch neue Velorouten, Radschnellwege und die zunehmende Umsetzung des Bike+Ride-Entwicklungskonzepts auch zukünftig die Radverkehrsinfrastruktur weiter vorantreiben.“

Dazu Sven Tode, Wahlkreisabgeordneter von Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg: “Radfahren ist gesund und gut für die Umwelt. Von der  Förderung des Radverkehrs, insbesondere der Neubau von Radwegen, Velorouten und Radschnellwegen profitieren insbesondere auch allen anderen Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger und Autofahrer, da z.B. durch die räumliche Trennung von Fußgängern und Radfahrern beide besser geschützt werden.  Mehr Radfahrer entlasten unsere Straßen, wovon letztendlich auch der Autoverkehr profitiert. Schließlich profitieren alle Menschen von sauberer Luft, wenn immer mehr Menschen Fahrradfahren oder zu Fuß gehen.”

Hintergrund:

In der Greenpeace-Studie wurden die öffentlichen Haushalte der sechs größten deutschen Städte Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt und Stuttgart untersucht.  Demnach gibt Stuttgart 5 Euro pro Einwohner für den Radverkehr aus, gefolgt von Berlin (4,70 Euro), Frankfurt (4,30 Euro) und Hamburg. Dahinter folgen laut Studie noch Köln (2,80 Euro) und München (2,30 Euro).

 

 

Radverkehr: Hamburg baut Bike+Ride-Plätze in Rekordtempo

Dr. Sven Tode, SPD-Bürgerschaftsabgeordneter für Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg begrüßt Fortschritte im Fahrradverkehr.

Der Ausbau des Fahrradparkens in Hamburg läuft auf Hochtouren, denn die Zahl der Abstellplätze an den Schnellbahnhaltestellen soll bis 2025 auf 28.000 steigen. Das ist erklärtes Ziel des rot-grünen Senats. Und die Umsetzung gelingt schneller, als geplant. 4.200 neue Plätze sind bereits an den Start gebracht worden. Rund 8.000 fehlen noch, bis die Zielmarke erreicht ist. Die meisten neuen Abstellplätze werden in diesem Jahr an den Bike+Ride-Stationen am Hauptbahnhof, in Nettelnburg sowie am Eppendorfer Baum errichtet. Das geht aus einer Schriftlichen Kleinen Anfrage der Bürgerschaftsabgeordneten Martin Bill (GRÜNE) und Lars Pochnicht (SPD) hervor.

Sven Tode, Wahlkreisabgeordneter für Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg: „Wer selber gerne Fahrrad fährt, weiß wie wichtig sichere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder an Bahnhöfen sind. Deshalb begrüße ich den Ausbau von Fahrradstellplätzen in Hamburg. Davon profitieren alle Verkehrsteilnehmer/innen in Hamburg, da mehr Radfahrer/innen unsere Straßen entlasten und damit einen wichtigen Betrag zum Umwelt- und Gesundheitsschutz leisten. Von der Bike+Ride Station am Hauptbahnhof werden viele Radfahrer/innen aus meinem Wahlkreis profitieren.”

Dazu Lars Pochnicht, Radverkehrsexperte der SPD-Bürgerschaftsfraktion: “Wir sorgen für komfortables und sicheres Fahrradparken an Schnellbahnhaltestellen. Das sind gute Nachrichten für alle Menschen, die täglich Rad und Bahn kombinieren. Wir haben versprochen, bis 2025 rund 12.000 neue Fahrradstellplätze an den U- und S-Bahn-Haltestellen einzurichten. Der Zwischenstand zeigt, dass wir dieses Ziel erreichen werden. Und nicht nur die Quantität stimmt, sondern auch die Qualität: Heute sind bereits circa 4.700 Stellplätze überdacht – das sind mehr als ein Viertel. Überfüllte Abstellanlagen und lange Wege vom Stellplatz zur Bahn werden der Vergangenheit angehören. Fahrraddiebstahl wird durch besser gesicherte Stellplätze und mehr Beleuchtung deutlich erschwert. Gleichwohl bleiben mehr als 90 Prozent der Stellplätze kostenlos. Knapp zehn Prozent stehen als abschließbare Mietplätze zur Verfügung – auch hier lag die  Auslastung im letzten Jahr bei etwa 90 Prozent.”

