Beiträge aus dem Monat: Oktober 2017

Kunst in der Fraktion – Vernetzte Gerüste

Die Ausstellung kann noch bis zum 24. November 2017, montags bis freitags, von 9.00 bis 17.00 Uhr besucht werden.

Künstlerinnen und Künstler:

Thorsten Dittrich, Heinrich Eder, Maria Hobbing,
Peter Paulwitz-Matthäi, Birgit Nordmann

Die Künstlerinnen und Künstler laden zu einer Führung durch ihre Ausstellung am Donnerstag, den 9. November 2017, um 15.00 Uhr ein. (Um Anmeldung wird gebeten.)

Das Künstlerhaus Sootbörn befindet sich in einem ehemaligen Schulgebäude, das von den Bauhausarchitekten Ernst und Wilhelm Langloh 1927/1929 errichtet wurde. Wegen der Flughafenerweiterung wurden Anfang der 60er Jahre zwei Stockwerke des Gebäudes abgetragen. Der Schulbetrieb wurde eingestellt und es folgten 30 Jahre Nutzung als Möbellager. 1992 zogen Künstlerinnen und Künstler ins Sootbörn ein, 1993 wurde das Haus offiziell eröffnet. Das Künstlerhaus beherbergt heute 16 Ateliers sowie einen großzügigen Ausstellungsraum. In Eingangsbereich und Foyer ist die Originalsubstanz des Bauhausgebäudes im Zusammenspiel mit vielen, detailreichen Gestaltungsideen auf besondere Weise erlebbar. Das Gebäude ist eines der von der Behörde für Kultur und Medien geförderten Kunstorte in Hamburg.

Malerei, Zeichnung, Collage, Objekt – die Auseinandersetzung mit räumlicher Wirkung, konstruktiven Elementen, kompositorischen Zusammenhängen und abstrahierenden Eingriffen ist, unabhängig von den unterschiedlichen Positionen und Arbeitsansätzen der beteiligten Künstlerinnen und Künstler, ein verbindendes Element, das zu dieser gemeinsamen Ausstellung angeregt hat. Es finden sich in den Werken der fünf Künstlerinnen und Künstler vielfache Verweise auf die große innovative und schöpferische Kraft des Grundgedankens des Bauhauses – Künstlerinnen und Künstler unter einem gemeinsamen Dach intensiv an einem Konzept arbeiten zu lassen, das der Kunst zu einer zeitgemäßen Entfaltung verhilft.

 

 

Digitalisierung als Chance für die Wissenschaft – Hamburg setzt auf Open Science-Strategie

Dr. Sven Tode, wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion

In der Sitzung am 11.10.2017 befasste sich die Bürgerschaft mit der Digitalisierungsstrategie Hamburg Open Science (HOS) für die staatlichen Hamburger Hochschulen und dem Kooperationsprojekten Hamburg Open Online University (HOOU). Beide Projekte sind Bestandteil der „Strategie Digitale Stadt“. Mit der Informatikplattform „ahoi.digital“ gibt es nun drei Bausteine, mit denen die staatlichen Hamburger Hochschulen auf die Herausforderungen des digitalen Wandels für Forschung und Lehre reagieren.

Dazu der SPD-Abgeordnete Uwe Giffei, Mitglied im Wissenschaftsausschuss der Bürgerschaft: „Hamburg nimmt mit diesen Projekten eine Vorreiterrolle im Bereich Digitalisierung der Wissenschaft ein. Die Hamburg Open Online University zeigt auf beeindruckende Weise, welche Schlagkraft eine gelungene Kooperation entfalten kann und mit welcher Liebe zum Detail Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Forschungsgegenstände aufarbeiten, so dass sie auch für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger verständlich und zugänglich werden. Mit der Strategie Hamburg Open Science gehen wir diesen Weg für die Forschung weiter: Wir werden ein Schaufenster für die Wissenschaft schaffen, das Forschungsergebnisse und Publikationen aus dem Elfenbeinturm der Wissenschaft befreit.“

Dr. Sven Tode, wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion fügt hinzu: „In der Wissenschaft erleben wir aufgrund der Digitalisierung einen Kulturwandel, der Strukturen und Prozesse grundlegend verändert. Es ist unsere Aufgabe, diesen Wandel so zu gestalten, dass nicht nur Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Studierende oder Unternehmen, sondern die gesamte Gesellschaft davon profitiert. Open Access und Open Education, also der freie Zugang zu Forschungsergebnissen und akademischem Lernmaterialien sind aus meiner Sicht zentrale Elemente dieser Transformation. Genau diese Maxime prägen HOS und HOOU.“

 

 

 

Newsletter Oktober 2017

Mein aktueller Newsletter ist erschienen:

Klicken Sie hier, um ihn zu lesen: Newsletter Oktober 2017
Viele aktuelle Infos zu meiner Arbeit in der Bürgerschaft und im Wahlkreis vor Ort. Dazu Aktuelles und Wissenswertes aus unseren Stadtteilen und von den hier aktiven Menschen. Viel Freude beim Lesen

Besuch im Olympiastützpunkt HH/SH

Am 12. Oktober 2017 haben wir mit einer Besuchergruppe eine Führung und interessante Einblicke in die tägliche Arbeit des Olympiastützpunkts Hamburg/Schleswig-Holstein (OSP) auf dem Hamburger Dulsberg erhalten können. Der Olympiastützpunkt beheimatet über 350 Spitzensportlerinnen und Spitzensportler olympischer und paralympischer Sportarten, welche sich für die Teilnahme an Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften und anderen internationalen Wettkämpfen im Leistungszentrum vorbereiten können.

Das OSP-Team setzt sich zusammen aus Trainingswissenschaftler/Innen, Laufbahnberater/Innen, den Trainern und der Verwaltung. Durch die gemeinsame Arbeit von Trainern, Trainingswissenschaftlern und Betreuern werden die bestmöglichen Rahmenbedingungen geschaffen, um die Kaderathletinnen- und Athleten für Wettkämpfe und Turniere konkurrenzfähig zu machen.

Durch die Kooperation und die Zusammenarbeit mit der Eliteschule des Sports, der Stadtteilschule Alter Teichweg, trainieren Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene täglich am Stützpunkt. Der Erfolg spricht für sich. Im letzten Jahr haben bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro Laura Ludwig und Kira Walkenhorst die Goldmedaille im Beachvolleyball gewonnen. Vorbereitet haben sie sich im Olympiastützpunkt auf dem Dulsberg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sven Tode im Amt bestätigt

Auf der Mitgliederversammlung der Europa-Union Hamburg, die am 12.10.2017 in der Hamburger Handelskammer stattfand, wurde der Bürgerschaftsabgeordnete Dr. Sven Tode erneut in den Landesvorstand und zum Schatzmeister gewählt. Tode damit in seinem Amt bestätigt.

Dazu Dr. Sven Tode: „Ich freue mich über die erneute Wahl zum Schatzmeister der Europa Union Hamburg. In den letzten zwei Jahren konnte ich mich in die Arbeit des Landesvorstandes einbringen und dadurch den europäischen Gedanken in unserer Stadt voranbringen. Ich bin zuversichtlich, dass die Europa-Union Hamburg in den nächsten zwei Jahren weiterwachsen und noch mehr den Europäischen Gedanken stärken wird.“

Tode ist seit 2011 Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft. Dort gehört er dem Europa- und Haushaltsauschuss, sowie dem Ausschuss für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung an. Seit 2015 ist Tode wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion.