Bei der Planung sind die Kinder und ihre Wünsche stark mit einbezogen worden. Zudem erfolgt der Neubau gemäß den Anforderungen an Wärmedämmung und Klimaschutz.
]]>„Das Haus der Jugend in Barmbek gibt Jugendlichen mit zahlreichen Angeboten Raum, Erfahrungen zu sammeln, sich auszuprobieren und mit Gleichaltrigen zu vernetzen. Wie wichtig es ist, sich nicht nur digital, sondern auch persönlich, zu begegnen, haben uns die vergangenen Monate noch einmal eindrücklich vor Augen geführt. Aufgrund der Baufälligkeit des bestehenden Gebäudes können seine Räumlichkeiten dafür nicht mehr verwendet werden. Ich bin daher sehr froh, dass wir als Regierungsfraktionen gemeinsam mit den Behörden und der Bezirksversammlung den Weg für einen Neubau frei machen können.““
Dr. Sven Tode, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft für den Wahlkreis Barmbek, Uhlenhorst, Dulsberg und Hohenfelde
Aus Sicht der SPD sind dabei drei Leitlinien entscheidend: Das Konjunkturprogramm muss sozial verantwortungsvoll sein, die aktuelle Not von Privathaushalten und Unternehmen mindern sowie für nachhaltige Wachstumsimpulse sorgen.
Mit seinem umfangreichen Investitionsprogramm von rund 20 Milliarden Euro in den nächsten 20 Jahren wird Hamburg eine nachhaltige Entwicklung der Wirtschaft und der Stadt fördern, etwa durch den massiven Ausbau des ÖPNV, die energetische Sanierung von Gebäuden sowie die Stärkung von Bildung und Forschung. Es ist nun am Bund, ebenfalls für Wachstums- und Innovationsimpulse zu sorgen.
]]>„Notgedrungen haben die Hochschulen in kürzester Zeit einen Kultur- und Strukturwandel eingeleitet. In Rekordzeit und erstaunlich reibungsarm wurde der Vorlesungsbetrieb der Hochschulen ins Netz verlegt. Ich stelle mir vor, dass die Bundesregierung auch ein Konjunkturpaket auflegt, um die Digitalisierung der Hochschullehre weiter auszubauen. Zusätzliche finanzielle Hilfe für IT und die Qualifizierung sind dringend nötig. Denn ein modernes Lehrangebot und eine gute technische Infrastruktur sind das Rückgrat für gute Studienbedingungen und wettbewerbsfähige Forschung.“
Dr. Sven Tode, Fachsprecher für Wissenschaft und Forschung
Ab 2021 sollen die Renten von rund 1,3 Millionen Menschen mit kleinen Bezügen aufgebessert werden. Aus sozialdemokratischer Sicht ist dies eine wichtige und längst überfällige Erweiterung des Sozialstaates in Deutschland, von der viele mit profitieren. Für mich als Bürgerschaftsabgeordneter für Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg ist es ein wichtiger Schritt im Kampf gegen Altersarmut, dass sich der Einführung einer Grundrente genähert wird.
„Wer trotz eines langen Arbeitslebens, Pflege und Kindererziehung nur wenig Rente hat, wird künftig spürbar mehr in der Tasche haben. Am Tag der abschließenden Beratung wird vielen Rentnerinnen und Rentnern zukünftig der Gang zum Sozialamt erspart. Die Grundrente bedeute für viele Menschen endlich ein Anrecht darauf, dass ihre Lebensleistung im Alter durch eine mehr als nur existenzsichernde Rentenleistung gewürdigt werde.“
Dr. Sven Tode
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der SPD.
]]>]]>„Der Aus- und Umbau des Olympiastützpunktes (OSP) in Dulsberg ist eine gute Nachricht für den Leistungs- und Nachwuchsleistungssport. Der Sportpark Dulsberg hat sich zu einem der wichtigsten Sportcluster in Deutschland entwickelt.
Dr. Sven Tode, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft für den Wahlkreis Barmbek, Uhlenhorst, Dulsberg und Hohenfelde
Klar ist, dass wir den Sport in der Breite und an der Spitze fördern und in Gesundheit, Wohlbefinden, Integration und Lebensqualität investieren wollen. Die Schwerpunkte in den kommenden Jahren liegen neben der Modernisierung des Olympiastützpunktes (OSP) in Dulsberg in der Stärkung des Breitensports in den Stadtteilen, des Ehrenamtes und des Sports für Menschen mit Behinderungen.“
]]>„Insbesondere in Zeiten, in denen unsere Gesellschaft wiederholt von rassistischen und antisemitischen Gewalttaten erschüttert wird, rechtspopulistische Parolen in Parlamenten vertreten werden und das tolerante Deutschland offen bekämpft wird, müssen wir gemeinsam als Gesellschaft ein deutliches Zeichen des Zusammenhalts gegen Ausgrenzung und Diskriminierung setzen. Leider macht die Corona-Pandemie das gemeinsame Erinnern an zentralen Orten des Gedenkens gegenwärtig unmöglich. Die Ursache für das unermessliche Leid darf trotzdem niemals vergessen werden. Wir dürfen Rassismus, Extremismus und Antisemitismus keine Chance lassen. Demokratische Werte zu schützen und aktiv zu vertreten, ist ein stetiger Prozess und eine Verpflichtung aller Bürgerinnen und Bürger.“
Dr. Sven Tode, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft
„Die Corona-Pandemie trifft uns alle hart. Das gilt auch für den Wissenschaftsstandort Hamburg und das Sommersemester 2020, das anders verläuft, als alle anderen Semester, die wir bisher in Hamburg erlebt haben. Es sind vor allem die Studierenden, für die wir weitere Unterstützung auf den Weg bringen müssen. Wir haben bereits dafür gesorgt, dass Wohnungsmieten gestundet werden können und der Semesterbeitrag zu einem späteren Zeitpunkt gezahlt werden kann. Als eines der wenigen Bundesländer konnten wir zusammen mit dem Studierendenwerk schnell und unbürokratisch ein Notfalldarlehen auf den Weg bringen, das seit Montag beantragt werden kann. Mit unserem Zusatzantrag setzen wir uns vor allem dafür ein, dass das Bundesausbildungsförderungsgesetz so angepasst wird, dass mehr Studierende Leistungen nach diesem Gesetz erhalten. Damit können wir wichtige zusätzliche Entlastung schaffen. Den Hamburger Hochschulen ist es in bemerkenswert kurzer Zeit gelungen, einen großen Teil des Lehrangebots zu digitalisieren. Diesen Weg müssen wir nun weiter gehen und weiter daran arbeiten, die Forschung und Lehre zukunftsfähig und innovativ auszubauen. Dafür wollen wir uns in Berlin mit Nachdruck einsetzen.“
Dr. Sven Tode, Wissenschaftsexperte der SPD-Bürgerschaftsfraktion
Dazu Mareike Engels, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen Bürgerschaftsfraktion: „Der Beginn des Sommersemesters ist bei Lehrenden und Studierenden von großem Engagement aber auch von Unsicherheiten geprägt, was die digitale Organisation der Lehre betrifft. Der Start wird bei vielen Studierenden von existenziellen Fragen überschattet, da sie ihren Nebenjob nicht mehr ausüben können oder verloren haben. Daher ist es selbstverständlich, dass wir die prekäre Lage von Studierenden in Zeiten der Pandemie im Blick haben und entsprechend handeln. Mietzahlungen und weitere monatliche Fixkosten erzeugen einen großen Druck und zeitgleich sind viele staatliche Leistungen nur bei Exmatrikulation zugänglich. Deshalb wollen wir schnelle und unbürokratische Lösungen anbieten, die den Studierenden auch in diesen Zeiten ermöglichen, ihren Bildungsweg den Umständen entsprechend bestmöglich zu gehen. Auch die Sorgen der Lehrbeauftragten, die ihre Tätigkeit nicht oder nur begrenzt ausüben können, sollen berücksichtigt werden und die langfristigen Chancen, die sich aus diesem Digitalisierungsschub für die Hochschulen ergeben, direkt mit in den Blick genommen und unterstützt werden.“
]]>Der Hamburger Senat hat am 1. April angekündigt, einen Hilfsfonds für Studierende einzurichten. Dieser soll bei finanziellen Engpässen, die durch die Coronakrise entstanden sind, schnell und unkompliziert helfen. Auch die Überweisung des Semesterbeitrags soll zu einem späteren Zeitpunkt möglich sein.
