Aber weiterhin Kritik an der Post, die erst auf Druck von Bürgern und Politik aktiv wird

Bürgerschaftsabgeordneter Sven Tode fordert von der Post mehr Kontinuität und Verlässlichkeit

In den letzten Jahren hatte die Post AG immer wieder mit der Schließung von Filialen für negative Schlagzeilen und großen Unmut bei den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort gesorgt, so erst jüngst am Hofweg auf der Uhlenhorst. Nun gibt es zur Abwechslung mal positive Nachrichten: Am 17. August eröffnet die Post eine neue Filiale in einem Tabakgeschäft am Hofweg 59, und am 12. Oktober folgt eine Filiale in der Beethovenstraße 20 in Barmbek-Süd, ebenfalls in einem Tabakladen. Die Post reagiert damit offenbar auf den erheblichen öffentlichen Unmut und auf den Druck von Seiten der SPD.

Der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete für den Wahlkreis Barmbek, Dulsberg, Uhlenhorst und Hohenfelde Dr. Sven Tode hatte die Post in den vergangenen Monaten mehrfach vehement aufgefordert, ihr Filialnetz nicht immer weiter auszudünnen und den Service für die Bürgerinnen und Bürger nicht weiter zu verschlechtern. Er hatte die Post aufgefordert, zugig und in unmittelbarer Nachbarschaft Ersatzangebote für die geschlossenen Filialen einzurichten.

Daher begrüßt Tode nun die Neueröffnungen:

„Ich freue mich, dass unser hartnäckiges Nachhaken erfolgreich war, und die Post nun endlich wieder ihrem Service-Auftrag für die Menschen in Barmbek und Uhlenhorst nachkommt. Für die vielen Bürgerinnen und Bürger, gerade die älteren, die auch im Internet-Zeitalter nach wie vor auf eine ortsnahe Versorgung mit Postdienstleistungen angewiesen sind, ist das eine gute Nachricht. Aber es ist bedauerlich, dass die Post immer wieder erst von den Bürgern und uns Politikern an ihre Pflichten im Interesse des Gemeinwohls erinnert werden muss.“

Sven Tode

Für die Zukunft wünscht sich der SPD-Abgeordnete mehr Kontinuität und Verlässlichkeit von der Post:

„Das ständige Schließen und Wiedereröffnen von Filialen, die ständigen Ortswechsel sind nicht gut, denn sie verwirren die Menschen. Da sollte es in Zukunft mehr längerfristige Verlässlichkeit geben. Die Menschen haben einen Anspruch darauf, dass die Post sie nicht im Stich lässt.“

Sven Tode

Bürgerschaftsabgeordneter Sven Tode fordert von der Post bürgernahe Versorgung

Am 16. Juli wird die Postbank ihre Filiale am Hofweg auf der Uhlenhorst schließen. Damit geht auch die dortige Niederlassung der Post verloren. Stattdessen soll eine Filiale im Einkaufszentrum Hamburger Meile eröffnet werden. Der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete für den Wahlkreis Barmbek, Dulsberg, Uhlenhorst und Hohenfelde Dr. Sven Tode kritisiert die Geschäftspolitik der Deutschen Post AG:

Schon wieder wird eine wohnortnahe Post geschlossen. Für die betroffenen Anwohner ist das Einkaufszentrum keine Alternative, denn das ist nicht mal eben um die Ecke. Die Menschen, vor allem die älteren, brauchen aber eine wohnortnahe Versorgung mit Postdienstleistungen, sonst werden sie leicht von ihren Kontakten abgeschnitten. Die Deutsche Post AG muss ihren Versorgungsauftrag ernst nehmen und sollte nicht nur auf den Börsengang schielen.

Sven Tode

Tode fordert deshalb von der Post, schnellstmöglich eine neue Filiale in unmittelbarer Nähe des bisherigen Standortes einzurichten: „Die Menschen haben einen Anspruch darauf, dass die Post sie nicht im Stich lässt.”

