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In meinem aktuellen Newsletter (07/2019) erfahren Sie Neues und Wissenswertes aus unseren Stadtteilen und den hier aktiven Menschen, außerdem alles über meine Arbeit in der Bürgerschaft und im Wahlkreis vor Ort. Viel Freude beim Lesen!

 

Beim Stadtteilfest KulturBewegt! am 22. Juni 2019 rund um das Bürgerhaus in Barmbek konnte ich bei strahlendem Sonnenschein nicht nur über die Initiativenmeile schlendern, sondern bin vielen bekannten und neuen Gesichtern in Barmbek begegnet. Von besonderem Charme ist für mich immer, dass sich unter die flanierenden Besucher Kulturschaffende mischen und – nicht selten – die Passanten aufmischen. Auch beim Stöbern auf dem Flohmarkt bin ich wieder einmal fündig geworden. Danke an alle, die vorbeigekommen sind, und uns an unserem SPD-Stand im “IdeenReich” besucht haben und mit uns ins Gespräch gekommen sind. Zu hören, was Menschen im Stadtteil umtreibt, ist die Basis für meine Arbeit.

Das Fest lebt vom Engagement des Bürgerhauses, der Kirchengemeinde St. Gabriel und den Kitas St. Gabriel und Hartzloh und natürlich von dem einer Vielzahl ehrenamtlicher Helfer und Helferinnen – und das mittlerweile seit 37 Jahren! Vielen Dank wieder einmal für ein gelungenes Nachbarschaftsfest!

Mit Barmbek bin ich eng verbunden und möchte deswegen die Werbetrommel für den Fotowettbewerb von BarmbekBaut rühren. Barmbek-Baut sucht Fotos von Orten aus der ganzen Welt, auf denen der Jutebeutel mit dem Logo der Dachmarke „Barmbek – Original. Hamburg.“ als Reisebegleiter erkennbar mit dabei ist. Jeder Ort der Welt kommt in Frage – egal ob Strandurlaub, Wandern in den Bergen oder Urlaub auf „Balkonien“. Als Preise winken Gutscheine von Lütt Liv oder Buchhandlung Hoffmann oder Eintrittskarten für das Museum der Arbeit. Einsendeschluss ist der 15. August 2019.

Alle weiteren Informationen finden Sie unter www.barmbek-baut.de.

Sven Tode auf dem Fahrrad, Rathausmarkt

– für Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg in der Hamburgischen Bürgerschaft

Als Abgeordneter in der Hamburgischen Bürgerschaft setze ich mich in verschiedenen Ausschüssen – Wissenschaft, Europa, Haushalt & Unterausschuss Personalwirtschaft und Öffentlicher Dienst – für Folgendes ein:

  • den Ausbau der Hamburger Hochschulen und Forschungseinrichtungen,
  • die Verbesserung von Studien- und Arbeitsbedingungen an Hamburger Hochschulen,
  • die gerechte Bezahlung von Beschäftigten im Öffentlichen Dienst und
  • die europäische Verständigung, besonders das Zusammenwachsen von Ost- und Westeuropa.

In meinem Wahlkreis Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg ist mir der enge Kontakt zu allen Bewohnerinnen und Bewohnern wichtig: Welche Ideen und Anregungen haben Sie für die Politik vor Ort und im Großen? Was sollte Ihrer Meinung nach verbessert werden? Ich freue mich auf jede Ihrer Fragen und Vorschläge. Um von Ihnen zu hören, biete ich regelmäßig Bürgersprechstunden, Rathausbesuche und ein abwechslungsreiches Kulturprogramm an. Lassen Sie es mich wissen, was Ihnen wichtig ist, denn nur zusammen können wir Gutes bewirken!

Ihr Sven Tode

Das Interview führte Julian Zahr, Schülerpraktikant im Abgeordnetenbüro Barmbek.

Caroline Meyer zu Natrup ist Abgeordnete der SPD-Fraktion für den Wahlkreis Uhlenhorst. Sie setzt sich ein für eine zukunftsgewandte Politik, die sich mit dem Wandel unserer Gesellschaft auseinandersetzt. Als erfolgreiche Unternehmensberaterin in Deutschland, Österreich und der Schweiz nimmt Caroline Meyer zu Natrup die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung in den Fokus. Ihr politisches Engagement richtet sich auf ein starkes und friedliches Europa und auf Bildungsgerechtigkeit als Grundstein für eine freie, soziale, liberale und moderne Gesellschaft. Ich bin im Gespräch mit Caroline Meyer zu Natrup, um herauszufinden, was junge und engagierte Politikerinnen wie sie bewegt und motiviert, sich der Anliegen der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg-Nord anzunehmen.  Im folgenden Interview erfahren Sie mehr.

Guten Tag, Frau Meyer zu Natrup. Ich bin Julian Zahr und absolviere hier im Abgeordnetenbüro der SPD ein dreiwöchiges Praktikum im Rahmen meiner schulischen Ausbildung. Vielen Dank, dass wir heute dieses Interview miteinander führen dürfen.

Julian: Was machen Sie hauptberuflich?

Caroline Meyer zu Natrup: Ich arbeite als Unternehmensberaterin in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Julian: Wo und was haben Sie studiert?

Caroline Meyer zu Natrup: Ich habe Wirtschaftswissenschaften (Business Administration/Strategic Management) und Englische Literatur und Linguistik an der Universität zu Köln studiert.

Julian: Für was setzen Sie sich ein?

Caroline Meyer zu Natrup: Politisches Engagement, das Zukunft schafft, wie z. B. Digitalisierung, Wirtschaft und Umweltschutz.

Julian: Warum sind Sie bei der SPD?

Caroline Meyer zu Natrup: Weil ich die Werte der meisten Parteien zu extrem und thematisch einseitig finde. Die Werte der SPD unterstütze ich am meisten. Für mich ist politisches Engagement zum Erhalt dieser Demokratie ein „Muss“. Das war es natürlich schon immer, aber in heutigen Zeiten ist es noch wichtiger geworden.

Julian: Wie lange sind Sie bereits Mitglied der SPD?

Caroline Meyer zu Natrup: Seit Ende 2017.

Julian: Wie sind Sie dazu gekommen, in die Politik einzusteigen?

Caroline Meyer zu Natrup: Ich bin der Auffassung, dass sich mehr junge Leute in der Politik engagieren sollten, denn sie bauen unsere Zukunft.

Julian: Gab es einen bestimmten Anlass oder eine wichtige Erfahrung in Ihrem Leben, die sie bewegt hatte, in die Politik zu gehen?

Caroline Meyer zu Natrup: Viele. Der Brexit und der Aufstieg der AfD. Plötzlich kann man ein liberales, freies und demokratisches Europa nicht mehr für selbstverständlich nehmen. In Chemnitz liefen offizielle Amtsträger der AfD in einer von Rassismus getriebenen Demonstration mit und schämen sich noch nicht mal. Und die Wahl von Donald Trump und der Fakt, dass er mit homophoben und sexistischen Äußerungen die Wahl für sich entschieden hat. Eine Wahl, in der eine westliche Demokratie lieber einen alten, rassistischen, weißen Mann als Präsidenten will als eine bestqualifizierte Frau. Das i-Tüpfelchen war die anschließende Concession Rede von Hillary Clinton. Ihre Emotionalität, mit der sie Frauen und Mädchen addressierte. Sie betonte, dass Frauen und Mädchen den Glauben nicht verlieren dürfen, denn die besten Tage lägen noch vor uns. Das alles hat mich sehr bewegt.

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Dr. Sven Tode (SPD, MdHB)

Die Sternwarte Hamburg in Bergedorf hat heute ihren großen Refraktor wiedereröffnet. Vorangegangen waren umfangreiche Modernisierungs- und Sanierungsarbeiten. Die Finanzierung erfolgte aus dem Sanierungsfonds der Hamburgischen Bürgerschaft sowie aus Bundesmitteln.

“Nach der Sanierung des Großen Refraktors ist die Sternwarte Bergedorf jetzt wieder vollständig hergestellt. Wir als SPD haben uns seit 2012 immer wieder dafür eingesetzt, dass das gesamte denkmalgeschützte Gebäudeensemble saniert und geschützt wird. 2017 haben wir Mittel aus dem Sanierungsfonds der Bürgerschaft beantragt und so dafür gesorgt, dass die jetzt erfolgte Sanierung durchgeführt werden konnte. Die Sternwarte ist ein wichtiger Teil des Fachbereichs Physik der Universität Hamburg. Mit der vollständigen Sanierung ist die Nutzung der Sternwarte als astrophysikalisches Forschungsinstitut gesichert.”

Dr. Sven Tode, wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion

Weiter dazu Gerhard Lein, Abgeordneter der SPD-Bürgerschaftsfraktion aus Bergedorf und Mitglied im Wissenschaftsausschuss: “Als Bergedorfer freue ich mich sehr, dass der Große Refraktor heute wieder eröffnet wurde. Mit dem Besucherzentrum, Vortragsreihen und Informationsabenden ist die Sternwarte ein wichtiger Anlaufpunkt für die Öffentlichkeit. Der Refraktor zählt mit seinem Objektivdurchmesser von 60 Zentimetern nach wie vor zu den größten seiner Art in Deutschland und ermöglicht somit einen außergewöhnlichen Blick in den Sternenhimmel. Mit ihrer gut erhaltenen Ausstattung im kulturhistorischen Gebäudeensemble ist die Sternwarte immer einen Ausflug wert und schon heute auch für Touristen ein Besuchermagnet.”

Artikel von Julian Zahr, Schülerpraktikant

Heute – am 5. Juni 2019 – nahm ich an einem Termin mit Dr. Sven Tode und einem seiner Mitarbeiter im Hamburger Rathaus teil. Das Hamburger Rathaus ist der Sitz des Hamburger Landesparlaments und der Hamburger Landesregierung. In Hamburg wird das Landesparlament „Bürgerschaft“ und die Landesregierung „Senat“ genannt. Zugegeben bin ich immer wieder beeindruckt, wenn ich vor dem Hamburger Rathaus, das sich in der Hamburger Innenstadt befindet und vor über hundert Jahren zwischen 1884 und 1897 erbaut wurde. Mit seinen reich verzierten, aus goldenem Sandstein und Granit bestehenden Fassaden, seiner Vorderfront mit einer Breite von 111 Metern und seinem Mittelturm von 112 Metern Höhe beeindruckt das Hamburger Rathaus weltweit. Aber mein persönlicher Eindruck sollte heute noch übertroffen werden. Ich bin im Glauben, heute nur um 13:30 Uhr an der Bürgerschaftssitzung im großen Plenarsaal im Rathaus teilzunehmen, pünktlich um 12:45 Uhr vor Ort. Mein Kollege Martin begrüßt mich zur selben Zeit am Eingang und bietet mir eine exklusive Führung durch die pompösen und geschichtsträchtigen Säle, Räumlichkeiten und beeindruckenden Kunstgegenstände des Hamburger Rathauses. Als ich den Eingangsbereich, vom Rathausmarkt kommend betrete, bin ich bereits sehr beeindruckt von dem mächtigen und reich verziertem schmiedeeisernen Eingangstor. Von dort gelangt man in die achteckige Turmhalle, an deren Wände Skulpturen junger Handwerker aus den Bauberufen mit ihren Zunftwappen – Maler, Schlosser, Tischler, Maurer, Steinmetz, Zimmermann, Glaser und Dachdecker – zu sehen sind. Die Turmhalle führt zur Rathausdiele. Von hier beginnen auch die regelmäßig stattfindenden Führungen. Von der Diele führen zwei große Treppenhäuser jeweils zum Senats- (rechts) und Bürgerschaftsflügel (links). Die Diele ist öffentlich zugänglich. Auf der Treppe zum Aufgang zur Bürgerschaft zum Plenarsaal wurde 1981 eine Gedenktafel in Gedenken an die während des Nazi-Terrors ermordeten 25 Bürgerschaftsabgeordneten errichtet. Unter den Ermordeten waren 17 Abgeordnete der Kommunistischen Partei (KPD), fünf Abgeordnete der Sozialdemokratischen Partei (SPD) und drei aus bürgerlich-demokratischen Parteien. Sie wurden durch Einheiten der SA und SS des Hitler-Regimes ermordet. Insgesamt befinden sich im Rathaus 647 Räume. Neben der Räumlichkeiten für die Bürgerschaftsfraktionen und des Senates, den Archiven, der Bibliothek und der Haustechnik sind die repräsentativen Säle des Rathauses wunderschön und äußerst sehenswert. Besonders schön finde ich den „Waisensaal“ und den „Kaisersaal“. Der „Waisensaal“ wurde nach 80 Waisenkindern benannt, die in fünfjähriger Arbeit die schönen Kerbschnitzereien an Türen, Wänden und Täfelungen aus dunkel gefärbtem Eichenholz fertigten. Die Waisenkinder waren alle im Alter zwischen 8 und 14 Jahren, als sie diese künstlerisch hoch anspruchsvollen und beeindruckenden Kerbschnitzereien anfertigten. Diese Kinder erhielten durch diese Arbeit eine sehr angesehene Ausbildung im Handwerk. Die handwerklich geschicktesten Kinder durften zum Dank ihren Namen in die Türen einritzen. Diese Schnitzereien sind bis heute ein Zeugnis der Tradition der Kunstfertigkeit des Hamburger Kunsthandwerks.

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Klimaschutz: Die Hamburger Bürgerschaft hat in der Bürgerschaftssitzung vom 5. Juni 2019 das Hamburgische Kohleausstiegsgesetz verabschiedet.

Artikel von Julian Zahr (Schülerpraktikant)

Kohle-Kraftwerk Moorburg

Dieses Gesetz sieht vor, dass spätestens 2030 durch Hamburgs Fernwärmeleitungen keine durch Kohle erzeugte Energie mehr fließen wird. Eine Kombination aus erneuerbaren Energien, Abwärme und Erdgas soll dann die Heizkraftwerke Wedel und Tiefstack ablösen, in denen noch Fernwärme aus Kohle erzeugt wird.

Hamburg verpflichtet sich im Falle eines möglichen früheren Ausstieges, diesen entsprechend vor 2030 umzusetzen. Bei der Einigung und Verabschiedung des Kohleausstiegsgesetzes kommt der Wahrung der Sozialverträglichkeit und Versorgungssicherheit eine große Rolle zu. Wir verpflichten uns zu einer sozial gerechten Fernwärmegestaltung, indem wir Preisstabilität im Rahmen der allgemeinen Entwicklung im Segment der Energieversorgung gewährleisten.  Ein Gremium von Experten soll während dieses Prozesses ein hohes Maß an Transparenz sicherstellen.und den Hamburger Kohleausstieg begleiten.

Hamburg hat als erstes Bundesland den Anspruch, bis spätestens 2030 den Kohleausstieg im Fernwärmebereich zu realisieren. Hamburg nimmt bei den Themen „Klimaschutz“ und „nachhaltige Stadtentwicklung“ mit dem neuen Kohleausstiegsgesetz eine Vorreiterpostion ein und zeigt, dass die Hamburger Bürgerschaft nicht nur mit Bürgerinitiativen, sondern auch mit der „Fridays for Future“-Bewegung auf einer Wellenlänge ist.

Schätzungen zufolge lässt sich der CO2-Ausstoß um mindestens 600.000 Tonnen pro Jahr verringern, indem das Kohlekraftwerk Moorburg nicht wieder angeschlossen wird und die Energie aus den Kohlekraftwerken Wedel und Tiefstack durch eine Kombination aus erneuerbaren Energien, Abwärme und Erdgas ersetzt wird. Dabei soll möglichst wenig Erdgas zum Einsatz kommen, da Erdgas zu den fossilen Brennstoffen zählt und ebenfalls Treibhausgase freisetzt. Die Kraftwerke Wedel und Tiefstack sollen nicht ausschließlich auf Gas umgerüstet werden. Vielmehr soll ein Teil der Wärme aus alternativen Ressourcen, wie beispielsweise Industrieabwärme und der Abfallverbrennung gewonnen werden.

SPD und Grüne legen einen ambitionierten und verbindlichen Zeitplan für den Kohleausstieg Hamburgs fest. Auf Bundesebene ist der Kohleausstieg bis 2038 vorgesehen. Eine Revisionsklausel auf Bundesebene ist für das Jahr 2032 vorgesehen. Wir Hamburger hingegen werden spätestens 2025 überprüfen, ob unser Kohleausstieg noch vor 2030 erfolgen kann. Damit das gelingt, müssen wir nun schleunigst mit der Ausschreibungsplanung für den Ersatz des Kraftwerks Wedel beginnen.

Hamburg bietet das ambitionierteste Kohleausstiegsgesetz bundesweit, mit dem wir innerhalb des kommenden Jahrzehntes den Kohleanteil in der Hamburger Fernwärme, der heute noch ungefähr zwei Drittel ausmacht, auf Null reduzieren.

Im Rahmen meines Kulturprogramms 2019 habe ich mit interessierten Bürgern und Bürgerinnen einen Rundgang über die Lange Nacht der Konsulate gemacht. Unsere “Weltreise zu Fuß” führte uns nach Argentinien, Belgien, Bolivien und Honduras; einen kleinen Abstecher nach Portugal, Südkorea und Griechenland konnten wir ebenfalls machen. Die große Gastfreundlichkeit war in allen Konsulaten zu spüren: Nicht nur für interessante Informationen rund um Land und Leute sorgten die jeweiligen Konsulate, sondern auch für das leibliche Wohl aller Besucher. Im südkoreanischen Konsulat hatte ich sogar die Gelegenheit, eine traditionelle Tracht anzuprobieren. Ein großes Dankeschön an die Konsulate und ihre engagierten Mitarbeiter – und ein Dankeschön an die Gruppe des Kulturprogramms für den informativen und spaßigen gemeinsamen Abend!

Am Sonntag, 26. Mai 2019, fand das traditionelle Straßenfest der Köster-Stiftung statt, die „Bunte Maile“.

Die Veranstalter sorgten für ein buntes Programm aus Spaß, Spiel und Information. Für alle wurde etwas geboten: Während auf dem Flohmarkt gefeilscht wurde, amüsierten sich Jung und Alt im Zirkuszelt der SAGA. Auch die Köster Line Dance Gruppe begeisterte. Viele Senioren nutzten die Gelegenheit, sich über das Wohnungsangebot der Köster-Stiftung zu informieren.

Bei diesem bunten Fest haben nicht nur ich, sondern auch die örtlichen SPD-Kandidaten für die Bezirksversammlungswahl 2019 – Rüdiger Wendt und Jan Ole Werner – die Chance genutzt, uns mit Bürgerinnen und Bürgern auszutauschen. Einblicke in die aktuelle Bundespolitik gab der SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Kahrs aus Hamburg-Mitte.

“Mein Dank gilt den Veranstaltern für den gelungenen Mix aus Spaß, Spiel, Information und dem nachbarschaftlichen Flair. Das persönliche Gespräch mit den Bewohnern der Köster-Stiftung und den Nachbarn hat mir wie jedes Jahr sehr viel Freude bereitet. Zu hören, was Menschen im Stadtteil umtreibt, ist die Basis für meine Arbeit.”

Sven Tode, Wahlkreisabgeordneter aus Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg