Beiträge aus dem Monat: März 2017

Exzellenzcluster beantragt – Tode: „Universität Hamburg bietet vielfältige und hervorragende Forschung“

Sven Tode wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD Bürgerschaftsfraktion

Sven Tode wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD Bürgerschaftsfraktion

Am 3. April wird die Universität Hamburg ihre fünf Antragsskizzen zur Einwerbung von Exzellenzclustern bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingereicht haben. Unter diesen Skizzen finden sich Projekte zu so vielfältigen Themen wie Manuskriptforschung, Quantenphysik oder Neurowissenschaften.

Dazu Dr. Sven Tode, wissenschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion: „Die große Bandbereite an eingereichten Skizzen zeigt, wie vielfältig die Universität Hamburg im Bereich hervorragender Forschung über die Grenzen von Fachbereichen und Disziplinen hinweg aufgestellt ist. Neben den Ergebnissen der Begutachtung des MIN-Bereichs und der Geisteswissenschaften durch den Wissenschaftsrat ist dies ein weiterer beeindruckender Beleg für die Leistungsfähigkeit der Universität auch in der Breite ihres Lehr- und Forschungsangebots. Außerdem zeigt sich, dass die Tätigkeiten im Rahmen der Exzellenzstrategie positive Auswirkungen auf die Zusammenarbeit zwischen der Universität und anderen Forschungseinrichtungen in unserer Stadt haben. Wir sind zuversichtlich, dass die Skizzen auch die DFG überzeugen werden.“

 

 

Stadtteilschule Barmbek in der Bürgerschaft

Gestern waren 21 Schülerinnen und Schüler der Stadtteilschule Barmbek bei mir im Rathaus zu Besuch. Gemeinsam hatten wir eine spannende Diskussion über kommunalpolitische und internationale Themen. Ich hatte wieder viele Spaß und hab mich gefreut junge Menschen für Politik begeistern zu können.

Sven Tode freute sich über den Besuch der Schüler in der Bürgerschaft

 

 

 

 

 

 

60 Jahre Römische Verträge

65852_webHeute vor 60 Jahren wurde der Grundstein für das heutige Europa gelegt. Am 25. März 1957 unterzeichneten Belgien, die Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlanden die Römischen Verträge. Zugleich war die Unterzeichnung der Verträge die Geburtsstunde das Europäischen Parlaments und des Europäischen Gerichtshofs.

Die Idee Europas ist ein Paradebeispiel für ein freies, gerechtes und solidarisches Zusammenleben von Menschen und Nationen. Mit den Römischen Verträge sind Frieden, Freiheit und Wohlstand verbunden. Es ist eine transnationale Demokratie entstanden, Menschen können Grenzen überschreiten, aus Feinden wurden Freunde und Verbündete. Europa ist ein Garant für Frieden, Zusammenhalt und Einigkeit.

Dazu Dr. Sven Tode, Mitglied im Europaausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft: „Erst durch ein gemeinsames Europa haben wir Frieden und können in Sicherheit leben. Europa ist geeinigt und stärker denn je. Es ist weltweit einzigartig, dass wir ohne Grenzkontrollen über Grenzen reisen können, um Freunde in anderen Ländern zu besuchen. Europa bedeutet für mich auch Solidarität, Wohlstand und Freiheit. Ich bin ein überzeugter Europäer und werde mich weiterhin für ein solidarisches und friedliches Europa einsetzen.“

Neue Folgeunterkunft in der Averhoffstraße

 

Dr. Sven Tode (SPD) Wahlkreisabgeordneter für Barmbek, Uhlenhorst, Hohenfelde und Dulsberg war auf der Informationsveranstaltung.

Am 22. März lud das Bezirksamt Hamburg-Nord zur Informationsveranstaltung in die St. Gertrud Kirche ein.
Das Schul- und Universitätsgebäude an der Averhoffstraße soll in diesem Jahr umgebaut und zur Folgeunterkunft für 311 Flüchtlinge umgenutzt werden. Das Gebäude ist Eigentum der Stadt und dessen Umnutzung ist im Bürgervertrag festgehalten. Die Nutzung dieses Gebäudes als Folgeunterkunft ist auf zehn Jahre, mit Option auf weitere fünf Jahre, festgelegt worden. Hausherr wird fördern & wohnen sein.

Von außen werden an dem Gebäude Fenster- und Dacharbeiten durchgeführt. Innen werden in dem Gebäude Wohnungen für zwei bis sechs Personen eingerichtet. Die im 2. Obergeschoss befindliche Aula soll als Veranstaltungsraum erhalten werden. Auf den Außenanlagen wird es einen Bolz- und Spielplatz für die Kinder sowie einen Unterstand geben, um auch bei schlechtem Wetter draußen sein zu können. Insgesamt halten sich die Umbaumaßnahmen im Rahmen, so dass es nicht zu übermäßiger Lärmbelästigung kommen wird.

Von den 311 neuen Bewohnern werden ca. 15% im schulfähigen Alter sein. Die neuen Schüler werden in Schulen in der Umgebung beschult. Zuerst in internationalen Klassen, wo das primäre Ziel ist, Deutsch zu lernen, ab dem zweiten Jahr werden sie dann in andere Klassen inkludiert. Neben den Kindern im schulfähigen Alter wird es auch ca. 10% Kinder im Kita-Alter geben. Da auch Flüchtlinge einen Anspruch auf einen Kita-Gutschein haben, werden auch diese Kinder eine Möglichkeit haben, eine Kita zur besuchen. Es ist nicht vorgesehen, neue Schulen und Kitas zu errichten, vielmehr soll das bestehende Angebot ausgeweitet werden.

Die Baugenehmigung wurde beantragt und Baubeginn soll in diesem Sommer sein. Ab dem Spätsommer soll es einen runden Tisch geben, wo sich Freiwillige engagieren können. Ende 2017/Anfang 2018 soll die Folgeunterkunft eröffnet werden.

 

 

 

Bezirksamt Hamburg-Nord informiert

Heute um 18Uhr wird das Bezirksamt Hamburg-Nord über die geplante Folgeunterbringung in der Averhoffstraße informieren.

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