Dazu Martin Bill, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen Bürgerschaftsfraktion: “Mit dem Ausbau des Radverkehrs wollen wir in Hamburg Maßstäbe setzen. Dazu ist es erforderlich, dass auch die weitere Infrastruktur, wie Fahrradabstellplätze, Serviceeinrichtungen oder der Ausbau von StadtRad, wächst. Mit 1.426 neuen Abstellplätzen in 2017 und 1.482 in 2018 übertreffen wir unsere vorgegebene Zielmarke deutlich. Damit sind wir auch beim Ausbau der Bike+Ride-Plätze auf einem sehr guten Weg. Mit all diesen Maßnahmen machen wir das Radfahren in der Stadt deutlich attraktiver und bringen den ein oder anderen Autofahrer vielleicht dazu, leichter auf die Nutzung seines Pkws zu verzichten. Einfach mit dem Fahrrad zur U-Bahn-Haltestelle, dort einen überdachten und gesicherten Stellplatz nutzen und dann entspannt mit der U-Bahn in die Stadt fahren. Das ist moderne Mobilität in der Großstadt!”

Hintergrund:

Mit dem Bike+Ride-Entwicklungskonzept hat sich der Senat das Ziel gesetzt, an den Schnellbahnhaltestellen ca. 28.000 Fahrradabstellplätze zu schaffen. Dieses Ziel soll bis 2025 erreicht werden. Für über 30 Millionen Euro baut die Stadt an jeder Haltestelle eine ausreichende Anzahl an Stellplätzen. Rund 22.400 Plätze sollen frei zugänglich sein, rund 5.600 sollen Mietplätze werden. Als Zielwert sollen 50% der B+R-Abstellplätze überdacht sein. Bei der Verabschiedung des B+R-Entwicklungskonzeptes wurde ein durchschnittlicher Neubaubedarf von 1.200 Plätzen pro Jahr errechnet. Nach der Bestandserhebung aus dem Jahr 2012 gab es ca. 16.000 B+R-Abstellplätze (ca. 14.600 frei zugängliche Plätze + ca. 1.200 Mietplätze).

 

Knotenpunkt Hauptbahnhof – Rot-Grün plant Bike+Ride und neue Bahnhofsmission

Dr. Sven Tode (SPD), Wahlkreisabgeordneter für Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg

Im Zuge der geplanten Umbauten wollen die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen die Bedeutung des Hauptbahnhofs vor allem für Pendlerinnen und Pendler mit einer neuen Bike+Ride-Station stärken. Außerdem soll die Bahnhofsmission als wichtiger Sozialraum einen neuen, erweiterten Standort auf dem Gelände erhalten. Einen entsprechenden Antrag bringt Rot-Grün in die Bürgerschaft Ende Januar ein.

Sven Tode (Wahlkreisabgeordneter für Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg): Die neue Bike + Ride-Station in dieser zentralen Lage wird die Attraktivität des Radverkehrs erheblich steigern. Besonders Bürger/innen aus meinem Wahlkreis werden davon profitieren können, da die Radstrecke vom Hauptbahnhof bis Uhlenhorst, Hohenfelde, Barmbek und Dulsberg sehr kurz ist. Damit öffnen sich für alle neue (Fahrrad-) Perspektiven. Der Ausbau der Bahnhofsmission nützt allen Reisenden und Menschen, die diese Hilfe benötigen.

Dazu Lars Pochnicht, Radverkehrsexperte der SPD-Fraktion: “Mit einer Bike+Ride-Station verbessern wir die Verkehrssituation am Hauptbahnhof. Immer mehr Menschen nutzen das Fahrrad und benötigen gute und sichere Abstellmöglichkeiten. Das gilt insbesondere für den größten und wichtigsten Bahnhof Hamburgs, der täglich von rund 550.000 Fahrgästen genutzt wird. Die Fläche zwischen Wandelhalle und Ernst-Merck-Brücke ist für eine Bike+Ride-Station ein sehr guter Standort.”