]]>„Senat und Studierendenwerk greifen den Studierenden mit dem neuen Hilfsfonds kräftig unter die Arme. Weil sie ihren Nebenjob verloren haben oder nur über wenige Rücklagen verfügen, sind viele Studentinnen und Studenten im Zuge der Coronakrise in finanzielle Not geraten. Erschwerend kommt hinzu, dass Studierende in der Regel nicht von den üblichen sozialen Sicherungsnetzen erfasst werden. Mit einem zinslosen Darlehen von 400 Euro füllt Hamburg eine große Lücke. Eine Erleichterung ist auch, dass der Semesterbeitrag vorerst nicht gezahlt werden muss. Mit dem Studierendenwerk haben wir einen verlässlichen Ansprechpartner, um vielen jungen Menschen an unseren Hochschulen durch diese schwere Zeit zu helfen. Auch in den kommenden Wochen werden wir den wissenschaftlichen Nachwuchs fest im Blick behalten. Für uns als SPD-Fraktion ist klar, dass auch in der Coronakrise Bildung niemals eine Frage des Geldes sein darf.“
Dr. Sven Tode, Wissenschaftsexperte der SPD-Bürgerschaftsfraktion

Beim Hamburger Puppentheater wird an zwei Ecken mit einem Gesamtvolumen von 777.500 Euro angepackt: Die Sanierung und den barrierefreien Ausbau des Puppentheaters fördern das Bezirksamt Hamburg-Nord (251.000 Euro) und der Hamburger Sanierungsfonds (504.000 Euro). Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord stellt außerdem 22.500€ an Sondermitteln zur Verfügung, um die IT-Infrastruktur zu erneuern.
Das Hamburger Puppentheater ist seit 30 Jahren Nutzer des Hauses Flachsland und bietet eine hamburgweit einzigartige Möglichkeit für Kinder und Erwachsene, Puppenspiel zu erleben. Jährlich werden rund 150 Vorstellungen und über 1.000 Workshops zum Basteln von Puppen für Kinder angeboten. Jährlich erreicht das Puppentheater bis zu 18.000 Besuchern.
Auf Antrag von SPD und GRÜNEN wurden im Jahr 2018 knapp 28.000 € für das Hamburger Puppentheater in Barmbek bereitgestellt. Ziel war es, die Anforderungen an einen barrierefreien Umbau zu ermitteln. Das Gutachten liegt mittlerweile vor. Auf Initiative der SPD-Bürgerschaftsfraktion werden die Ergebnisse des Gutachtens aufgegriffen. Noch vor der Wahl im Februar werden über eine halbe Million Euro aus dem Sanierungsfonds für den Umbau des Puppentheaters bereitgestellt. Begonnen werden wird mit dem Einbau eines Fahrstuhls und der Erweiterung des Seminar- und Workshopbereichs im Keller des 60 Jahre alten Gebäudes und der aus dem Bezirk unterstützten IT-Erneuerung.
]]>„Ich freue mich außerordentlich über die Entscheidung, dem Hamburger Puppentheater die Mittel für den Umbau zur Verfügung zu stellen. Allen Menschen gleiche Teilhabe am öffentlichen Leben zu ermöglichen, ist kern-sozialdemokratische Politik. Für Barrierefreiheit zu sorgen, ist daher immens wichtig. Dass außerdem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Puppentheater nun reibungsloser und „am Puls der Zeit“ arbeiten können, ist Grundlage dafür, die tolle Arbeit des Hauses fortzufhren. Ich freue mich, denn das Puppentheater ist eine großartige Einrichtung, der ich seit langem verbunden bin.“
Dr. Sven Tode, Wahlkreisabgeordneter für Barmbek, Uhlenhorst, Dulsberg und Hohenfelde
In diesem Haus wird es Werkstätten aller Art, Büros, Probenräume und Manufakturen geben. Diese Werkstätten sind mit hochmoderner Technik ausgestattet. Und zudem wird es auch für Künstler jeglicher Art Räume geben, um ihrer Kunst Ausdruck verleihen, beispielsweise Proberäume für Musiker. Aber auch an die Start-ups und Freelancer wurde gedacht: Es werden kleine Büros eingerichtet, welche einen Coworkingbereich beinhalten, damit man sich auch mit Gleichgesinnten austauschen kann. Dieses Gebäude wird im Zuge des Masterplans Handwerk gebaut, durch den in Hamburg das Handwerk und dessen Nachwuchsförderung vorangetrieben werden soll.
