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Skat bei der SPD Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde

Dr. Sven Tode (SPD), Vorsitzender der SPD Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde

Der SPD-Vorstand Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde lädt zum Preisskat. Gereizt und gestochen wird am Sonntag 11. November, von 14 Uhr an in der „Pappenheimer Wirtschaft“ in der Papenhuder Straße 26, 22087 Hamburg. Es gibt Preise zu gewinnen. Die Startgebühr: 8 Euro. Anmeldung: Telefon 278 848 30

Es sind noch 2 Plätze frei. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

 

 

 

 

 

 

Bundesweit einheitliche Bildungspolitik – über Vor- und Nachteile diskutiert

Sven Tode diskutiert über Bildungspolitik

Sven Tode mit Studierenden der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Konrad-Adenauer-Stiftung

Sven Tode: “Welche Vorteile und Nachteile könnte eine bundesweit einheitliche Bildungspolitik mit sich bringen? Wie wichtig sind digitale Medien für die Erziehung unserer Kinder? Ist Schule mehr als nur Berufsvorbereitung? Über diese und viele weitere spannende Fragen konnte ich gestern bei einer gemeinsame Runde der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) und der Friedrich-Ebert-Stiftung mit der CDU-Bezirksabgeordneten Dr. Kaja Steffens aus Altona diskutieren. In Zeiten der Globalisierung und Digitalisierung muss die Politik Wege finden, unsere Kinder und Lehrer für Bildung zu begeistern. Politik muss individuelle Qualitäten fördern, um unser Schulwesen für den modernen Arbeitsmarkt fit zu machen und so weiterhin Aufstieg durch Bildung für jeden zu ermöglichen.

Vielen Dank an die KAS Hamburg für die Einladung und den Stipendiaten beider Stiftungen weiterhin viel Erfolg!”

Endlich kommt die Maurienbrücke

Manchmal dauert es länger, bis sinnvolle Infrastrukturprojekte umgesetzt werden. Im Jahre 1996 wurde von der Hamburgischen Bürgerschaft das Gesetz über den Bebauungsplan Barmbek Nord 7 /Barmbek Süd 6 beschlossen. Im Rahmen des Beschlusses wurde im Bebauungsplan die Maurienbrücke als Verbindung über den Osterbekkanal verbindlich geplant. An dieser Stelle befand sich schon vor dem 2. Weltkrieg eine Brücke, die während eines Luftangriffes zerstört wurde. Jetzt wird diese Kriegswunde endlich „geheilt“ und damit eine alte Forderung von der Barmbeker Bevölkerung erfüllt. Die bauliche Realisierung startet im Jahre 2020.

Maurienbrücke

Die BIG Städtebau GmbH wurde damit beauftragt den Brückenbau umzusetzen. Über den aktuellen Planungsstand informierte sie heute am 7.11.2018 ab 18:30 Uhr betroffene Anwohner und Engagierte im Stadtteilbüro Barmbek, in der Hellbrookstraße 57. Es wird eine Fußgänger und Radfahrerbrücke  zwischen den Gebäuden Flachsland 12 und 14 errichtet werden. Vorsorglich wurde zwischen diesen Häusern deshalb eine Baulücke belassen und diese wertvolle Baufläche damals nicht mit Wohnungen bebaut. Diese Brücke wird den Wohnwert im Gebiet erheblich erhöhen und ist ein Gewinn für Fußgänger und Radfahrer.

Kulturprogramm: Flughafenrundfahrt

Im Rahmen meines Kulturprogrammes haben wir gestern den Hamburger Airport besichtigt. Bevor es im Bus aufs Rollfeld ging, konnten wir einen abwechslungsreichen und spannenden Vortrag zu Geschichte und Arbeitsalltag des Flughafens genießen. Allen Teilnehmern hat dabei wohl ganz besonders die deutschlandweit einzigartige Modell-Nachbildung gefallen.

