66 Fünftklässler feierten in der Humboldtstraße 89 ihre Einschulung – Sven Tode als begeisterter Gast dabei

Nun war es endlich soweit! Nachdem die Schulbehörde im Frühjahr auf Anregung der Barmbeker SPD und vieler Eltern aus Barmbek-Süd, Uhlenhorst und Hohenfelde die Einrichtung der neuen Stadtteilschule in der Humboldtstraße 89 beschlossen hatte – vorerst als Zweigstelle der renommierten Heinrich-Hertz-Schule – ging es nun am 6. August endlich los. Und wie!

 

 

Zum Beginn des neuen Schuljahres wurden am Montag morgen die ersten 66 Schülerinnen und Schüler der drei fünften Klassen in der großen Aula der Schule begrüßt – und mit ihnen viele Eltern, Großeltern und andere Angehörige. Unter den Gästen war auch Sven Tode, der sich als Wahlkreisabgeordneter seit Jahren intensiv für die Einrichtung dieser Schule eingesetzt hatte. Begeistert folgte er dem bunten und liebevollen Programm der Feier, zu dem unter anderem eine Darbietung von Siebtklässlern und eine Vorstellung des Barmbeker Puppentheaters gehörte.

Schulleiter Gerd Augustin, die Standortleiterin Karin Pilnitz und die ersten zehn Lehrerinnen und Lehrer sorgten erstmal für Verwirrung – allerdings mit einem Schmunzeln um die Mundwinkel: Die Klassen heißen nicht wie sonst 5a, 5b und 5c, sondern 5L, 5R und 5T. Die Auflösung: Die Buchstaben stehen für die besonderen pädagogischen Profile und Schwerpunkte der Klassen. L steht für Leichtathletik, R für Rudern und T für Theater. Und für alle drei hat die Schule hoch kompetente Partner gewonnen, unter anderem das Ernst-Deutsch-Theater mit seiner Intendantin Isabella Vértes-Schütter als Schul-Patin.

Sven Tode war am Ende glücklich: „Es ist ein schönes Gefühl zu sehen, dass unsere Einschätzung des Bedarfs richtig war und unser Einsatz für dieses neue Schulangebot sich gelohnt hat. Der Start ist besser geglückt, als wir es uns je erträumt hatten. Nun wünschen wir der neuen jungen Schule für die kommenden Jahre alles Gute, und werden natürlich weiterhin politisch helfen, wo immer nötig.“