Kategorie: Wahlkreis

Der neue Newsletter von Sven Tode (SPD) ist da!

Mein neuer Newsletter ist erschienen. Viele aktuelle Infos zu meiner Arbeit in der Bürgerschaft und im Wahlkreis vor Ort. Dazu Aktuelles und Wissenswertes aus unseren Stadtteilen und von den hier aktiven Menschen. Viel Freude beim Lesen!

Zum Newsletter: Newsletter von Sven Tode (SPD) Juni 2018

 

 

 

 

 

Das neue Kulturprogramm ist da

Liebe Kulturgängerinnen und Kulturgänger,

auch im zweiten Halb- jahr 2018 möchte ich wieder mit Ihnen auf Erkundungstour durch Hamburg gehen und spannende Orte besuchen.

Das Programm beginnt im August mit einem Ausflug in das Schweriner Schloss, in dem der Landtag von Mecklenburg-Vorpommern beheimatet ist. Im Oktober wird es dann zum Hamburger Flughafen gehen. Abschließend werden wir uns im Dezember im Museum für Hamburgische Geschichte über die Revolution 1918/19 und deren Auswirkungen auf Hamburg informieren.

Für alle, die gerne Fahrrad fahren, biete ich im September eine Fahrradtour durch Barmbek-Nord an.

Im Anschluss an jeden Ausflug wird es die Gelegenheit zu einem gemeinsamen Kennenlernen und Klönen geben. Mir ist es wichtig, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen und Ihre Sorgen, Wünsche und Anliegen zu erfahren.

Herzliche Grüße,

Sven Tode

 

 

Hier gehts zum Kulturprogramm 2018 (Hj. 2)

Praktikumsbericht: Neunte Klasse Praktikum bei einem Abgeordnetenbüro der SPD

Mir wurde im SPD-Abgeordneten-Büro vom Hamburger Bürgerschaftsabgeordneten von Sven Tode die Möglichkeit gegeben ein dreiwöchiges Praktikum zu haben, bei welchem ich die Arbeit des Abgeordneten in Ausschüssen, in der Bürgerschaft und im Büro beobachten konnte und sehen konnte wie viel Arbeit jeder Abgeordnete mit seinem Team machen muss.

Ich habe mir diesen Praktikumsplatz ausgesucht, weil ich selbst einmal die Arbeit eines Abgeordneten sehen und kennen lernen wollte. In den drei Wochen bin ich zu zwei Ausschusssitzungen, einer des Europaausschusses, der den bulgarischen Botschafter zu Gast hatte und ihn interviewt hat, und einer des Wissenschaftsausschusses, welcher dort über die Intergeschlechtlichkeit debattiert hat, und einer Bürgerschaftssitzung, die anfangs zwar Aufgrund des wenig diskutierbaren Themas der Deckelung der A7 recht langweilig war, aber im Laufe der Sitzung deutlich interessanter wurde, mitgegangen, habe im Büro und von zu Hause für mehrere Sachen recherchiert, unter anderem für die Fahrradtour, die Sven Tode im Spätsommer mit Barmbekern machen möchte, bei welcher er besondere Stellen in Barmbek präsentieren möchte, Artikel, zum Beispiel zu lokalen Themen wie dem Barmbeker Kübelkontest, zusammengefasst und geschrieben und auch mit Leuten geredet, die in das Büro kamen, weil sie Fragen zum Stadtteil, individuelle und/oder viele Leute betreffende Probleme, unter anderem nicht ganz optimal platzierte Fahrradständer, hatten, war bei einem Meeting mit der Regionalleiterin Metta Schade der Haspa, bei dem über die Stärkung und Beratung von lokalen Geschäften durch die Haspa gesprochen wurde, dabei und habe Infomaterial für das Büro besorgt.

Das Praktikum hat größtenteils meine Erwartungen erfüllt, allerdings hatte ich vor dem Praktikum erwartet, dass ich mehr Recherchieren muss und nicht damit gerechnet, dass ich Artikel für eine Zeitung, den SPD-Newsletter von Sven Tode, schreibe, was allerdings nicht negativ zu bewerten ist. Ebenfalls hat mich überrascht, dass Sven Tode eigentlich als Abgeordneter einen riesigen Nebenjob hat und einen wirklich unglaublich engen Zeitplan hat, da er viele Besuche bei Organisationen, die von einem Ausschuss, in welchem er ist, unterstützt werden, hat und natürlich noch seinen Hauptberuf.

Die anderen Mitarbeiter des Büros waren stets freundlich zu mir und haben mir keine klischeehaften, minderwertigen Praktikantenaufgaben, sondern vollwertige für den Abgeordneten wichtige gegeben und die Atmosphäre im Büro war stets gut.

Ich kann Politikinteressierten ein Praktikum, auch gerne länger als drei Wochen, bei einem Abgeordnetenbüro nur empfehlen, da man einen interessanten Einblick in die Welt eines Politikers bekommt.

 

 

Hohenfelde: Alster-Schwimmhalle wird saniert

So soll die Alster-Schwimmhalle im Jahr 2024 aussehen (Foto:© gmp Architekten und rendertaxi)

Sven Tode (SPD-Bürgerschaftsabgeordneter für Hohenfelde): “Die sanierte Alster-Schwimmhalle wird uns im Jahre 2024 begeistern.”