„Ich bin begeistert, dass dieses Projekt zur Förderung der Kreativen und Künstler nach Barmbek kommt – und freue mich sehr, dass gerade Barmbek zusätzlich zum Umbau der Fuhlsbüttler Straße und dem Studio Feuerfest nun noch einen Ort bekommt, wo sich kreative Menschen ausleben können. Und das Tolle ist: Die Eröffnung von Built in Barmbek ist schon für die erste Jahreshälfte 2021 geplant.“
Sven Tode, SPD-Wahlkreisabgeordneter für Barmbek, Dulsberg, Uhlenhorst und Hohenfelde
Dazu die wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Bezirksfraktion Caroline Meyer zu Natrup: „Ich bin begeistert und auch ein wenig stolz, dass sich bei uns in Barmbek so ein tolles Projekt im Rahmen des „Masterplans Handwerk“ nun erfolgreich umgesetzt wird. […] Die Zukunft arbeitet da, wo man sich wie Zuhause fühlt, Vielfalt und Kreativität erlebt und seine Arbeit und Leben integrieren kann. Das findet man nun im schönen Hamburg-Nord.“
Um weiter Projekte dieser Art zu fördern, unterzeichneten der Hamburger Bürgermeister Peter Tschentscher, Wirtschaftssenator Michael Westhagemann und der Chef der Handwerkskammer Hjalmar Stemmann am 19. Januar dieses Jahres den Vertrag zur jährlichen Fortschreibung des Masterplans Handwerk. Zu diesem Zweck prüft der Hamburger Senat momentan zehn weitere Flächen für Handwerkshöfe dieser Art in Hamburg.
Autor: Michel Fening
]]>„Zu einer exzellenten Hebammenversorgung in Hamburg gehört auch, die bestmögliche Ausbildung der Fachkräfte sicherzustellen. Mit Einrichtung des dualen Studienganges Hebammenwissenschaft verbessern wir die bestehenden Strukturen und investieren massiv in die Geburtsfürsorge. Mit dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und der Hochschule für Angewandte Wissenschaften haben wir hervorragende Kooperationspartner, die gewährleisten, dass Wissenschaftlichkeit und Praxisbezug eng miteinander verzahnt werden können. Damit sind wir auf einer Linie mit den Hebammenverbänden. Ab dem Wintersemester 2020/21 wird es 60 Studienplätze für Erstsemester pro Jahr geben. Weil berufspraktische Tätigkeit und theoretische Lehrveranstaltungen zu gleichen Teilen berücksichtigt werden, ist von Beginn an sichergestellt, dass die Studierenden ausreichend Praxiserfahrung sammeln, um im Anschluss ihren Beruf mit voller Kraft ausüben zu können. Die Krankenhäuser, über die die Studierenden angestellt sind, garantieren für die gesamte Dauer der Ausbildung eine angemessene Vergütung. Damit ist es uns gelungen, ein starkes Paket zu schnüren, das den Beruf der Hebammen attraktiver macht. Ich bin zuversichtlich, dass wir mit dieser Aussicht viele junge Menschen dafür gewinnen können, diesen Beruf mit Herzblut auszuüben.“
Dr. Sven Tode, wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion
Dazu Sylvia Wowretzko gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion: „Wir haben mit unserem Antrag vom Mai 2018 frühzeitig den Anstoß gegeben, in Hamburg die Akademisierung der Hebammenausbildung auf den Weg zu bringen. Die Akademisierung ist dabei weit mehr als die Anpassung an EU-Vorschriften. Sie ist vor allem eine Chance, das derzeitige Angebot an Hebammenleistungen langfristig zu sichern und auszubauen. Auch, weil die Nachfrage nach Hebammenleistungen aufgrund der erfreulich hohen Geburtenraten vielfach nur schwer befriedigt werden kann, müssen wir die Ausbildung attraktiv gestalten, um mehr junge Menschen für diesen anspruchsvollen Beruf zu gewinnen. Ich möchte mich besonders beim Hamburger Hebammenverband bedanken: Beharrliches Engagement und kompetente Vorschläge haben die Grundlage für die Entwicklung des neuen Studienganges gelegt. Mit Einführung eines dualen Studien- und Ausbildungsangebots tragen wir dem Umstand Rechnung, dass Hebammen zunehmend vielfältigere und anspruchsvollere Aufgaben zu bewältigen haben – vor, während und nach der Geburt. Die große Mehrheit der Hebammen in Ausbildung verfügt bereits heute über eine Hochschulreife.“
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