SPD-Abgeordneter Sven Tode fordert von Wirtschaft und Politik Anstrengungen für bezahlbaren Wohnraum

Nach einer aktuellen Auswertung sind die Wohnungsmieten im Stadtteil Hohenfelde binnen eines Jahres um 30% gestiegen. Das ist die höchste Zuwachsrate aller Hamburger Stadtteile. Der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete für den Wahlkreis Barmbek, Dulsberg, Uhlenhorst und Hohenfelde Dr. Sven Tode verurteilt diese Entwicklung scharf:

„Eine solche Mietexplosion ist absolut nicht hinnehmbar. Das ist sozialer Sprengstoff, denn die Folgen der Preistreiberei sind soziale Verdrängungsprozesse. Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen werden aus ihrem und unserem Lebensumfeld verdrängt, der Anteil der Mietkosten an den Lebenshaltungskosten steigt unaufhörlich und senkt die Lebensqualität. Hier muss die Politik entschieden gegensteuern. Wir wollen, dass sich auch normal und gering verdienende Menschen das innenstadtnahe Wohnen leisten können.“

Sven Tode

Tode macht dafür die Senate der letzten Jahre verantwortlich:

„CDU und GAL haben alles getan, um diese Mietexplosion hervorzurufen: Sie haben den Wohnungsbau quasi zum Erliegen gebracht und dadurch den immensen Wohnungsmangel verschuldet. Zusätzlich haben sie mit übertriebenen Energiesparauflagen enorme Modernisierungskosten verursacht, ohne dafür zu sorgen, dass diese nicht allein den Mietern aufgebürdet werden. Und zu allem Überfluss haben sie auch noch die sinnvollen sozialen Erhaltensverordnungen geschleift. Der neue SPD-Senat hat deshalb eine Menge Erblasten zu bewältigen, um wieder eine sozial ausgewogene und gerechte Wohnsituation für alle Menschen herzustellen.“

Sven Tode

Sven Tode will sich in der Bürgerschaft und vor Ort dafür einsetzen, dass die SPD ihre ehrgeizigen Ziele im Wohnungsbau und andere Maßnahmen gegen Mietexplosionen verwirklichen kann.

SPD-Abgeordneter Sven Tode fordert von Wirtschaft und Politik Anstrengungen für bezahlbaren Wohnraum

Auch in Barmbek-Süd wird das Wohnen immer teurer. Nachdem in den vergangenen Jahren bereits die Mieten stark angestiegen sind (um bis zu 5% im Jahr auf nunmehr im Durchschnitt fast 10 Euro pro Quadratmeter), haben sich nun auch die Preise für Wohneigentum drastisch erhöht, nämlich um 20,5 % innerhalb nur eines Jahres von Januar 2010 bis Januar 2011. Das ist eine der höchsten Steigerungsraten in ganz Hamburg und mehr als das Doppelte der durchschnittlichen Erhöhung von 8,2 %. Der Quadratmeterpreis bestehender Wohnungen beträgt nunmehr satte 2.291 Euro.

Der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete für den Wahlkreis Barmbek Dr. Sven Tode verurteilt diese Preispolitik der Immobilienwirtschaft scharf:

„Die Folgen der Preistreiberei im Wohnungsbau sind soziale Verdrängungsprozesse. Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen werden aus ihrem und unserem Lebensumfeld verdrängt, der Anteil der Mietkosten an den Lebenshaltungskosten steigt unaufhörlich und senkt die Lebensqualität. Hier muss die Politik entschieden gegensteuern.“

Sven Tode

In Barmbek kommen dabei laut Tode mehrere Faktoren zusammen, die das Wohnen so immens verteuern: Zum einen erhöhen sich in ganz Hamburg die Mieten und Kaufpreise immer schneller. Zum zweiten hat sich Barmbek, vor allem Barmbek-Süd, in den letzten Jahren vom eher beschaulichen Stadtteil zunehmend zum In-Viertel entwickelt. Und zum dritten treiben die energetischen Sanierungen die Mieten drastisch in die Höhe, Verdoppelungen sind keine Seltenheit.

Tode macht dafür die Senate der letzten Jahre verantwortlich:

„CDU und GAL haben alles getan, um diese Miet- und Preisexplosion hervorzurufen: Sie haben den Wohnungsbau quasi zum Erliegen gebracht und dadurch den immensen Wohnungsmangel verschuldet. Zusätzlich haben sie mit übertriebenen Energiesparauflagen enorme Modernisierungskosten verursacht, ohne dafür zu sorgen, dass diese nicht allein den Mietern aufgebürdet werden. Und zu allem Überfluss haben sie auch noch die sinnvollen sozialen Erhaltensverordnungen geschleift, so auch in Barmbek-Süd. Der neue SPD-Senat hat deshalb eine Menge Erblasten zu bewältigen, um wieder eine sozial ausgewogene und gerechte Wohnsituation für alle Menschen herzustellen.“

Sven Tode

Sven Tode will sich in der Bürgerschaft und vor Ort dafür einsetzen, dass die SPD ihre ehrgeizigen Ziele im Wohnungsbau verwirklichen kann. Außerdem setzt er sich für, eine soziale Erhaltensverordnung ein, wie es sie bereits bis 2002 gab.

