Sven Tode

Liebe Hamburgerinnen und Hamburger, ich heiße Sie auf meiner Homepage herzlich willkommen und freue mich über Ihr Interesse! Hier erfahren Sie vieles über meine Tätigkeit als Abgeordneter in der Hamburgischen Bürgerschaft: Das ist zum einen meine Arbeit in den Ausschüssen – im Moment im Haushaltsausschuss, im Wissenschaftsausschuss und im Europaausschuss –; und zum anderen mein Engagement im Wahlkreis Barmbek, Dulsberg, Uhlenhorst und Hohenfelde. Über Ihre Fragen, Vorschläge und Anregungen freue ich mich jederzeit. Der direkte Kontakt zu den Menschen vor Ort ist mir wichtig. Ich möchte von Ihnen hören, wo „der Schuh drückt“, was sich verbessern sollte. Nehmen Sie gern Kontakt zu mir auf und nutzen Sie auch gern meine Angebote für Sprechstunden, Rathausbesuche und politisch-kulturelle Ausflüge. Ihr Sven Tode

Mein aktueller Rechenschaftsbericht

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Im Rechenschaftsbericht erfahren Sie, wie mein und unser Engagement für Wachstum und Gerechtigkeit in Hamburg ausgesehen hat. Versprochen und gehalten – das ist auch weiterhin das Motto meines zweiten Rechenschaftsberichts. Für mich ist es selbstverständlich, Rechenschaft abzulegen für das Amt, mit welchem mich die Wählerinnen und Wähler betraut haben. Zuzuhören, sich für die Belange der Bürgerinnen und Bürger einzusetzen, Ansprechpartner vor Ort zu sein, nicht nur im Abgeordnetenbüro, sondern auch auf der Straße, in den Institutionen. In den vergangenen Jahren habe ich so viel gelernt und konnte hier und dort helfen. Mit meinem Kulturprogramm nutze ich mein Amt auch dafür, dass Bürgerinnen und Bürger hinter die Kulissen von allerhand Einrichtungen schauen können und so einen Einblick in Bereiche erhalten, zu denen sie im alltäglichen Leben keinen Zugang hätten.

SPD-Fraktion will stärkere Kontrolle der Uni-Marketing-Tochter

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Die SPD-Fraktion hat einen Antrag in die Bürgerschaft eingebracht, mit dem eine stärkere Kontrolle der Universität Hamburg Marketing GmbH (UHHMG) durch die Leitung der Universität gefordert wird. Die UHHMG ist eine hundertprozentige Tochterfirma der Universität. Ihre Aufgaben sind Öffentlichkeitsarbeit und Marketing für die Uni, aber auch die Vermietung von Räumen. Die SPD-Abgeordneten bemängeln, dass die Tochterfirma zu eigensinnig und undurchsichtig agiere und fordern deshalb unter anderem klarere Zielvorgaben seitens der Universität sowie mehr Transparenz bei der Verwendung der erzielten Gewinne.

Global denken, lokal handeln: Hamburg stärkt den Fairen Handel

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Bürgerschaft beschließt auf Initiative von Sven Tode SPD-Antrag für mehr "Fair Trade" in Hamburg Sven Tode für die Stärkung des Fairen Handels in Hamburg Mit einem Antrag in der Bürgerschaft setzt sich die SPD-Fraktion für die…

Prekarisierung des wissenschaftlichen Personals entgegenwirken

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Bundesratsantrag des Senats geht auf Initiative von Sven Tode zurück. Sven Tode begrüßt die Initiative des Senats, zusammen mit Nordrhein-Westfalen eine Gesetzesnovelle auf den Weg zu bringen, mit der die Arbeitsbedingungen und Berufsperspektiven junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entscheidend verbessert werden sollen.

Bessere Berufsperspektiven für den wissenschaftlichen Nachwuchs

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Am Freitag, den 25. Januar 2013, fand im Wissenschaftsausschuss der Bürgerschaft eine Auswertung der Expertenanhörung vom 30.11.2012 und eine Senatsbefragung statt. Frau Senatorin Dorothee Stapelfeld (Präses der Behörde für Wissenschaft und Forschung) erklärte, dass Sie aufgrund der SPD Initiative bereits das Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg beauftragt hat, ein Gutachten über die Arbeitsbedingungen des wissenschaftlichen Nachwuchses in Hamburg zu erstellen. Dieses Gutachten, von der über Parteigrenzen hinweg anerkannten Hochschullehrerin Prof. Dr. Anke Burkhardt, wird im Frühjahr 2013 fertig sein, eine Pilotstudie bis Ende Juli 2013. Dazu wird eine Arbeitsgruppe mit den Gewerkschaften eingerichtet, um auch deren Expertise zu nutzen. Die Dimensionen der prekären Beschäftigung an den Hochschulen kann so nicht mehr hingenommen werden, stellte sie klar. Dieses ist ein bundesweites Problem und kein spezifisches Hamburger Problem.

Bessere Perspektiven für den wissenschaftlichen Nachwuchs: Zeitverträge modernisieren

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Sven Tode stellt SPD-Antrag in der Bürgerschaft vor Die Karriereperspektiven für junge Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler an den Hochschulen sollen verbessert werden – das forderte die SPD-Fraktion jüngst mit einem…

Transparente Forschungsförderung

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Die SPD-Fraktion spricht sich in der heutigen Bürgerschaftssitzung für die Auflösung der Wissenschaftsstiftung aus Unser Ziel ist es, Wissenschaft und Forschung auf eine dauerhafte, verlässliche Grundlage zu stellen. Dies war in der…