Spannender Abend mit dem Bezirksamtsleiter auf dem “Roten Sofa” – Mit fünfzig engagierten Besucherinnen und Besuchern ging es um die Entwicklung Barmbeks in Gegenwart und Zukunft

Volles Haus beim "Roten Sofa" mit Sven Tode und Bezirksamtsleiter Harald Rösler.

Volles Haus beim “Roten Sofa” mit Sven Tode und Bezirksamtsleiter Harald Rösler.

So voll war es im Büro von Sven Tode noch nie! Mit rund 50 Besucherinnen und Besuchern war auch der letzte Notsitz noch belegt, als es am 29. Oktober einmal mehr hieß: „Auf dem Roten Sofa – Barmbeker Klönschnack mit Sven Tode“.

Ob es am Thema „Wie weiter in Barmbek?“ lag, oder am Gast Harald Rösler, dem Bezirksamtsleiter, oder an beidem? Jedenfalls waren viele engagierte Barmbeker nicht nur zum Zuhören gekommen, sondern haben Gast und Gastgeber mit vielen Fragen, Anregungen, und natürlich auch kritischen Kommentaren bombardiert: Ob Wohnungsbau, die Neubauten und Sanierungen rund um Barmbeker Bahnhof und die Fuhlsbüttler Straße, die Verkehrssituation oder die Entwicklung des Einzelhandels: Alles kam zur Sprache, und zu allem hatte Harald Rösler kompetente und fundierte Antworten parat. So verwies er etwa beim Thema Mietenanstieg auf die Vorbereitungen für eine Soziale Erhaltungsverordnung in Barmbek.

Naturgemäß konnte natürlich nicht jede Antwort es jedem Recht machen, zumal auch im Publikum selbst ganz unterschiedliche Meinungen herrschten: Während der eine den drohenden Verlust von Parkplätzen durch Neubauten beklagte, begrüßten andere genau dies und forderten eine stärkere Förderung von Fahrrad- und Busverkehr anstelle der klassischen Priorität auf den Autoverkehr.

Apropos  klassisch: Politiker sind es ja gewohnt, vor allem Kritik zu hören zu bekommen. Umso mehr freuten sich Rösler und Tode über das viele Lob für die Veranstaltung, und vor allem über das ausdrückliche Lob einer Besucherin über die schönen neuen Park- und Grünanlagen am Osterbekkanal und am Langenfort!

Engagiert beantwortete Harald Rösler alle Fragen - und Sven Tode achtete darauf, dass auch keine verloren ging.

Engagiert beantwortete Harald Rösler alle Fragen – und Sven Tode achtete darauf, dass auch keine verloren ging.