COVID-19-bedingte Schließung des Büros

Aufgrund der aktuellen Lage arbeiten meine Mitarbeiter*innen und ich aus dem Home Office – mein Bürgerbüro in Barmbek bleibt also bis auf Weiteres geschlossen. Natürlich erreichen Sie uns weiterhin über Facebook und per E-Mail (kontakt@sven-tode.de).

Sven Tode

Liebe Hamburgerinnen und Hamburger, ich heiße Sie auf meiner Homepage herzlich willkommen und freue mich über Ihr Interesse! Hier erfahren Sie vieles über meine Tätigkeit als Abgeordneter in der Hamburgischen Bürgerschaft: Das ist zum einen meine Arbeit in den Ausschüssen – im Moment im Haushaltsausschuss, im Wissenschaftsausschuss und im Europaausschuss –; und zum anderen mein Engagement im Wahlkreis Barmbek, Dulsberg, Uhlenhorst und Hohenfelde. Über Ihre Fragen, Vorschläge und Anregungen freue ich mich jederzeit. Der direkte Kontakt zu den Menschen vor Ort ist mir wichtig. Ich möchte von Ihnen hören, wo „der Schuh drückt“, was sich verbessern sollte. Nehmen Sie gern Kontakt zu mir auf und nutzen Sie auch gern meine Angebote für Sprechstunden, Rathausbesuche und politisch-kulturelle Ausflüge. Ihr Sven Tode

Mein aktueller Rechenschaftsbericht

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Im Rechenschaftsbericht erfahren Sie, wie mein und unser Engagement für Wachstum und Gerechtigkeit in Hamburg ausgesehen hat. Versprochen und gehalten – das ist auch weiterhin das Motto meines zweiten Rechenschaftsberichts. Für mich ist es selbstverständlich, Rechenschaft abzulegen für das Amt, mit welchem mich die Wählerinnen und Wähler betraut haben. Zuzuhören, sich für die Belange der Bürgerinnen und Bürger einzusetzen, Ansprechpartner vor Ort zu sein, nicht nur im Abgeordnetenbüro, sondern auch auf der Straße, in den Institutionen. In den vergangenen Jahren habe ich so viel gelernt und konnte hier und dort helfen. Mit meinem Kulturprogramm nutze ich mein Amt auch dafür, dass Bürgerinnen und Bürger hinter die Kulissen von allerhand Einrichtungen schauen können und so einen Einblick in Bereiche erhalten, zu denen sie im alltäglichen Leben keinen Zugang hätten.

Meine Bürgerschaftsrede zum Thema "Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses" (23. Mai 2012)

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„Sehr geehrte Frau Präsidentin, meine Damen und Herren! Wissenschaft und Forschung sind entscheidende Grundlagen für unsere Zukunft. Allein der ökonomische Ertrag der Hochschulbildung für die Gesellschaft beträgt laut OECD das Fünffache…

Meine Bürgerschaftsrede zum Thema "Personalbedarf im öffentlichen Dienst" (18. April 2012)

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„Frau Präsidentin, meine Damen und Herren! Der sozialdemokratische Senat, Bürgermeister Scholz und Finanzsenator Dr. Tschentscher haben, anders als uns Herr Heintze das glauben machen möchte, im ersten Jahr der Amtszeit ihre Ziele und…

Transparente Forschungsförderung

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Die SPD-Fraktion spricht sich in der heutigen Bürgerschaftssitzung für die Auflösung der Wissenschaftsstiftung aus Unser Ziel ist es, Wissenschaft und Forschung auf eine dauerhafte, verlässliche Grundlage zu stellen. Dies war in der…

Meine Bürgerschaftsrede zum Thema "Umbau und Stärkung der Forschungsförderung" (14. Dezember 2011)

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"Frau Präsidentin, meine sehr verehrten Damen und Herren! Heute geht es um die Forschungsförderung, aber lassen Sie mich zu Beginn die Universität Hamburg und die Hochschule für Musik und Theater beglückwünschen, deren Bewerbungen für…

Meine Bürgerschaftsrede zur Abschaffung der Studiengebühren (26. Oktober 2011)

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"Sehr geehrte Frau Präsidentin, meine sehr geehrten Damen und Herren! Zunächst gilt es, der Senatorin für den Zukunftsvertrag mit der Universität zu danken. Sie hat dabei die Interessen der Hamburger Hochschulen mit den Vorgaben einer zukunftsorientierten…

Partnerstadt Léon: „Mehr direkte Begegnungen ermöglichen“

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Hamburgs Partnerstadt León in Nicaragua – Interview mit Marc Buttler, Sprecher des Nicaragua-Koordinationskreises Hamburg hat neun Partnerstädte in aller Welt: Dresden, Prag, Marseille, St. Petersburg, Chicago, León, Osaka, Shanghai…

Meine Bürgerschaftsrede zu Veränderungen am Hochschulgesetz (25. August 2011)

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„Herr Präsident, meine Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen von der CDU, verehrter Herr Kleibauer, es ist knapp ein halbes Jahr her, dass Sie abgewählt wurden, abgewählt deswegen, weil Sie in dieser Stadt viele Scherbenhaufen…