Sven Tode freut sich darüber, dass seine Initiative aus dem Frühjahr Früchte trägt

Auf Grundlage einer Initiative der SPD-Fraktion vom Frühjahr dieses Jahres erhält das Studierendenwerk für den Bau neuer Wohnanlagen Grundstücke in Wilhelmsburg und Allermöhe zu vergünstigten Konditionen. Damit trägt der Antrag, den Sven Tode in der SPD-Fraktion initiiert hatte, bereits nach einem halben Jahr erste Früchte.

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„Dank seiner hervorragenden Hochschul- und Forschungslandschaft wird Hamburg bei Studierenden aus dem In- und Ausland immer beliebter. Entsprechend groß ist der Bedarf an bezahlbaren Wohnungen oder Wohnheimplätzen. Exzellenz fängt mit einem bezahlbaren Dach über dem Kopf und einer warmen Mahlzeit an. Deshalb freuen wir uns, dass dank unserer Fraktions-Initiative jetzt zusätzlicher Wohnraum geschaffen wird, den sich gerade auch Studierende mit kleinem Geldbeutel leisten können. Als SPD stehen wir dafür, dass alle ein Studium finanzieren können, dafür haben wir schließlich auch die Studiengebühren abgeschafft“, so Sven Tode, Wissenschaftsexperte der SPD-Bürgerschaftsfraktion.

Hintergrund:
Senat und Studierendenwerk haben in den letzten Jahren bereits eine Menge getan, um die steigende Nachfrage zu bedienen und die Mieten erschwinglich zu halten. Allein im letzten Jahr kamen 215 neue Wohnheimplätze hinzu, und weitere 550 bis 600 Plätze hat das Studierendenwerk in Planung oder bereits im Bau. Das sind rund 800 neue Plätze innerhalb weniger Jahre.