Wir schaffen das moderne soziale Hamburg – Arbeitsbilanz 2015–2017

Die aktuelle Arbeitsbilanz der SPD Bürgerschaftsfraktion: „Versprochen und Gehalten“! Die „Druckfrische Ausgabe“ gibt es im Abgeordnetenbüro Barmbek.

 

 

 

 

 

Hamburg Open Online University – Tode: „Digitale Lernplattform für alle setzt neue Maßstäbe

Dr. Sven Tode, wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion

Heute startet der Prototyp der Hamburg Open Online University (HOOU), ein Kooperationsprojekt der sechs staatlichen Hamburger Hochschulen und des Universitätsklinikums. Auf dieser neuen, digitalen Plattform werden künftig Lernmaterialien, Kurse und andere Lernangebote zur Verfügung gestellt. Die Offenheit der Bildungsinhalte, die hohe Dialogorientierung und die Möglichkeit zur Zusammenarbeit von Nutzerinnen und Nutzern zeichnen die Plattform aus. Das Angebot richtet sich an Studierende der Hochschulen und an alle Bürgerinnen und Bürger, die das akademische Angebot für ihre eigene Weiterbildung nutzen möchten. Die Projektarbeiten begannen im Jahr 2015, bis 2018 wird die HOOU mit dem Ziel weiterentwickelt, individuelle Lernumgebungen für alle Nutzerinnen und Nutzer schaffen zu können.

Dazu Dr. Sven Tode, wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion: „Mit diesem in Deutschland bislang einzigartigen Projekt zieht der Wissenschaftsstandort Hamburg die Blicke auf sich. Das breite Angebot der HOOU ist eine Einladung, sich ganz individuell und kostenfrei weiterzubilden. Mit dem innovativen didaktischen Ansatz, Menschen aktiv zu Lerngemeinschaften zusammenzuführen, setzt das Projekt neue Maßstäbe. Zudem zeigt das reichhaltige Angebot, das jede Hochschule beisteuert, wie vielfältig das Fächerspektrum hier in Hamburg ist: von der Alten Geschichte, über Instrumentenkunde bis zu den Nachhaltigkeitswissenschaften ist alles dabei. Ganz besonders wichtig ist, dass die Inhalte lizenzfrei zur Verfügung stehen und damit beispielsweise auch in Schulen genutzt werden können. Ich halte es für richtig, dass Bildungsinhalte, die mit Steuermitteln geschaffen werden, letztlich auch frei für alle zur Verfügung stehen.“

 

 

 

Demo gegen den Thor Steinar Laden

Nordic Company darf in der Fuhlsbüttler Straße immer noch Kleidung für Neo-Nazis und Rassisten verkaufen. Gegen den besser unter dem Markennamen „Thor Steinar“ bekannten Laden demonstrierten heute wieder hunderte Barmbeker unterschiedlichster Gesinnung und Herkunft, um ganz klar zu zeigen: Wir wollen in unserem toleranten und bunten Barmbek keinen Treffpunkt für Nazis akzeptieren, die Andersdenkende bedrohen und unsere Demokratie gefährden! Auch in Zukunft werden wir mit Mahnwachen und Demonstrationen weiter Druck auf den Vermieter machen, um die Schließung von Nordic Company endlich zu ermöglichen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Richtfest der Frohbotschaftskirche auf dem Dulsberg

Im Rahmen der Umbauarbeiten an und in der Frohbotschaftskirche auf dem Dulsberg fand am 15. September das Richtfest statt. In die Kirche wurde nun eine KiTa integriert, ein einzigartiges Projekt! Neben dem Bezirksamtsleiter Harald Rösler, Gemeindemitgliedern, dem Bauleiter und Kollegen aus der Bürgerschaft feierten auch die zukünftigen KiTa Kinder mit uns das Richtfest.

Feierliche Inbetriebnahme des XFEL-Röntgenlasers – Europäische Spitzenforschung made in Hamburg

Am 28.08.2017 fand  im Hafen die feierliche Auftaktveranstaltung zur Inbetriebnahme des European XFEL-Röntgenlasers statt. Mit einem 3,4 Kilometer langen Tunnel zwischen dem DESY Bahrenfeld und Schenefeld ist es die weltweit leistungsstärkste Anlage dieser Art. An dem europäischen Kooperationsprojekt sind insgesamt 11 Partnerländer beteiligt.

Dr. Sven Tode, wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion

Dazu Dr. Sven Tode, wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion: „Mit dem European XFEL wird in Hamburg Wissenschaftsgeschichte geschrieben. Das Projekt ist von herausragender Bedeutung für die Weiterentwicklung unseres Wissenschaftsstandortes und zugleich ein Paradebeispiel für eine gelungene Wissenschaftskooperation. Die technische Leistungsfähigkeit des Lasers ist faszinierend und eröffnet ganz neue Möglichkeiten in der Physik, der Chemie und der Medizin. Forscherinnen und Forscher aus aller Welt haben jetzt die Möglichkeit, auf dem Forschungscampus mit dem Laser zu arbeiten. Die neuen Erkenntnisse werden nicht nur für die Grundlagenforschung wichtig sein, sondern auch vielen Menschen in ihrem Alltag zugutekommen. Unser Dank gilt allen Beteiligten, die in den letzten Jahren hart daran gearbeitet haben, dieses wunderbare Projekt weltweiter Spitzenforschung auf den Weg zu bringen.“