Unsere Stadtteile: lebenswert für alle

Mein Wahlkreis ist auch mein Zuhause. Seit 23 Jahren wohne ich gerne hier, denn unsere Stadtteile Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und der Dulsberg sind vielfältig und abwechslungsreich. Es sind die Unterschiede, die einen Ort lebenswert machen. Ob Außenalster oder Alsterschwimmhalle, Museum der Arbeit oder Ernst-Deutsch-Theater, Segeln oder Rudern, Literaturhaus oder Geschichtswerkstatt, Kuhmühle oder Eilbekkanal, ob Hamburger Meile oder Fuhlsbüttler Straße: das Gesicht unserer Stadtteile ist lebendig und bunt.

Damit das so bleibt, möchte ich mich für den Wahlkreis in der Bürgerschaft einsetzen für:

Bezahlbare Mieten

Vielfältigkeit muss erhalten und gefördert werden. Dazu sind auch für Normalverdiener bezahlbare Mieten die Grundvoraussetzung – in allen Quartieren auch nach (energetischer) Gebäudesanierung.

Mobilität und Nahversorgung

Damit die Menschen, die hier wohnen, in jedem Alter, ob als Kind oder Rentner, auch gut leben können, müssen wir eine gute Nahversorgung sicherstellen. Dazu gehört für mich auch, dass alle U- und S-Bahnhöfe barrierefrei werden. Individuelle Mobilität auch für ältere und alte Menschen ist wichtig, damit lebenslange Teilhabe am Geschehen und am öffentlichen Leben möglich wird.

Eine Stadtteilschule für Barmbek-Süd

Ein Stadtteil ohne weiterführende Schulen hat keine Zukunft. Junge Familien brauchen kurze Wege für ihre täglichen Unternehmungen. Daher meine Forderung: wir brauchen eine Stadtteilschule für Barmbek-Süd!

Pflegestützpunkte

Wir wollen Pflegestützpunkte: Vielen Senioren ist es wichtig, auch im Alter selbst über ihre Lebenssituation bestimmen zu können. Dazu gibt es viele Fragen. Auch Familien, die plötzlich vor der schweren Aufgabe stehen, jemanden pflegen zu müssen, sind auf kompetente und schnelle Unterstützung vor Ort angewiesen. Dazu müssen Auskunfts- und Anlaufstellen geschaffen werden.

Offene Jugendarbeit

Gute Schulen sind das eine – das andere sind soziale und kulturelle Angebote für Kinder und Jugendliche in den Stadtteilen. Erfolgreiche Jugendarbeit braucht Planungssicherheit. Daher setze ich mich für die Förderung offener Jugendarbeit ein. So wie ich mich schon für den Erhalt des TREFF Hohenfelde e.V. stark gemacht habe.

Proberäume für Musiker

Hamburgs Musikszene ist berühmt, wer träumt nicht vom Auftritt in einem der traditionsreichen Kiezclubs? Doch der Weg dahin bedeutet: Üben, üben, üben. Nur wo? Der Musikbunker in der Humboldtstraße z.B. dient vielen jungen Musiker als Proberaum – und ist immer wieder von der Schließung bedroht. Dagegen will ich etwas tun!

Dafür habe ich mich bisher schon eingesetzt und will es weiter tun:

  • Bezahlbare Mieten, auch nach Sanierungen
  • Förderung von Handel, Handwerk und Kleingewerbe
  • Die Einrichtung von regionalen Pflegestützpunkten
  • Gute Nahversorgung in den Quartieren
  • Barrierefreiheit an allen U/S-Haltestellen
  • Die Revitalisierung der Fuhlsbüttler Straße
  • Eine Stadtteilschule in Barmbek-Süd
  • Günstige Wohnungen und soziale Angebote auf dem Dulsberg
  • Proberäume für junge Musiker (z.B. Bunker Humboldtstr.)
  • Offene Jugendarbeit (z.B. TREFF Hohenfelde)
  • Ehrung von NS-Opfern durch Straßennamen