In zwei Jahren (2020) wird damit begonnen werden, dass die Alster-Schwimmhalle umfassend saniert wird. Insgesamt werden 60 Millionen Euro investiert werden, um die Schwimmhalle auf den neuesten Stand zu bringen. Während der vierjährigen Bauzeit wird es neben einem 50m Schwimmbecken, einen Lehrbecken, ein 25m langes Warmwasserbecken, ein separates Sprungbecken und ein Hubboden-Becken geben. Insgesamt wird die Wasserfläche sich von 1400 qm auf 2000 qm wesentlich vergrößern. Weiterhin wird die neue Alster Schwimmhalle wettkampfgerecht ausgebaut (z.B. neue Tribünen). Einziger Wehrmutstropfen ist, dass die Schwimmhalle ab 2020 bis 2024 geschlossen sein wird. Glücklicherweise steht ab 2019 die neue Ohlsdorfer Schwimmhalle als Ausweichstandort zur Verfügung.

Dieselgate – Wer wird zur Verantwortung gezogen?

Dr. Sven Tode, SPD-Bürgerschaftsabgeordneter für Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg

Seit im September 2015 der systematische Betrug der Automobilhersteller an Millionen Verbrauchern offenkundig wurde, stellte sich wohl jeder die Frage, wen der sogenannte „Dieselgate“-Skandal rund um VW, BMW, Daimler und Co. wohl am härtesten treffen würde: Die Bundesregierung, die mehrere Milliarden Euro Steuergelder in Nachrüstung investieren müsste? Die Verbraucher, sofern sie auf ihrem Schaden sitzen bleiben und selbst nachrüsten müssen oder durch flächendeckende Fahrverbote aus den Städten verbannt werden? Oder etwa die Umwelt selbst, sofern rein gar nichts geschieht? Nein. Die Verantwortlichen für den Skandal und damit auch für die Nachrüstung sind diejenigen, die vorsätzlich umweltschädliche Dieselfahrzeuge mit illegalen Abschalteinrichtungen an uns gutgläubige Bürger verkauft haben. Deshalb haben sich die Automobilhersteller gemeinsam mit den Politikern auf Bundes- und Landesebene in den Verkehrskonferenzen auf sogenannte Softwarenachrüstungen verständigt, was das Problem laut eigener Aussage bald lösen sollte. Obwohl eine Nachrüstung der Hardware deutlich effizienter wäre (Reduzierung des Stickoxidausstoßes um bis zu 88%, bei Softwarenachrüstungen nur 30%), lehnen sie die Autohersteller vehement ab, weil sie ihrer Aussage zufolge nicht wirtschaftlich genug und technisch zu anspruchsvoll sind. Erstens stimmt das schlichtweg nicht, was inzwischen sogar das Bundesverkehrsministerium in einer Kurzstudie aus dem Februar belegt hat. Zweitens sollte die Regierung die Interessen der Bürger und Verbraucher endlich vor die der Konzernbosse stellen, die uns überhaupt in diese Situation gebracht haben. Um unsere Glaubwürdigkeit gegenüber den Wählern zu behaupten, müssen wir Abgeordnete nun also alles daran setzen, die Automobilkonzerne zu Hardwarenachrüstungen zu verpflichten! Dies kann die Bundesregierung zwar, sie bleibt aber seit Monaten zurückhaltend, weswegen die Landesregierungen nun eingegriffen haben:

Ende letzten Monats hat die rot-rot-grüne Regierung in Berlin einen Antrag an den Bundesrat gestellt, die Regierung endlich zum Handeln zu bewegen. Sollte der Antrag im Bundesrat angenommen werden, steigen die Chancen auf eine gerechte und wirksame Nachrüstung unserer Diesel-PKW deutlich. Bis dahin werden allerdings noch ein paar Wochen vergehen, denn der Antrag wird zunächst in den zuständigen Ausschüssen debattiert. Hier kann sich auch die Hamburger Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation zielführend einbringen, weswegen ich von ihr erwarte, ein klares Zeichen für die Interessen von uns Verbrauchern zu setzen.

Seit Jahren klagen die Anwohner in der Habichtstraße über viel zu schlechte Luft, und das mit Recht: Von allen Straßen in Hamburg werden hier regelmäßig die höchsten Stickoxidwerte gemessen.  Trotzdem wurde im Luftreinhaltplan 2017 keine Durchfahrtsbeschränkung für die Habichtstraße beschlossen, weil sie als Teil des Ring 2 zu wichtig für den Stadtverkehr ist und die umliegenden Familiengebiete bei einer Umleitung einer enormen Lärmbelästigung ausgesetzt wären. Über diese Umstände diskutieren wir nun schon seit langer Zeit, und ich kann den Groll vieler Anwohner gut verstehen, denn diese Unmengen an Autos und Lastwagen produzieren eine unzumutbare Menge an schlechte Luft, die letztendlich besonders Fußgängern, anwohnenden Senioren und unseren Kindern schaden.

Aus diesen Gründen hoffe ich, dass der Bundesrat die Regierung endlich zum Handeln bringt und wir nicht mehr über weitere Durchfahrtsbeschränkungen diskutieren müssen.