Beiträge mit dem Tag: Fuhlsbüttler Straße

Ich bin weiterhin zu tiefst geschockt

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ich bin weiterhin zu tiefst geschockt von den Ereignissen, die sich gestern in der Fuhlsbüttler Straße ereignet haben. Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Ihren Einkauf erledigen wollten, wurden durch solch eine Tat in Lebensgefahr versetzt. Ein Mann kam bei diesem verabscheuungswürdigen Angriff ums Leben, weitere wurden schwer verletzt. Es sind nicht nur körperliche- sondern auch psychische Wunden die bleiben. Meine Gedanken gelten weiterhin den Opfern und den Angehörigen des Verstorbenen und allen Betroffenden. Meine Dank möchte ich an die mutigen Menschen richten, die den Angreifer verfolgt und überwältigt haben, sowie der Polizei und der Feuerwehr, die schnell am Einsatzort eintrafen und sich um die Verletzen und die Sicherheit kümmerten. Wir stehen zusammen und lassen uns unsere Art zu leben nicht zerstören.

Ihr Sven Tode

Zu Besuch im Jugend-Ideen-Treff

Sven Tode: “Gestern habe ich den Jugend-Ideen-Treff in der Fuhlsbüttler Straße besucht. Im Jugend-Idee-Treff können Jugendliche ihre Vorstellungen und Wünsche für einen neuen Jugendclub in Barmbek-Nord äußern und sich in den Planungsprozess einbringen. Mittlerweile ist die erste Phase, in der Ideen gesammelt werden, abgeschlossen und die Umsetzungsphase hat begonnen. Aktuell wird nach einem passenden Ort für die Realisierung geschaut. Ich bin zuversichtlich das es klappt, einen Ort zu finden, der zusagt und stehe gerne mit Rat und Tat bei Seite.”

 

 

 

 

 

 

Regionalausschuss verabschiedet Resolution

Der Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg hat eine Resolution gegen den Thor Steinar Laden in der Fuhlsbüttler Straße verabschiedet. Die Resolution als PDF hier.

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Europäische Union fördert lokale Wirtschaft in Barmbek-Nord/Fuhlsbüttler Straße

Dr. Sven Tode (SPD) ist Mitglied des Europa-Ausschusses der Hamburgischen Bürgerschaft und Wahlkreisabgeordneter für Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg:

Dr. Sven Tode (SPD) ist Mitglied des Europa-Ausschusses  und Wahlkreisabgeordneter für Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg.

Dr. Sven Tode (SPD, MdHB): „Es freut mich für die Unternehmerinnen und Unternehmer und deren Beschäftigten, dass Barmbek-Nord/Fuhlsbüttler Straße von der Europäischen Union gefördert wird. Dazu stehen im Rahmen des Europäischen Sozialfonds-Projekt Lokal Chance + zwischen 2017 und 2020 ca. 220.000 EUR zur Verfügung.“

Der Europäische Sozialfond (ESF) fördert in Barmbek-Nord / Fuhlsbüttler Straße Betriebsinhaber/innen oder Betreiberinnen und Betreiber von Kleinst- und Kleinunternehmen, Selbstständige, Unternehmensgründerinnen und Unternehmensgründer mit lokalen Bezug dabei, sich in betriebswirtschaftlichen Themen weiterzuqualifizieren.

Ihre Angestellten, besonders die an- und ungelernten Beschäftigten, erhalten Förderungen für gezielte Weiterbildungen. Sie alle sollen in die Lage versetzt werden, ihr ökonomisches Potential für den lokalen Arbeitsmarkt am Standort Barmbek-Nord/Fuhlsbüttler Straße besser auszuschöpfen und auf standortspezifische Veränderungen gewinnbringend reagieren zu können.

Durch die gezielte Ansprache und Unterstützung der Akteure der lokalen Wirtschaft werden ökonomische und stadtentwicklungspolitische Potenziale erschlossen und zur sozialen Stärkung und Entwicklung der Strukturen der lokalen Wirtschaft und der Nahversorgungstandorte genutzt.

Das Projekt wird aus Landes-ESF und aus RISE-Mitteln (RISE = Research and Innovation Staff Exchange) gefördert. Die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen fördert ESF-Projekte in RISE-Fördergebieten, um nicht städtebauliche Bedarfe in der Gebietsentwicklung zu decken.

Die „Fuhle“ wird wieder das Herz von Barmbek

Umfangreiche Sanierungsarbeiten der südlichen Fuhlsbüttler Straße beginnen im Frühjahr 2014

Seit jeher galt die Fuhlsbüttler Straße als das Herz von Barmbek und so haben lange Zeit Straßencafés oder Einzelhändler zum Bummeln eingeladen. Doch seit mehr als zehn Jahren befindet sie sich im stetigen Niedergang. Explodierende Ladenmieten und strukturelle Veränderungen haben aus der einstigen Flaniermeile einen tristen, wenig einladenden Ort gemacht. Mit dem Sanierungsvorhaben „Barmbek-Nord S1, Fuhlsbüttler Straße“ soll damit jetzt Schluss sein. Im Frühjahr 2014 beginnen die umfangreichen Sanierungsarbeiten der südlichen Fuhlsbüttler Straße, rund um den Barmbeker Bahnhof.

Grafik: BIG Städtebau

Grafik: BIG Städtebau

 

 

Bis hierher war es ein langer Weg. Bereits im Jahr 2000 koordinierten sich Barmbeker Gewerbetreibende und Kulturvereine um die AG Kultur & Gewerbe ins Leben zu rufen. Mit dem Ziel aus der „Fuhle“ wieder einen Ort des Verweilens zu schaffen, entwickelten sie verschiedene Konzepte und Visionen die den politischen Entscheidungsträgern vorgelegt wurden. 2004 reagierte das zuständige Bezirksamt und erarbeitete ein Erneuerungskonzept, in dem die wesentlichen Entwicklungsziele und Maßnahmen festgelegt wurden. Im Verlauf desselben Jahres haben Untersuchungen die Potenziale für eine städtebauliche Neugestaltung der südlichen Fuhlsbüttler Straße offengelegt. So erklärte der Hamburger Senat 2005 die Einkaufstraße zum Sanierungsgebiet. Dies ist ein festumrissenes Gebiet, in dem die Stadt Hamburg eine städtebauliche Sanierungsmaßnahme durchführt. Ein Sanierungsbeirat gewährleistete während der gesamten Planungs- und Entwicklungszeit eine hohe Bürgerbeteiligung. Dieses ehrenamtliche Gremium vereinigt Vertreter der Bewohner, Eigentümer, Gewerbetreibende oder soziale und kulturelle Einrichtungen. An den sechs Sitzungen pro Jahr konnten sie sich auf verschiedene Weise an den Fortschritten beteiligen.

Wenn die Arbeiten im März 2015 wie geplant abgeschlossen sein werden, wurden nicht nur 4,8 Millionen Euro ausgegeben, sondern Hamburg ist auch um eine Perle reicher. Künftig laden unteranderem bis zu neun Meter breite Fußwege, von Bäumen beschattete Sitzbänke, gutsortierte Sport- bzw. Einzelhandelsgeschäfte die Hamburgerinnen und Hamburger zum verweilen, bummeln oder klönen im Herzen Barmbeks ein.