Rauch steigt auf in einer Schreinerwerkstatt in der Straße Schwarzer Weg 3. Ein Einsatz für die Freiwillige Feuerwehr Barmbek (F 2926). Mit zwei Löschfahrzeugen rücken die freiwilligen Helfer an. Die Einsatzzentrale der Feuerwehr Hamburg nennt diese Einsatzlage „FEU Y“, das bedeutet: ein Feuer mit Menschenleben in Gefahr, da sich noch Menschen im Gebäude befinden. Mit Atemschutzmaske und Pressluftflaschen auf dem Rücken dringen die Feuerwehrmänner blitzschnell zum Brandherd vor und retten insgesamt zwei Personen. Keine 30 Minuten später kommt die Einsatzmeldung „eingeklemmte Person unter Anhänger“. Der Anhänger wird angehoben und die darunter liegende Person erfolgreich gerettet und erstversorgt.

Zum Glück waren dies nur Übungen. Hohe Professionalität und großes Engagement zeichnet die Kameraden und Kameradinnen um Wehrführer Birger Christiansen aus. Davon konnte sich Dr. Sven Tode, der Wahlkreisabgeordnete der SPD für Barmbek, Dulsberg, Uhlenhorst und Hohenfelde persönlich überzeugen. Er durfte am Mittwoch an einem Dienstabend der Freiwilligen Feuerwehr Barmbek teilnehmen und den beiden Übungen zusehen, und war sichtlich beeindruckt:

„Die Bürger unserer Stadt können sich auf das Verantwortungsbewusstsein und den Einsatzwillen ihrer Freiwilligen Feuerwehr in Barmbek verlassen. Die SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft räumt dem selbstlosen Einsatz der Freiwilligen Feuerwehren, gerade in einer Zeit, in der materielle Werte häufig im Vordergrund stehen, einen hohen Stellenwert ein.“

Sven Tode (SPD)

Was vielen nicht bekannt ist: 28 Feuerwehrmänner und -frauen der Freiwilligen Feuerwehr schützen zusammen mit der Berufsfeuerwehr die Menschen in Barmbek-Nord, Dulsberg und Steilshoop. Sie bekommen dafür keine Bezahlung und opfern ihre Freizeit , um die Menschen, Tiere und Sachwerte in ihrem Einsatzgebiet zu schützen. Die Freiwillige Feuerwehr Barmbek ist von montags bis donnerstags von 18 – 6 Uhr in Rufbereitschaft, am Wochenende sogar rund um die Uhr und fährt im Jahr ca. 100 Einsätze. Grundlage für die Tätigkeit in der FF ist eine 12-monatige Grundausbildung. Darauf aufbauend findet wehrintern die Aus- und Weiterbildung an zwei Dienstabenden im Monat statt. Ergänzt wird die Ausbildung durch weitere Lehrgänge an der Landesfeuerwehrschule.

Sven Tode bedankt sich bei der Freiwilligen Feuerwehr Barmbek für einen interessanten Abend und verspricht:

„Ehrenamtliches Engagement ist wichtig für eine demokratische Gesellschaft. Es hat mehr Wertschätzung verdient. Ich werde mich politisch dafür einsetzen, dass Sie diese Wertschätzung bekommen.“

Sven Tode (SPD)

Aber weiterhin Kritik an der Post, die erst auf Druck von Bürgern und Politik aktiv wird

Bürgerschaftsabgeordneter Sven Tode fordert von der Post mehr Kontinuität und Verlässlichkeit

In den letzten Jahren hatte die Post AG immer wieder mit der Schließung von Filialen für negative Schlagzeilen und großen Unmut bei den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort gesorgt, so erst jüngst am Hofweg auf der Uhlenhorst. Nun gibt es zur Abwechslung mal positive Nachrichten: Am 17. August eröffnet die Post eine neue Filiale in einem Tabakgeschäft am Hofweg 59, und am 12. Oktober folgt eine Filiale in der Beethovenstraße 20 in Barmbek-Süd, ebenfalls in einem Tabakladen. Die Post reagiert damit offenbar auf den erheblichen öffentlichen Unmut und auf den Druck von Seiten der SPD.

Der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete für den Wahlkreis Barmbek, Dulsberg, Uhlenhorst und Hohenfelde Dr. Sven Tode hatte die Post in den vergangenen Monaten mehrfach vehement aufgefordert, ihr Filialnetz nicht immer weiter auszudünnen und den Service für die Bürgerinnen und Bürger nicht weiter zu verschlechtern. Er hatte die Post aufgefordert, zugig und in unmittelbarer Nachbarschaft Ersatzangebote für die geschlossenen Filialen einzurichten.

Daher begrüßt Tode nun die Neueröffnungen:

„Ich freue mich, dass unser hartnäckiges Nachhaken erfolgreich war, und die Post nun endlich wieder ihrem Service-Auftrag für die Menschen in Barmbek und Uhlenhorst nachkommt. Für die vielen Bürgerinnen und Bürger, gerade die älteren, die auch im Internet-Zeitalter nach wie vor auf eine ortsnahe Versorgung mit Postdienstleistungen angewiesen sind, ist das eine gute Nachricht. Aber es ist bedauerlich, dass die Post immer wieder erst von den Bürgern und uns Politikern an ihre Pflichten im Interesse des Gemeinwohls erinnert werden muss.“

Sven Tode

Für die Zukunft wünscht sich der SPD-Abgeordnete mehr Kontinuität und Verlässlichkeit von der Post:

„Das ständige Schließen und Wiedereröffnen von Filialen, die ständigen Ortswechsel sind nicht gut, denn sie verwirren die Menschen. Da sollte es in Zukunft mehr längerfristige Verlässlichkeit geben. Die Menschen haben einen Anspruch darauf, dass die Post sie nicht im Stich lässt.“

Sven Tode

„Großartige Möglichkeit, Politik direkt und aktiv zu erleben! Ich kann es nur empfehlen.“

Sven Tode (SPD)

Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 7. September!

Alle Jahre wieder führt die Hamburgische Bürgerschaft das Planspiel „Jugend im Parlament” durch. 121 Jugendliche können dabei im Hamburger Rathaus vom 19. bis 23. September 2011 hautnah erleben, wie spannend und komplex Politik ist. Unter den jugendlichen Abgeordneten sind Schülerinnen und Schüler aus Schulen des gesamten Stadtgebiets sowie Auszubildende: Sie wählen ihr Präsidium, bilden Ausschüsse und setzen ihre eigenen Schwerpunkte für fünf Tage „Jugend im Parlament”. Experten aus Behörden und dem realen Parlament werden herangezogen, um am Ende eine Resolution mit konkreten Forderungen an die Bürgerschaft zu übergeben. Der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Sven Tode möchte interessierte Jugendliche aus Barmbek, Dulsberg, Uhlenhorst und Hohenfelde zur Bewerbung ermutigen: „Man lernt Politik kennen, erarbeitet Vorschläge zu Themen, die nicht vorgegeben werden – und Gesprächsrunden mit der Bürgerschaftspräsidentin und dem Ersten Bürgermeister runden die Einblicke in die Hamburger Politik ab“.

Eine Bewerbung ist übrigens ganz einfach: „Einfach eine E-Mail an das Veranstaltungsteam der Bürgerschaft senden“, rät die SPD-Politikerin – ansonsten kann man sich auf der Homepage der Hamburgischen Bürgerschaft unter der Rubrik „Politik zum Mitmachen“ auch zu dieser Veranstaltung informieren.

Bürgerschaftsabgeordneter Sven Tode fordert von der Post bürgernahe Versorgung

Am 16. Juli wird die Postbank ihre Filiale am Hofweg auf der Uhlenhorst schließen. Damit geht auch die dortige Niederlassung der Post verloren. Stattdessen soll eine Filiale im Einkaufszentrum Hamburger Meile eröffnet werden. Der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete für den Wahlkreis Barmbek, Dulsberg, Uhlenhorst und Hohenfelde Dr. Sven Tode kritisiert die Geschäftspolitik der Deutschen Post AG:

Schon wieder wird eine wohnortnahe Post geschlossen. Für die betroffenen Anwohner ist das Einkaufszentrum keine Alternative, denn das ist nicht mal eben um die Ecke. Die Menschen, vor allem die älteren, brauchen aber eine wohnortnahe Versorgung mit Postdienstleistungen, sonst werden sie leicht von ihren Kontakten abgeschnitten. Die Deutsche Post AG muss ihren Versorgungsauftrag ernst nehmen und sollte nicht nur auf den Börsengang schielen.

Sven Tode

Tode fordert deshalb von der Post, schnellstmöglich eine neue Filiale in unmittelbarer Nähe des bisherigen Standortes einzurichten: „Die Menschen haben einen Anspruch darauf, dass die Post sie nicht im Stich lässt.”

SPD-Abgeordneter Sven Tode fordert von Wirtschaft und Politik Anstrengungen für bezahlbaren Wohnraum

Nach einer aktuellen Auswertung sind die Wohnungsmieten im Stadtteil Hohenfelde binnen eines Jahres um 30% gestiegen. Das ist die höchste Zuwachsrate aller Hamburger Stadtteile. Der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete für den Wahlkreis Barmbek, Dulsberg, Uhlenhorst und Hohenfelde Dr. Sven Tode verurteilt diese Entwicklung scharf:

„Eine solche Mietexplosion ist absolut nicht hinnehmbar. Das ist sozialer Sprengstoff, denn die Folgen der Preistreiberei sind soziale Verdrängungsprozesse. Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen werden aus ihrem und unserem Lebensumfeld verdrängt, der Anteil der Mietkosten an den Lebenshaltungskosten steigt unaufhörlich und senkt die Lebensqualität. Hier muss die Politik entschieden gegensteuern. Wir wollen, dass sich auch normal und gering verdienende Menschen das innenstadtnahe Wohnen leisten können.“

Sven Tode

Tode macht dafür die Senate der letzten Jahre verantwortlich:

„CDU und GAL haben alles getan, um diese Mietexplosion hervorzurufen: Sie haben den Wohnungsbau quasi zum Erliegen gebracht und dadurch den immensen Wohnungsmangel verschuldet. Zusätzlich haben sie mit übertriebenen Energiesparauflagen enorme Modernisierungskosten verursacht, ohne dafür zu sorgen, dass diese nicht allein den Mietern aufgebürdet werden. Und zu allem Überfluss haben sie auch noch die sinnvollen sozialen Erhaltungsverordnungen geschleift. Der neue SPD-Senat hat deshalb eine Menge Erblasten zu bewältigen, um wieder eine sozial ausgewogene und gerechte Wohnsituation für alle Menschen herzustellen.“

Sven Tode

Sven Tode will sich in der Bürgerschaft und vor Ort dafür einsetzen, dass die SPD ihre ehrgeizigen Ziele im Wohnungsbau und andere Maßnahmen gegen Mietexplosionen verwirklichen kann.

SPD-Abgeordneter Sven Tode fordert von Wirtschaft und Politik Anstrengungen für bezahlbaren Wohnraum

Auch in Barmbek-Süd wird das Wohnen immer teurer. Nachdem in den vergangenen Jahren bereits die Mieten stark angestiegen sind (um bis zu 5% im Jahr auf nunmehr im Durchschnitt fast 10 Euro pro Quadratmeter), haben sich nun auch die Preise für Wohneigentum drastisch erhöht, nämlich um 20,5 % innerhalb nur eines Jahres von Januar 2010 bis Januar 2011. Das ist eine der höchsten Steigerungsraten in ganz Hamburg und mehr als das Doppelte der durchschnittlichen Erhöhung von 8,2 %. Der Quadratmeterpreis bestehender Wohnungen beträgt nunmehr satte 2.291 Euro.

Der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete für den Wahlkreis Barmbek Dr. Sven Tode verurteilt diese Preispolitik der Immobilienwirtschaft scharf:

„Die Folgen der Preistreiberei im Wohnungsbau sind soziale Verdrängungsprozesse. Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen werden aus ihrem und unserem Lebensumfeld verdrängt, der Anteil der Mietkosten an den Lebenshaltungskosten steigt unaufhörlich und senkt die Lebensqualität. Hier muss die Politik entschieden gegensteuern.“

Sven Tode

In Barmbek kommen dabei laut Tode mehrere Faktoren zusammen, die das Wohnen so immens verteuern: Zum einen erhöhen sich in ganz Hamburg die Mieten und Kaufpreise immer schneller. Zum zweiten hat sich Barmbek, vor allem Barmbek-Süd, in den letzten Jahren vom eher beschaulichen Stadtteil zunehmend zum In-Viertel entwickelt. Und zum dritten treiben die energetischen Sanierungen die Mieten drastisch in die Höhe, Verdoppelungen sind keine Seltenheit.

Tode macht dafür die Senate der letzten Jahre verantwortlich:

„CDU und GAL haben alles getan, um diese Miet- und Preisexplosion hervorzurufen: Sie haben den Wohnungsbau quasi zum Erliegen gebracht und dadurch den immensen Wohnungsmangel verschuldet. Zusätzlich haben sie mit übertriebenen Energiesparauflagen enorme Modernisierungskosten verursacht, ohne dafür zu sorgen, dass diese nicht allein den Mietern aufgebürdet werden. Und zu allem Überfluss haben sie auch noch die sinnvollen sozialen Erhaltungsverordnungen geschleift, so auch in Barmbek-Süd. Der neue SPD-Senat hat deshalb eine Menge Erblasten zu bewältigen, um wieder eine sozial ausgewogene und gerechte Wohnsituation für alle Menschen herzustellen.“

Sven Tode

Sven Tode will sich in der Bürgerschaft und vor Ort dafür einsetzen, dass die SPD ihre ehrgeizigen Ziele im Wohnungsbau verwirklichen kann. Außerdem setzt er sich für eine soziale Erhaltensverordnung ein, wie es sie bereits bis 2002 gab.

Symbolische Aktion für Barrierefreiheit der U Mundsburg

Die SPD hat am Sonnabend, den 13. Februar 2011, den von vielen langersehnten Aufzug am U-Bahnhof Mundsburg in Betrieb genommen. Nicht wirklich, aber schon einmal symbolisch, wie auf dem Foto zu sehen. Die Sozialdemokraten um ihren Bürgerschaftskandidaten Sven Tode haben am U-Bahnhof ein großes Transparent mit einem aufgemalten Aufzug und dem Schriftzug „Der Aufzug muss her!“ angebracht. Damit wollten sie ihrer langjährigen Forderung Nachdruck verleihen, an der Mundsburg endlich einen solchen Aufzug einzubauen.

Am U-Bahnhof Mundsburg steigen täglich viele tausend Menschen ein und aus. Doch für viele andere ist das gar nicht möglich, oder nur unter sehr erschwerten Bedingungen. Für Menschen im Rollstuhl, oder viele Senioren, oder auch Eltern mit Kinderwagen sind die Treppen oft ein unüberwindliches Hindernis. Deshalb fordern wir als örtliche SPD schon seit Jahren, dass hier endlich ein Aufzug eingebaut werden muss. Dafür hatten wir auch schon mal mehrere tausend Unterschriften im Stadtteil gesammelt. Es kann nicht sein, dass in einer reichen Stadt wie Hamburg immer noch viele U- und S-Bahnhöfe nicht barrierefrei zugänglich sind. Schließlich hat Deutschland jetzt auch die UN-Behindertenrechtskonvention unterzeichnet, in der das zwingend vorgeschrieben ist. Der Ausbau der Bahnhöfe muss jetzt endlich beschleunigt werden. So steht es auch in unserem SPD-Wahlprogramm. Wir werden uns mit Nachdruck dafür einsetzen.

SPD-Kandidat für die Bürgerschaft im Wahlkreis Barmbek-Uhlenhorst-Dulsberg Dr. Sven Tode

Der U-Bahnhof Mundsburg ist ein wichtiger Verkehrsknoten für Barmbek-Süd, Uhlenhorst und Hohenfelde. Für Menschen mit Behinderung sind die Gleise unerreichbar, denn es gibt keinen Fahrstuhl. Das kann und muss anders gehen! Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, griff die SPD Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde zu einer ungewöhnlichen Maßnahme: Wir zeigten der Hochbahn mit einem lebensgroßen Transparent, wo ein Fahrstuhl hingehört.

Hamburg darf es sich nicht leisten, dass Talente nicht gefördert und Kinder aus den Kitas abgemeldet werden, weil die Gebühren zu hoch sind.

Deshalb werden wir Sozialdemokraten die ungerechte und sozial unausgewogene Gebührenerhöhung zurücknehmen. Wir werden das Essensgeld abschaffen, denn gerade die alleinerziehenden und allein verdienenden Elternteile sind von der Erhöhung besonders betroffen. Ziel ist ein kostenfreies, fünfstündiges Basisangebot der Kindertagesbetreuung.
Wir tragen Verantwortung für die Zukunft unserer Stadt. Wir konzentrieren unsere Politik auf das Machbare und Wichtige. Deshalb schaffen wir Chancengleichheit für alle Kinder!

Olaf Scholz
Olaf Scholz
Olaf Scholz

Olaf Scholz kommt in unseren Wahlkreis. Er bringt sein Programm für Hamburg mit und stellt sich den Bürgerinnen und Bürgern persönlich vor. Nach einer kurzen Rede beantwortet er Fragen der Hamburgerinnen und Hamburger, denn er möchte „Hamburg gemeinsam gestalten“.

Am 3. Februar um 19:30 Uhr können Sie Olaf Scholz im Museum der Arbeit (Nebengebäude) persönlich kennen lernen. Wir freuen uns außerdem auf ein Wiedersehen mit unserem Ersten Bürgermeister a.D., Henning Voscherau, der sich im Wahlkampf für Olaf Scholz und die SPD engagiert. Es begrüßt der SPD-Kreisvorsitzender Peter Tschentscher.

Olaf Scholz

Als SPD-Wahlkreiskandidat für die Bürgerschaft im Wahlkreis 09 freue ich mich, Sie persönlich begrüßen zu können. Auch Ksenija Bekeris und die Kandidaten für die Bezirksversammlung Neithard Genz und Maria Buter werden anwesend sein.

Wir alle möchten Sie herzlich einladen, um mit uns ins Gespräch zu kommen.
Denn: Hamburg muss wieder ordentlich regiert werden! Mit Klarheit, Vernunft und Verantwortung.

Ihr
Sven Tode

Ganz klar, das neue Wahlrecht hält so einige Neuerungen bereit, wenn es heißt: Am 20. Februar 20 Stimmen abgeben! Am besten für die SPD.

Sven Tode zum neuen Wahlrecht

Heute habe ich im Restaurant Baris am U-Bahnhof Mundsburg das neue Wahlrecht vorgestellt. Dabei ist mir wichtig, dass das neue Recht den Wählerinnen und Wählern viele Gestaltungsmöglichkeiten bei der Zusammensetzung der Parlamente einräumt. Die Listen der Parteien sind nicht mehr wie frühe eine fixe Rangfolge, sondern stellen lediglich Vorschläge dar. Durch seine Stimmen kann der Wähler aktiv Einfluss darauf nehmen, welche Personen tatsächlich in Bürgerschaft und Bezirksversammlung einziehen werden.

Dennoch gilt: Die von den Parteien angebotenen Listen stellen eine wohl abgestimmte Abfolge dar von Spitzenkandidaten, Fachpolitikern, Spezialisten, Gewerkschaftern u.a., die eine ausgewogene Zusammensetzung der Volksvertretung gewährleisten soll.

Viele Menschen, das wissen wir, wollen aus verschiedensten Gründen ihr Wahlrecht nicht in Anspruch nehmen. Daher meine Bitte: Sprechen Sie mit Ihren Freunden und Bekannten über die HamburgWahl2011, ermuntern Sie Ihre Mitbürger dazu, mit abzustimmen. Eine Demokratie ist für alle da. Wir wollen, dass unsere Demokratie lebendig bleibt.

Sven Tode zum neuen Wahlrecht

Viele Fragen habe ich heute Abend beantwortet, wir haben uns die Musterstimmzettel zusammen angesehen und wir haben endlich herausgefunden, wie wir uns den Unterschied zwischen „kumulieren“ und „panaschieren“ merken können: Kumuluswolken, das waren doch die schönen aufgehäufelten Schäfchenwolken …

Wenn Sie sich genauer zum neuen Wahlrecht informieren möchten, klicken Sie bitte hier.