Symbolische Aktion für Barrierefreiheit der U Mundsburg

Die SPD hat am Sonnabend, den 13. Februar 2011, den von vielen langersehnten Aufzug am U-Bahnhof Mundsburg in Betrieb genommen. Nicht wirklich, aber schon einmal symbolisch, wie auf dem Foto zu sehen. Die Sozialdemokraten um ihren Bürgerschaftskandidaten Sven Tode haben am U-Bahnhof ein großes Transparent mit einem aufgemalten Aufzug und dem Schriftzug „Der Aufzug muss her!“ angebracht. Damit wollten sie ihrer langjährigen Forderung Nachdruck verleihen, an der Mundsburg endlich einen solchen Aufzug einzubauen.

Am U-Bahnhof Mundsburg steigen täglich viele tausend Menschen ein und aus. Doch für viele andere ist das gar nicht möglich, oder nur unter sehr erschwerten Bedingungen. Für Menschen im Rollstuhl, oder viele Senioren, oder auch Eltern mit Kinderwagen sind die Treppen oft ein unüberwindliches Hindernis. Deshalb fordern wir als örtliche SPD schon seit Jahren, dass hier endlich ein Aufzug eingebaut werden muss. Dafür hatten wir auch schon mal mehrere tausend Unterschriften im Stadtteil gesammelt. Es kann nicht sein, dass in einer reichen Stadt wie Hamburg immer noch viele U- und S-Bahnhöfe nicht barrierefrei zugänglich sind. Schließlich hat Deutschland jetzt auch die UN-Behindertenrechtskonvention unterzeichnet, in der das zwingend vorgeschrieben ist. Der Ausbau der Bahnhöfe muss jetzt endlich beschleunigt werden. So steht es auch in unserem SPD-Wahlprogramm. Wir werden uns mit Nachdruck dafür einsetzen.

SPD-Kandidat für die Bürgerschaft im Wahlkreis Barmbek-Uhlenhorst-Dulsberg Dr. Sven Tode

Der U-Bahnhof Mundsburg ist ein wichtiger Verkehrsknoten für Barmbek-Süd, Uhlenhorst und Hohenfelde. Für Menschen mit Behinderung sind die Gleise unerreichbar, denn es gibt keinen Fahrstuhl. Das kann und muss anders gehen! Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, griff die SPD Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde zu einer ungewöhnlichen Maßnahme: Wir zeigten der Hochbahn mit einem lebensgroßen Transparent, wo ein Fahrstuhl hingehört.

Hamburg darf es sich nicht leisten, dass Talente nicht gefördert und Kinder aus den Kitas abgemeldet werden, weil die Gebühren zu hoch sind.

Deshalb werden wir Sozialdemokraten die ungerechte und sozial unausgewogene Gebührenerhöhung zurücknehmen. Wir werden das Essensgeld abschaffen, denn gerade die alleinerziehenden und allein verdienenden Elternteile sind von der Erhöhung besonders betroffen. Ziel ist ein kostenfreies, fünfstündiges Basisangebot der Kindertagesbetreuung.
Wir tragen Verantwortung für die Zukunft unserer Stadt. Wir konzentrieren unsere Politik auf das Machbare und Wichtige. Deshalb schaffen wir Chancengleichheit für alle Kinder!

Olaf Scholz
Olaf Scholz
Olaf Scholz

Olaf Scholz kommt in unseren Wahlkreis. Er bringt sein Programm für Hamburg mit und stellt sich den Bürgerinnen und Bürgern persönlich vor. Nach einer kurzen Rede beantwortet er Fragen der Hamburgerinnen und Hamburger, denn er möchte „Hamburg gemeinsam gestalten“.

Am 3. Februar um 19:30 Uhr können Sie Olaf Scholz im Museum der Arbeit (Nebengebäude) persönlich kennen lernen. Wir freuen uns außerdem auf ein Wiedersehen mit unserem Ersten Bürgermeister a.D., Henning Voscherau, der sich im Wahlkampf für Olaf Scholz und die SPD engagiert. Es begrüßt der SPD-Kreisvorsitzender Peter Tschentscher.

Olaf Scholz

Als SPD-Wahlkreiskandidat für die Bürgerschaft im Wahlkreis 09 freue ich mich, Sie persönlich begrüßen zu können. Auch Ksenija Bekeris und die Kandidaten für die Bezirksversammlung Neithard Genz und Maria Buter werden anwesend sein.

Wir alle möchten Sie herzlich einladen, um mit uns ins Gespräch zu kommen.
Denn: Hamburg muss wieder ordentlich regiert werden! Mit Klarheit, Vernunft und Verantwortung.

Ihr
Sven Tode

Ganz klar, das neue Wahlrecht hält so einige Neuerungen bereit, wenn es heißt: Am 20. Februar 20 Stimmen abgeben! Am besten für die SPD.

Sven Tode zum neuen Wahlrecht

Heute habe ich im Restaurant Baris am U-Bahnhof Mundsburg das neue Wahlrecht vorgestellt. Dabei ist mir wichtig, dass das neue Recht den Wählerinnen und Wählern viele Gestaltungsmöglichkeiten bei der Zusammensetzung der Parlamente einräumt. Die Listen der Parteien sind nicht mehr wie frühe eine fixe Rangfolge, sondern stellen lediglich Vorschläge dar. Durch seine Stimmen kann der Wähler aktiv Einfluss darauf nehmen, welche Personen tatsächlich in Bürgerschaft und Bezirksversammlung einziehen werden.

Dennoch gilt: Die von den Parteien angebotenen Listen stellen eine wohl abgestimmte Abfolge dar von Spitzenkandidaten, Fachpolitikern, Spezialisten, Gewerkschaftern u.a., die eine ausgewogene Zusammensetzung der Volksvertretung gewährleisten soll.

Viele Menschen, das wissen wir, wollen aus verschiedensten Gründen ihr Wahlrecht nicht in Anspruch nehmen. Daher meine Bitte: Sprechen Sie mit Ihren Freunden und Bekannten über die HamburgWahl2011, ermuntern Sie Ihre Mitbürger dazu, mit abzustimmen. Eine Demokratie ist für alle da. Wir wollen, dass unsere Demokratie lebendig bleibt.

Sven Tode zum neuen Wahlrecht

Viele Fragen habe ich heute Abend beantwortet, wir haben uns die Musterstimmzettel zusammen angesehen und wir haben endlich herausgefunden, wie wir uns den Unterschied zwischen „kumulieren“ und „panaschieren“ merken können: Kumuluswolken, das waren doch die schönen aufgehäufelten Schäfchenwolken …

Wenn Sie sich genauer zum neuen Wahlrecht informieren möchten, klicken Sie bitte hier.

Am 29. Januar gegen den Naziaufmarsch in Harburg!

Der SPD-Kandidat für die Bürgerschaft im Wahlkreis Barmbek-Uhlenhorst-Dulsberg Dr. Sven Tode ruft dazu auf, sich auch im Vorfeld der Bürgerschaftswahl an Protesten gegen Kundgebungen der rechtsextremistischen NPD zu beteiligen. In diesem Zusammenhang fordert er auch ein Verbot der NPD.

Am 27. Januar ist der jährliche Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, kurz auch Holocaust-Gedenktag genannt. An jenem Tag im Jahr 1945 wurde das Konzentrationslager Ausschwitz von sowjetischen Truppen befreit. Seit vielen Jahren richtet die Bezirksversammlung Nord aus diesem Anlass zu Jahresbeginn eine Veranstaltungsreihe aus, initiiert von der ehemaligen SPD-Bezirksabgeordneten und heutigen Bürgerschaftskandidatin Barbara Nitruch (Landesliste).

Nur zwei Tage nach dem Holocaust-Gedenktag wird die rechtsextreme Partei NPD-Die Volksunion in diesem Jahr in Harburg ihre ausländerfeindlichen Parolen auf die Straße bringen. Sie will damit auch die Aufmerksamkeit auf den Tag der Machtergreifung am 30. Januar 1933 lenken und ihrer verbrecherischen Vorbilder gedenken. Dagegen müssen wir aufstehen!

Die Gegenkundgebung beginnt um 10 Uhr beim Phoenix Center (Ecke Moorstr./Wilstorfer Str., S-Bahn Harburg) Rund um den Harburger Bahnhof wird es am 29. Januar ab 10:00 Demonstrationen und Info-Stände von verschiedenen Initiativen gegen Rechts, dem DGB u.a. gegen die Neofaschisten geben.

„Die Provokation der Neonazis ist unerträglich. Sie verhöhnen zynisch die Opfer der NS-Barbarei. Ich begrüße deshalb ausdrücklich, dass viele Hamburger Demokratinnen und Demokraten am 29. Januar in Harburg gegen die Nazis demonstrieren wollen. Ich werde mich selbst daran beteiligen und fordere alle Bürgerinnen und Bürger auf, dies auch zu tun.“

Sven Tode, dessen Großvater selbst KZ-Häftling war

Doch Tode fordert noch mehr:

„Die NPD muss endlich verboten werden, denn sie zielt eindeutig auf die Beseitigung der Demokratie. Hier muss auch die CDU endlich über ihren Schatten springen und dem nicht länger im Weg stehen.“ Außerdem sei es wichtig, die Erinnerung an die NS-Zeit wach zu halten, besonders für die nachwachsende Generation: „Aufklärung ist der beste Schutz vor den braunen Rattenfängern. Hier sind vor allem die Schulen gefragt“.

Sven Tode, der selbst als Historiker mehrere Jahre an Schulen unterrichtet hat.