Dazu die SPD-Abgeordnete Hendrikje Blandow-Schlegel, Mitglied im Sozialausschuss der Bürgerschaft: “Die Bahnhofsmission leistet seit Jahren eine wichtige Arbeit am Hamburger Hauptbahnhof. Jeden Tag finden dort viele Menschen engagierte Ansprechpartner für alle Schwierigkeiten des Lebens. Das reicht von der Reisebegleitung von Kindern bis hin zur Hilfe für Obdachlose. Der Hauptbahnhof ist seit jeher auch ein Kristallisationspunkt für Menschen mit sozialen Problemen. Es ist deshalb gut, dass mit den Plänen am Hauptbahnhof auch eine Erweiterung des räumlichen Angebots der Bahnhofsmission verbunden sein wird. Das kommt der Bahnhofsmission und den Menschen, die hier Hilfe finden, zu Gute.”

Dazu Martin Bill, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen Bürgerschaftsfraktion: “An vielen Stellen sieht man bereits die Fortschritte bei der Entwicklung Hamburgs zur Fahrradstadt. Anlaufpunkt für alle Pendler ist der Hauptbahnhof. Es ist richtig und gleichzeitig überfällig, wenn dort endlich eine Bike+Ride-Station mit fahrradspezifischen Dienstleistungen errichtet wird. Denkbar wäre, dass dort Fahrräder ausgeliehen oder zur Reparatur gebracht werden können. Das wird der weitere Planungsprozess zeigen. Mit dieser Erweiterung der Radfahrinfrastruktur kommt Hamburg wieder dem Ziel einen Schritt näher, Fahrradstadt zu werden!”

Dazu Mareike Engels, sozialpolitische Sprecherin der Grünen Bürgerschaftsfraktion: “Mit unserem Antrag sichern wir der Bahnhofsmission im Zuge der Umbauten des Hauptbahnhofs nicht nur einen neuen Standort, sondern ermöglichen auch, dass sie um zusätzliche Sanitäranlagen erweitert wird. Die Bahnhofsmission leistet in Hamburg bereits seit 1880 soziale Hilfe für ganz unterschiedliche Menschen, die in Not geraten sind. Heute vermittelt sie auch Hilfesuchende aus Ost- und Südeuropa und Geflüchtete ins Hamburger Hilfesystem weiter. Es ist eine gute Nachricht, dass sie ihre wichtige Arbeit im Bahnhofsbereich fortsetzen kann.”

 

Jahresbilanz Radverkehr 2016 – 36 Prozent mehr Radstrecken – Hamburg nimmt weiter Fahrt Richtung Fahrradstadt auf

Dr. Sven Tode (SPD) Wahlkreisabgeordneter für Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg begrüßt Fortschritte im Fahrradverkehr

Der Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur in Hamburg nimmt weiter Fahrt auf. Nachdem 2015 rund 33 Kilometer an Radstrecken neu gebaut wurden, waren es 2016 insgesamt etwa 45 Kilometer. Dies entspricht einem Anstieg um 36 Prozent. Und auch das Fahrradverleihsystem StadtRAD meldet weiter Rekordzahlen: 2016 gab es erstmals über 3 Millionen Ausleihvorgänge. Zudem hat das StadtRAD im vergangenen Jahr knapp 70.000 Neukundinnen und -kunden gewonnen.
Dazu Lars Pochnicht, Radverkehrsexperte der SPD-Fraktion: “Wir halten Wort und bringen die Fahrradstrecken in Hamburg weiter Stück für Stück in Ordnung. Bei den 45 Kilometern neuer Strecken wurden neben modernen Rad- und Schutzstreifen auf der Straße im vergangenen Jahr allein über 20 Kilometer Radwege und gemeinsame Geh- und Radwege ausgebaut oder instandgesetzt. Gerade an den Hauptverkehrsstraßen mit viel LKW-Verkehr fühlen sich Radfahrer auf eigenen Wegen oftmals sicherer. Daher ist es gut und richtig, dass hier jeweils individuelle Lösungen gefunden und weiterhin auch klassische Radwege auf Vordermann gebracht werden. Und wir fördern weiter mit Nachdruck den Mobilitätsmix in Hamburg. Der aktuelle ADFC-Fahrradklimatest hat gezeigt, dass neben dem Erfolgsmodell StadtRAD gerade auch die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs für Radfahrende in Hamburg besonders attraktiv ist. Diese sinnvolle Verknüpfung zweier Verkehrsträger wird nicht nur durch die kostenlose Fahrradmitnahme unterstützt. Über 30 Millionen Euro investieren wir für neue, komfortable Bike-and-Ride-Anlagen an den Schnellbahn-Haltestellen. 830 neue Plätze konnten bereits in Ohlstedt, Othmarschen, Poppenbüttel und an der Saarlandstraße realisiert werden. 2017 entstehen an 17 Schnellbahn-Haltestellen über 2.000 weitere Bike-and-Ride-Plätze. Für die Zukunft gilt mehr denn je: Neben Auto, Bus und Bahn spielt der Radverkehr eine zentrale Rolle. Deshalb fördern wir hier in Hamburg einen Mobilitätsmix, der die unterschiedlichen Verkehrsträger mit ihren jeweiligen Stärken nachhaltig und zukunftsfähig miteinander vernetzt. Unser Projekt ‘Fahrradstadt Hamburg’ ist dabei ein ganz wichtiger Baustein.”