Der Flughafen Hamburg ist nicht nur der wichtigste Wirtschaftsstandort der Stadt nach dem “nassen” Hafen, sondern auch ein Vorreiter in Sachen Umweltschutz: Bereits jetzt werden hier viele Fahrzeuge und Geräte mit umweltschonenden Antrieben ausgestattet, und bis 2020 sollen mindestens die Hälfte alternative Antriebe nutzen.
An dieser Stelle möchte ich mich beim Leiter des Umweltbereichs des Airports, Axel Schmidt, für die tolle Führung, sein Engagement für den Umweltschutz und den netten Snack im Anschluss an die Führung bedanken!

Weiter geht’s am am 23. November mit der Ausstellung “Revolution! Revolution? Hamburg 1918-1919” im Museum für Hamburgische Geschichte. Seien Sie dabei und erfahren Sie, wie sich die Revolution 1918 auf unsere Hansestadt auswirkte.

Anmeldung per Mail: kontakt@sven-tode.de
Anmeldung per Telefon: 040/39876622

Wohnraumschutzgesetz: „Missbrauch von Wohnraum ist nicht akzeptabel“

Dr. Sven Tode (SPD) Wahlkreisabgeordneter für Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg

Im Rahmen der  Bürgerschaftssitzung (vom 17.10.2018) wurde die vom rot-grünen Senat beschlossene Änderung des Hamburgischen Wohnraumschutzgesetzes debattiert (siehe Anlage). In den vergangenen Jahren wurden in vielen deutschen Städten zunehmend private Wohnungen über Internetportale als Ferienunterkünfte angeboten. Diese Praxis hat gravierende Auswirkungen auf die Wohnungsmärkte, denen dadurch Wohnraum entzogen wird. Mit dem Hamburgischen Wohnraumschutzgesetz beugen SPD und Grüne dieser Entwicklung in Hamburg aktiv und konsequent vor. 

Dazu Sven Tode, Wahlkreisabgeordneter für Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg: “Für die Bürger und Bürgerinnen in meinem Wahlkreis ist bezahlbarer Wohnraum ein wichtiges Thema. Jede fehlende Wohnung führt zur Verteuerung von Wohnraum in Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg.”

Dazu Dirk Kienscherf, Vorsitzender der SPD-Bürgerschaftsfraktion: „Das Geschäft mit privaten Wohnungen, die als Feriendomizile zweckentfremdet und im Internet angeboten werden, ist in den letzten Jahren stark angewachsen – mit gravierenden Folgen für Wohnungssuchende. Denn so wird vielerorts dringend benötigter Wohnraum dem Wohnungsmarkt entzogen. Deshalb ändern wir das Hamburgische Wohnraumschutzgesetz: Wer seine Wohnung als Feriendomizil anbietet, muss das künftig auch transparent machen. Dabei geht es nicht darum, eine kurzfristige Vermietung an Dritte zu unterbinden, sondern dafür zu sorgen, dass die Hamburger Wohnungssuchenden nicht die Leidtragenden der aktuellen Entwicklung sind. Der Missbrauch von Wohnraum ist für uns nicht akzeptabel.“

Dazu Martina Koeppen, Fachsprecherin Stadtentwicklung der SPD-Bürgerschaftsfraktion: „Mit einer Registrierungspflicht, einer neuen Ausnahmeregelung, die die Zweckentfremdung von Wohnraum künftig auf acht Wochen begrenzt, sowie verbindlichen Belegungskalendern schaffen wir Rechtssicherheit und gehen ein schwerwiegendes Problem unseres Wohnungsmarktes konsequent an. Wer seine Wohnung über Internetportale anbietet, muss künftig über eine Registriernummer nachweisen, dass er die Vorgaben des Wohnraumschutzgesetzes einhält – sonst drohen empfindliche Bußgelder. Die Anpassung des Wohnraumschutzgesetzes komplettiert unsere Anstrengungen, den Hamburger Wohnungsmarkt zu schützen und zu entlasten. Ab sofort wird der Markt für private Wohnungen, die als Ferienunterkünfte angeboten werden, klar geregelt. Damit ist das Gesetz eine wirkungsvolle Ergänzung der von uns auf den Weg gebrachten Sozialen Erhaltungsverordnungen, der Kappungsgrenzenverordnung sowie der Mietpreisbremse. Mit dieser Fülle an Maßnahmen entlasten wir den Wohnungsmarkt ganz konkret und unterstützen Wohnungssuchende in ganz Hamburg.“