Symbolische Aktion für Barrierefreiheit der U Mundsburg

Die SPD hat am Sonnabend, den 13. Februar 2011, den von vielen langersehnten Aufzug am U-Bahnhof Mundsburg in Betrieb genommen. Nicht wirklich, aber schon einmal symbolisch, wie auf dem Foto zu sehen. Die Sozialdemokraten um ihren Bürgerschaftskandidaten Sven Tode haben am U-Bahnhof ein großes Transparent mit einem aufgemalten Aufzug und dem Schriftzug „Der Aufzug muss her!“ angebracht. Damit wollten sie ihrer langjährigen Forderung Nachdruck verleihen, an der Mundsburg endlich einen solchen Aufzug einzubauen.

Am U-Bahnhof Mundsburg steigen täglich viele tausend Menschen ein und aus. Doch für viele andere ist das gar nicht möglich, oder nur unter sehr erschwerten Bedingungen. Für Menschen im Rollstuhl, oder viele Senioren, oder auch Eltern mit Kinderwagen sind die Treppen oft ein unüberwindliches Hindernis. Deshalb fordern wir als örtliche SPD schon seit Jahren, dass hier endlich ein Aufzug eingebaut werden muss. Dafür hatten wir auch schon mal mehrere tausend Unterschriften im Stadtteil gesammelt. Es kann nicht sein, dass in einer reichen Stadt wie Hamburg immer noch viele U- und S-Bahnhöfe nicht barrierefrei zugänglich sind. Schließlich hat Deutschland jetzt auch die UN-Behindertenrechtskonvention unterzeichnet, in der das zwingend vorgeschrieben ist. Der Ausbau der Bahnhöfe muss jetzt endlich beschleunigt werden. So steht es auch in unserem SPD-Wahlprogramm. Wir werden uns mit Nachdruck dafür einsetzen.

SPD-Kandidat für die Bürgerschaft im Wahlkreis Barmbek-Uhlenhorst-Dulsberg Dr. Sven Tode

Der U-Bahnhof Mundsburg ist ein wichtiger Verkehrsknoten für Barmbek-Süd, Uhlenhorst und Hohenfelde. Für Menschen mit Behinderung sind die Gleise unerreichbar, denn es gibt keinen Fahrstuhl. Das kann und muss anders gehen! Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, griff die SPD Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde zu einer ungewöhnlichen Maßnahme: Wir zeigten der Hochbahn mit einem lebensgroßen Transparent, wo ein Fahrstuhl hingehört.

Anmeldezahlen bestätigen: Barmbek-Süd, Uhlenhorst und Hohenfelde brauchen eine eigene Stadtteilschule

Der SPD-Bezirksabgeordnete und Kandidat für die Bürgerschaft im Wahlkreis Barmbek-Uhlenhorst-Dulsberg Dr. Sven Tode hat angesichts der aktuellen Anmeldezahlen für die weiterführenden Schulen die Forderung der SPD bekräftigt, im Raum Barmbek-Süd, Uhlenhorst und Hohenfelde eine weitere Stadtteilschule einzurichten.

Bisher müssen die Kinder aus diesen Stadtteilen, die auf eine Stadtteilschule gehen wollen, auf die Schulen in den angrenzenden Stadtteilen in Barmbek-Nord, Dulsberg und St. Georg ausweichen. Infolgedessen sind dort nun die Anmeldezahlen in die Höhe geschnellt: Die Stadtteilschule Barmbek verzeichnet für das kommende Schuljahr 66 Anmeldungen anstatt 39 im Vorjahr, und die Anmeldungen an der Schule Grießstraße/Lohmühlen in St. Georg haben sich von 51 auf 113 sogar mehr als verdoppelt. An der Schule Alter Teichweg ist die Anmeldezahl geringfügig zurückgegangen, aber mit 86 immer noch sehr hoch. SPD-Kandidat Sven Tode erklärt dazu:

Diese Zahlen zeigen zweierlei.