Dazu Anjes Tjarks, Vorsitzender der Grünen Bürgerschaftsfraktion: “Wir haben schon jetzt die Zielmarke von 50 Kilometern neuer Radstrecken im Jahr nahezu erreicht, obwohl wir erst im Sommer des vergangenen Jahres das Bündnis für den Radverkehr geschlossen haben. Das zeigt: Wir sind auf einem sehr guten Weg Hamburg zur Fahrradstadt zu entwickeln. Die Radverkehrsführung auf Radfahrstreifen setzt sich dabei immer mehr durch. Erfreulich ist, dass trotz deutlich mehr neuer Radverkehrsanlagen die Kosten im Vergleich zum Vorjahr reduziert wurden. Und auch StadtRAD schreibt seine Erfolgsgeschichte weiter. Über 400.000 Hamburgerinnen und Hamburger nutzen das Fahrradverleihsystem. Mit über 3 Millionen Ausleihvorgängen haben sie im vergangenen Jahr einen neuen Rekord aufgestellt. Das alles zeigt: Hamburg wird Fahrradstadt und die Hamburgerinnen und Hamburger nutzen immer mehr das Fahrrad als bevorzugtes Verkehrsmittel. Diesen Trend werden wir weiter unterstützen. Dabei ist uns der aktuelle Klimatest des ADFC Ansporn und Bestätigung zugleich. Er bestätigt uns, weil Hamburg unter Deutschlands Millionenstädten als einzige eine aufsteigende Tendenz hat und hier hinter München, aber vor Berlin und Köln auf Platz 2 liegt. Aber auch unsere aktuellen Anstrengungen sind von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Umfrage explizit gelobt wurden. Der Test ist zugleich Ansporn, weil er gezeigt hat, dass wir noch nicht da sind, wo wir als Fahrradstadt hin wollen. Das nehmen wir als klaren Auftrag mit, hier weiter Tempo zu machen.”

Dazu Sven Tode (SPD, MdHB), Wahlkreisabgeordneter für Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg:
“Ich bedanke mich bei allen Radfahrerinnen und Radfahrern in meinen Wahlkreis, da sie einen aktiven Beitrag für den Umweltschutz leisten und etwas für ihre Gesundheit tun.”

Zum Hintergrund:
Der rot-grüne Senat hat sich zum Ziel gesetzt, Hamburg zur Fahrradstadt zu entwickeln. Bis 2020 sollen die 14 Velorouten mit einer Gesamtlänge von 280 Kilometern komplett fertiggestellt werden. Zielvorgabe ist dabei, dass jährlich 50 Kilometer Radverkehrsanlagen neu gebaut werden. Mi

t dem am 23. Juni 2016 unterzeichneten Bündnis für den Radverkehr wurde die organisatorische und materielle Grundlage dafür geschaffen. Im Jahr 2016 wurden insgesamt 44.705 Meter Radverkehrsanlagen gebaut, 2015 waren es noch 32.745. Auch die Erfolgsgeschichte des Fahrradverleihsystems StadtRAD fand 2016 ihre Fortsetzung: 69.083 Neukunden konnten gewonnen werden, es gab über 3 Millionen Ausleihvorgänge. Insgesamt sind über 400.000 Hamburgerinnen und Hamburger Kunden bei StadtRAD. Die meisten Leihvorgänge gibt es an der StadtRAD-Station Allende-Platz/Grindelhof im Uni-Viertel. Dort gab es im vergangenen Jahr 52.273 Ausleihvorgänge.