Beiträge aus dem Monat: November 2013

“Hamburg – Stadt mit Courage” – Landesprogramm gegen Rechtsextremismus setzt wichtige Akzente

Sven Tode begrüßt Initiative des Senats

“Das gestern vom Senat beschlossene Landesprogramm ist ein ganz wichtiger Meilenstein im Kampf gegen die fremdenfeindliche, menschenverachtende Ideologie des Rechtsextremismus”, so Sven Tode.

Die Auseinandersetzung mit menschenfeindlichen Einstellungen, sei es gegen Asylbewerber und Obdachlose oder gegen Juden,Sinti und Roma, Muslime oder Homosexuelle ist eine dauernde Aufgabe, der wir uns in Hamburg mit einem breiten Bündnis gesellschaftlicher Kräfte stellen.

Neues Bild (9)Besonders erfreulich ist, dass die finanzielle Ausstattung für das Jahr 2014 noch einmal verstärkt wurde, so dass dann insgesamt 500.000 Euro zur Verfügung stehen. Bereits im vergangenen Jahr waren die Mittel um 25 Prozent erhöht worden. Zusätzlich zu den bewährten Instrumenten und Institutionen wie dem “Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus”  ist es damit möglich, neue Maßnahmen auf den Weg zu bringen, so etwa ein umfassendes Programm für die freie Förderung von kleineren Projekten. Es ist viel wert, dass es gelungen ist, das breite Bündnis vom 2. Juni des vergangenen Jahres in einer dauerhaften Kooperation zusammenzuhalten, um Rechtsextremisten in Hamburg keinen Raum zu geben.

Am 2. Juni 2012 waren tausende Hamburgerinnen und Hamburger gegen Rechtsextremismus auf die Straße gegangen und hatten unter dem Motto “Hamburg bekennt Farbe” ein Zeichen gesetzt. Anlass war die Absicht von Rechtsradikalen gewesen, in Hamburg einen bundesweiten Aufmarsch durchzuführen. Anknüpfend an dieses breite gesellschaftliche Bündnis und auf Initiative der SPD-Bürgerschaftsfraktion (Drs. 20/2169), die hierzu einen Antrag eingebracht hatte, wurde in einem breiten Beteiligungsprozess das Hamburger Landesprogramm zur Förderung demokratischer Kultur, Vorbeugung und Bekämpfung von Rechtsextremismus “Hamburg – Stadt mit Courage” entwickelt.

 

Neue Bänke am Elligersweg

Verwaltung saniert auf Todes Bitte den „Mini-Park“

Verwaltung saniert auf Todes Bitte den „Mini-Park“ Es ist ein perfekter Platz für die kurze Pause zwischendurch, dort wo Fuhlsbüttler Straße und Elligersweg zusammen treffen: Zwischen Eisdiele und Bushaltestelle lädt ein kleiner runder begrünter Platz zum Verweilen ein, ob in der sommerlichen Sonne, oder im bunten Herbstlicht.

 

SAMSUNGDoch bis vor kurzem war die Freude getrübt: Die alten Bänke waren durch Wind und Wetter von Jahrzehnten verrottet, und der unschöne Eindruck hat offenbar manch Passanten dazu verführt, seinen Müll dort einfach liegen zu lassen. Spätestens nachdem sich Anwohnerinnen und Anwohner mit der Bitte an Sven Todes Büro gewandt hatten (das direkt um die Ecke an der Fuhlsbüttler Straße liegt), ob man da nicht etwas machen könne, war für Tode klar: Da muss was passieren!

Gesagt, getan: Ein freundlicher Anruf und ein freundliches Schreiben an die zuständigen Stellen, und es dauerte gar nicht mehr lange, bis die neuen, schönen Bänke aufgestellt und der Platz gesäubert waren. Sven Tode freut es, dass er konkret etwas für die Menschen in seiner Nachbarschaft tun konnte – und die Anwohner freut es offenbar auch!