Zum einen, dass die neue Schulform Stadtteilschule von den Eltern gut angenommen wird. Das ist erfreulich, denn wir wollen, dass sie eine erfolgreiche und gute Alternative zum Gymnasium wird.

Zum zweiten zeigen die Zahlen, dass es im Bereich Barmbek-Süd, Uhlenhorst und Hohenfelde eine große Nachfrage nach dieser Schule gibt. In diesem großen Gebiet gibt es mit dem Gymnasium Lerchenfeld nur eine weiterführende Schule.

Die Kinder, die auf eine Stadtteilschule wollen, müssen zum Teil weite Schulwege in Kauf nehmen. Wir wollen, dass sich das ändert. Wir brauchen eine zusätzliche Stadtteilschule für Barmbek-Süd, Uhlenhorst und Hohenfelde, zumal in Barmbek und Hohenfelde bald neue Wohnungen für Familien entstehen werden.

Sven Tode

Am 2. Februar wird im Tabakwarengeschäft an der Lübecker Straße 87 eine neue Postfiliale eröffnet.

Es ist gut, dass für die Menschen in dem Bereich endlich eine Versorgung mit Postdienstleistungen eingerichtet wird. Doch warum hat es so lange gedauert? Nachdem die alte Filiale in der Ifflandstraße schon vor über zwei Jahren geschlossen wurde, hatte die Post versprochen, umgehend eine neue Filiale an der Lübecker Straße einzurichten.

Sven Tode

Doch diese bürgerfeindliche Geschäftspolitik der Post ist kein Einzelfall. Auch die Filiale auf dem Dulsberg wurde bereits geschlossen, und die Filialen in Uhlenhorst am Hofweg und in Barmbek-Süd an der Volksdorfer Straße liegen seit Jahren unter dem Damoklesschwert der drohenden Schließung. Sie gehören bereits gar nicht mehr der Post, sondern dem Tochterunternehmen Postbank.

Sven Tode fordert Post und Postbank daher auf, eine unmissverständliche und dauerhafte Bestandsgarantie für diese beiden Zweigstellen abzugeben:

Die Versorgung der Menschen mit elementaren Postdienstleistungen darf nicht dem konzerninternen Geschacher der Post zum Opfer fallen. Es darf bei der Post nicht um maximale Rendite gehen, sondern um eine maximale Versorgung im Interesse der Bürgerinnen und Bürger. Denn auch im Zeitalter von E-Mail und Internet sind viele, vor allem ältere Menschen nach wie vor darauf angewiesen, eine Post in ihrer Nähe zu haben.

Sven Tode

Olaf Scholz kommt in unseren Wahlkreis. Er bringt sein Programm für Hamburg mit und stellt sich den Bürgerinnen und Bürgern persönlich vor. Nach einer kurzen Rede beantwortet er Fragen der Hamburgerinnen und Hamburger, denn er möchte „Hamburg gemeinsam gestalten“.

Am 3. Februar um 19:30 Uhr können Sie Olaf Scholz im Museum der Arbeit (Nebengebäude) persönlich kennenlernen. Wir freuen uns außerdem auf ein Wiedersehen mit unserem Ersten Bürgermeister a.D., Henning Voscherau, der sich im Wahlkampf für Olaf Scholz und die SPD engagiert. Es begrüßt der SPD-Kreisvorsitzender Peter Tschentscher.

Als SPD-Wahlkreiskandidat für die Bürgerschaft im Wahlkreis 09 freue ich mich, Sie persönlich begrüßen zu können. Auch Ksenija Bekeris und die Kandidaten für die Bezirksversammlung Neithard Genz und Maria Buter werden anwesend sein.

Wir alle möchten Sie herzlich einladen, um mit uns ins Gespräch zu kommen.
Denn: Hamburg muss wieder ordentlich regiert werden! Mit Klarheit, Vernunft und Verantwortung.

Ihr
Sven Tode

Sven Tode im Gespräch am Infostand Das schlechte Wetter konnte uns die gute Laune nicht verderben: ab 10 Uhr morgens war ich heute gemeinsam mit den Genossinnen und Genossen am U-Bahnhof Mundsburg, um Informationen zum neuen Wahlrecht zu verteilen, aber auch, um mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Es macht mir einfach Spaß, mit den Menschen zu sprechen, zu diskutieren oder nur mal zuzuhören. Danke an alle Helfer für den tollen Einsatz!

Man spürt, die Leute wollen den Wechsel – das macht Mut für die nächsten vier Wochen!