Außenansicht des neuen Wohnheims (Bild: Studierendenwerk Hamburg)

Nach fünfmonatiger Bauphase wird das Wohnhaus des Studierendenwerkes in der Armgartstraße in Hohenfelde wiedereröffnet: Neben Modernisierungsmaßnahmen in den Bereichen Brandschutz, Fassadensanierung, Elektronik und Trinkwasserleitungen wurden die Zimmer, Gemeinschaftsräume, Küche, Bar sowie der Fitnessraum mit neuen Möbeln ausgestattet und die Außenflächen mit Garten neu gestaltet. Die Modernisierung hat insgesamt rund drei Millionen Euro gekostet, wovon die Wissenschaftsbehörde 955.200 Euro übernommen hat.


Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank im
Gespräch mit Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks in einem modernisierten Zimmer (Bild: Studierendenwerk)

Die Besonderheit dieser Wohnanlage ist, dass dort ausschließlich Frauen leben, insgesamt 94 Studentinnen aus 28 Nationen. Dass nach der von der Wissenschaftsbehörde geförderten Modernisierung nun vier weitere Plätze im Wohnheim geschaffen werden konnten, freut mich sehr. Die günstige All Inclusive-Miete für die rund zwölf Quadratmeter großen Zimmer (299 bis 349 Euro) ermöglicht es jungen Frauen, campusnah und in moderner, ansprechender Umgebung zu wohnen sowie die vielfältigen Angebote des Studierendenwerkes vor Ort wahrzunehmen.