Beiträge aus dem Monat: September 2017

Universität Hamburg überzeugt im Exzellenzwettbewerb – Tode: „Wichtiger Etappensieg für unseren Wissenschaftsstandort“

 

Dr. Sven Tode, wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion

Die Universität Hamburg hat mit vier von fünf Projektanträgen die nächste und entscheidende Runde des Exzellenzwettbewerbs erreicht. Die Auswahlentscheidung traf ein international besetztes Gremium. Für Hamburg sind die Cluster zur Klimaforschung, Photonen- und Nanowissenschaft, Quantenphysik und Manuskriptforschung weiter mit dabei. Der Wettbewerb ist Teil der Exzellenzstrategie des Bundes. Insgesamt hatten sich 63 Hochschulen mit 195 Antragsskizzen beworben. Im September kommenden Jahres fällt die Entscheidung, welche Cluster bundesweit ab 2019 von den Fördermitteln in Höhe von rund 385 Millionen Euro jährlich profitieren.

Dazu Dr. Sven Tode, wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion: „Das ist schon jetzt ein großartiger Erfolg für unseren Wissenschaftsstandort. Mit vier von fünf erfolgreichen Antragsskizzen hat Hamburg überproportional gut abgeschnitten. Dieser Etappensieg unterstreicht einmal mehr, dass in Hamburg Spitzenforschung auf Weltklasseniveau geleistet wird. Ich drücke allen beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern für die entscheidende Wettbewerbsphase die Daumen.“

 

 

Einfach schneller! Kürzere Wartezeiten in Hamburgs Kundenzentren

Hamburgs Kundenzentren sollen noch bürgernäher und dienstleistungsorientierter arbeiten. In den Hamburger Kundenzentren kam es im letzten Jahr zu langen Wartezeiten. Um Abhilfe zu schaffen, wurden viele neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingestellt. Die Wartezeiten konnten dadurch deutlich verringert werden. Bei dieser ersten Maßnahme bleibt es aber nicht. Unsere Angebotsoffensive für Hamburgs Kundenzentren:

Die Wartezeit für einen Termin im Kundenzentrum soll maximal 10–14 Tage betragen. Dieses Ziel ist bereits in nahezu allen Kundenzentren erreicht worden.

Die Öffnungszeiten der Hamburger Kundenzentren sollen vereinheitlicht und ausgeweitet werden. Es sollen auch Termine außerhalb der normalen Arbeitszeit, das heißt ab 7.00 und bis 19.00 Uhr sowie in der Mittagszeit angeboten werden.

Es ist weiterhin möglich, spontan und ohne Termin Anliegen im Kundenzentrum zu erledigen, auch ohne lange Wartezeiten.

Anliegen, für die es nicht erforderlich ist persönlich im Kundenzentrum zu erscheinen, sollen vermehrt online erledigt werden können.

In der Innenstadt wird in der Nähe der U-Bahn Gänsemarkt im nächsten Jahr ein neues modernes Kundenzentrum entstehen, das auch am Samstag geöffnet haben soll. In Harburg hat im Juni ein neues Kundenzentrum seine Türen geöffnet. Außerdem ist ein neues Kundenzentrum im Alstertal, direkt am S-Bahnhof Poppenbüttel in Planung.

Die Online-Terminvergabe wird verbessert. Zukünftig soll flexibel nach Standorten und Terminen gesucht werden können. Bereits heute werden die nächsten freien Termine hamburgweit für alle Kundenzentren angezeigt.

Die Terminvergabe ist auch über den telefonischen HamburgService (040 115) möglich.

2016 kam es besonders vor den Sommerferien zu langen Wartezeiten bei der Ausstellung von Pässen. Als Sofortmaßnahme wurde hier eine prioritäre Bearbeitung dieser Anfragen ermöglicht. Seit März stellt außerdem ein zusätzliches, temporäres Kundenzentrum in Meiendorf zügig und ganztags von 7.00–19.00 Uhr vor allem Personalausweise und Reisepässe aus. Aufgrund des großen Erfolgs wird dieses Angebot bis 2018 fortgeführt.

 

Mit diesen Maßnahmen wollen wir unsere Kundenzentren zu modernen, bürgernahen Dienstleistern weiterentwickeln.

 

Wir schaffen das moderne soziale Hamburg – Arbeitsbilanz 2015–2017

Die aktuelle Arbeitsbilanz der SPD Bürgerschaftsfraktion: „Versprochen und Gehalten“! Die „Druckfrische Ausgabe“ gibt es im Abgeordnetenbüro Barmbek.

 

 

 

 

 

Hamburg Open Online University – Tode: „Digitale Lernplattform für alle setzt neue Maßstäbe

Dr. Sven Tode, wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion

Heute startet der Prototyp der Hamburg Open Online University (HOOU), ein Kooperationsprojekt der sechs staatlichen Hamburger Hochschulen und des Universitätsklinikums. Auf dieser neuen, digitalen Plattform werden künftig Lernmaterialien, Kurse und andere Lernangebote zur Verfügung gestellt. Die Offenheit der Bildungsinhalte, die hohe Dialogorientierung und die Möglichkeit zur Zusammenarbeit von Nutzerinnen und Nutzern zeichnen die Plattform aus. Das Angebot richtet sich an Studierende der Hochschulen und an alle Bürgerinnen und Bürger, die das akademische Angebot für ihre eigene Weiterbildung nutzen möchten. Die Projektarbeiten begannen im Jahr 2015, bis 2018 wird die HOOU mit dem Ziel weiterentwickelt, individuelle Lernumgebungen für alle Nutzerinnen und Nutzer schaffen zu können.

Dazu Dr. Sven Tode, wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion: „Mit diesem in Deutschland bislang einzigartigen Projekt zieht der Wissenschaftsstandort Hamburg die Blicke auf sich. Das breite Angebot der HOOU ist eine Einladung, sich ganz individuell und kostenfrei weiterzubilden. Mit dem innovativen didaktischen Ansatz, Menschen aktiv zu Lerngemeinschaften zusammenzuführen, setzt das Projekt neue Maßstäbe. Zudem zeigt das reichhaltige Angebot, das jede Hochschule beisteuert, wie vielfältig das Fächerspektrum hier in Hamburg ist: von der Alten Geschichte, über Instrumentenkunde bis zu den Nachhaltigkeitswissenschaften ist alles dabei. Ganz besonders wichtig ist, dass die Inhalte lizenzfrei zur Verfügung stehen und damit beispielsweise auch in Schulen genutzt werden können. Ich halte es für richtig, dass Bildungsinhalte, die mit Steuermitteln geschaffen werden, letztlich auch frei für alle zur Verfügung stehen.“

 

 

 

Demo gegen den Thor Steinar Laden

Nordic Company darf in der Fuhlsbüttler Straße immer noch Kleidung für Neo-Nazis und Rassisten verkaufen. Gegen den besser unter dem Markennamen „Thor Steinar“ bekannten Laden demonstrierten heute wieder hunderte Barmbeker unterschiedlichster Gesinnung und Herkunft, um ganz klar zu zeigen: Wir wollen in unserem toleranten und bunten Barmbek keinen Treffpunkt für Nazis akzeptieren, die Andersdenkende bedrohen und unsere Demokratie gefährden! Auch in Zukunft werden wir mit Mahnwachen und Demonstrationen weiter Druck auf den Vermieter machen, um die Schließung von Nordic Company endlich zu ermöglichen.