Beiträge aus dem Monat: März 2012

Bürgersprechstunde am 24. April von 17 bis 18.30 Uhr

Bürgersprechstunde mit Sven Tode

am Dienstag, 24. April 2012, 17 – 18.30 Uhr

SPD-Abgeordnetenbüro, Ifflandstr. 85

Der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Dr. Sven Tode lädt alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein zu seiner nächsten Sprechstunde am Dienstag, den 24. April, von 17 bis 18.30 Uhr in seinem Abgeordnetenbüro in der Ifflandstraße 85 (Hohenfelde).

Sven Tode freut sich darauf, Ihre Fragen zu beantworten und von Ihnen zu hören, wo „der Schuh drückt“. Ob es um die Belange vor Ort geht, also in den Stadtteilen Barmbek, Dulsberg, Uhlenhorst und Hohenfelde, oder um allgemeine Themen der Politik – Sven Tode ist es wichtig, Ihre Sicht der Dinge und Ihre Anregungen persönlich kennenzulernen.

Für Rückfragen stehen Ihnen das Abgeordnetenbüro unter 040 – 61 19 83 12 gern zur Verfügung.

Sven Tode als SPD-Vorsitzender in Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde wiedergewählt

Sven Tode mit SPD-Fraktionschef Andreas Dressel

Sven Tode mit SPD-Fraktionschef Andreas Dressel

Am 13. Februar ist Sven Tode erneut mit großer Mehrheit zum Vorsitzenden im SPD-Distrikt Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde gewählt worden. Der 47-jährige Historiker und Unternehmer hat das Amt seit 2008 inne. Seit 2011 ist er als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Barmbek, Dulsberg, Uhlenhorst und Hohenfelde Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft.

Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde erstmals Peter Bakker gewählt. Der 49-jährige ist Geschäftsführer eines gemeinnützigen sozialen Trägers.

Der Vorsitzende Sven Tode erklärte zu seiner Wahl: „Auch und gerade als Regierungspartei in Hamburg bleibt eine starke und aktive Parteibasis für die SPD unverzichtbar. Das gilt nicht nur für die Wahlkämpfe, sondern besonders auch als Impulsgeber und Warnsystem für Bürgerschaft und Senat. Wir werden weiterhin hier vor Ort das Ohr direkt an den Menschen haben und ihre Anliegen in die Politik tragen. Und wir wollen im kommenden Jahr endlich das schwarz-gelbe Trauerspiel auch in Berlin beenden!“

Die Sozialdemokraten beschlossen außerdem eine Solidaritätserklärung für die streikenden Altenpflegerinnen bei Pflegen und Wohnen: „Das Unternehmen darf sich nicht länger weigern, Tarifverhandlungen mit der Gewerkschaft ver.di aufzunehmen“, sagte Sven Tode: „Gute Arbeit braucht faire Löhne. Das gilt besonders für die schwere und anspruchsvolle Arbeit in der Altenpflege. Deshalb haben die streikenden Kolleginnen und Kollegen unsere volle Unterstützung.“